-
USA wollen rund 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen - Pistorius: War "absehbar"
-
Ex-Rennfahrer Zanardi im Alter von 59 Jahren gestorben
-
Pistorius: US-Truppenpräsenz in Europa bleibt in beidseitigem Interesse
-
Nach US-Staatsbesuch: König Charles III. besucht britisches Überseegebiet Bermuda
-
NHL: Sturm und Peterka ausgeschieden
-
Playoff-Krimis in der NBA: Orlando und Cleveland zittern
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 2. Mai
-
"Eine Weile her": Norris sorgt für Stirnrunzeln bei Mercedes
-
Schweinsteiger lobt sympathischen Kompany: "Fantastisch"
-
Mindestens 13 Tote bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
-
Rheinland-Pfalz: Landesparteitage von CDU und SPD stimmen über Koalitionsvertrag ab
-
US-Berufungsgericht stoppt Lieferung von Abtreibungspille Mifepriston per Post
-
USA kündigen Abzug von rund 5000 US-Soldaten aus Deutschland an
-
McLaren meldet sich zurück: Norris holt Sprint-Pole
-
Nach Trumps Zollankündigung: EU hält sich "alle Optionen offen"
-
Wieder gegen Sinner: Zverev im Endspiel von Madrid
-
Keine Einigung: Verhandlungen zu Pandemie-Abkommen sollen verlängert werden
-
Trump weist neuen Vorschlag des Iran zurück - "USS Gerald R. Ford" verlässt Golfregion
-
Trump erlässt neue Sanktionen gegen Regierungs- und Wirtschaftsvertreter Kubas
-
Im Klassiker gegen Alba: Bayern feiern Hauptrundensieg
-
Verlängertes Training: Ausrufezeichen von Leclerc
-
Sechs Tote bei neuen israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Trump "nicht zufrieden" mit neuem iranischen Verhandlungsvorschlag
-
Streit mit Anthropic: Pentagon schließt Vereinbarung mit anderen KI-Firmen
-
Zimmermann triumphiert in Frankfurt: "Das Nonplusultra"
-
22. Sieg in Folge: Sinner im Finale von Madrid
-
Trump will Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen
-
Staatsmedien: Iran hat den USA neuen Vorschlag übermittelt - Washington schweigt
-
Unglücksfall in Höhle auf der Schwäbischen Alb - Mann stirbt
-
Dschihadisten in Mali rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Junta auf - Tuareg rücken vor
-
Motorflugzeug und Segelflieger nahe Baden-Baden abgestürzt - ein Toter
-
Lufthansa entschuldigt sich für verbummelte Oscar-Statue
-
Riera teilt aus: Berichterstattung "totaler Bullshit"
-
Hunderte Festnahmen bei Demonstrationen am 1. Mai in Istanbul
-
Furcht vor neuer Eskalation des Iran-Krieges wächst
-
Tankrabatt in Kraft: Spritpreise an den Zapfsäulen sinken
-
Bundesbankpräsident Nagel bei unveränderter Lage für Zinserhöhung im Juni
-
Trump übt erneut scharfe Kritik an Merz: "Soll sein marodes Land in Ordnung bringen"
-
Moschee in Memmingen mit Schweinekopf und Tierblut geschändet
-
Großbritannien hebt Terrorwarnstufe nach Angriff auf britische Juden auf "hoch" an
-
EU begrüßt vorläufiges Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens
-
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
-
Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
-
Zentralrat: Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland schwindet
-
Dutzende Festnahmen bei Demonstrationen zum 1. Mai in Istanbul
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - Über 170 Aktivisten nach Kreta gebracht
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
"Top-Job gemacht": Freund bestätigt HSV-Gespräche mit Krüger
-
IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
Schweizer Bundesgericht bestätigt Yoko Ono als Eigentümerin von John Lennons Luxusuhr
Rechtsstreit mit Happy End für Yoko Ono: John Lennons Witwe ist laut einem Schweizer Gerichtsurteil die rechtmäßige Eigentümerin einer Luxusuhr, die sie dem Ex-Beatle kurz vor dessen Ermordung im Dezember 1980 geschenkt hatte. Dies entschied das Schweizer Bundesgericht am Donnerstag, nachdem die äußerst seltene Uhr der Schweizer Marke Patek Philippe bei einem Auktionshaus aufgetaucht war. Das Gericht erklärte, es sei unbestritten, dass die 91-Jährige die Uhr nach Lennons Tod geerbt habe.
Das Gericht wies damit die Berufung eines Sammlers gegen ein vorheriges Gerichtsurteil ab. Zuvor sei bereits das Genfer Kantonsgericht zu dem Schluss gekommen, dass die Uhr von Onos "ehemaligem Chauffeur gestohlen wurde", hieß es in der Begründung der Bundesrichter. Zudem gebe es keine Beweise dafür, dass Ono beabsichtigt habe, etwas so Besonderes wie die Uhr mit ihrer Gravur zu verschenken. Da es sich um einen gestohlenen Gegenstand handele, habe der Kläger beim Kauf "nicht unmittelbar zum Eigentümer werden" können.
Yoko Ono hatte Lennon das kostbare Sammlerstück am 9. Oktober 1980 zu seinem 40. Geburtstag geschenkt. Die Schweizer Uhr aus 18-karätigem Gelbgold wurde jedoch Jahre später gestohlen und wechselte mehrfach den Besitzer, bevor sie 2014 von einem Sammler zur Begutachtung in ein Genfer Auktionshaus gebracht wurde. Das Auktionshaus kontaktierte wiederum Ono.
John Lennons Witwe hatte die Uhr 1980 in New York gekauft und die Rückseite mit der Inschrift gravieren lassen: "(JUST LIKE) STARTING OVER LOVE YOKO 10-9-1980 N.Y.C." Der Song "(Just Like) Starting Over" war die letzte Single, die zu John Lennons Lebzeiten veröffentlicht wurde.
Lennon wurde am 8. Dezember 1980 vor dem Wohnhaus des Paares in New York erschossen. Die Uhr war das letzte Geschenk, das Ono ihrem Ehemann machte. Die Patek Philippe war im Inventar von Lennons Nachlass aufgelistet. Sie wurde in einem Zimmer der gemeinsamen Wohnung des Paars aufbewahrt - und von dort laut Gerichtsdokumenten später von Onos türkischem Fahrer entwendet.
Dieser übergab die Uhr demnach 2010 zusammen mit 86 weiteren Besitztümern des Ex-Beatles an einen Zwischenbesitzer. Später tauchte die Uhr dann in einem deutschen Auktionshaus auf, welches das wertvolle Stück 2014 für 600.000 Euro an einen in Hongkong lebenden italienischen Sammler verkaufte.
Dieser wollte seinen Status als Eigentümer der Uhr schließlich 2018 juristisch sichern lassen. Doch vier Jahre später entschied ein Genfer Gericht, dass Ono die alleinige Eigentümerin sei - eine Entscheidung, die 2023 vom Genfer Kantonsgericht und nun auch vom Bundesgericht bestätigt wurde.
J.Gomez--AT