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Prinz Harry erringt wichtigen Sieg in Vorgehen gegen britische Medien
Prinz Harry hat einen wichtigen Sieg in seinem Kampf gegen britische Medien errungen. Der zuständige Richter wies am Freitag die Anträge des Herausgebers der "Daily Mail" und der "Mail on Sunday" auf Einstellung eines von Harry und anderen Prominenten angestrengten Verfahrens wegen illegaler Informationsbeschaffung durch Journalisten zurück. Damit öffnete er den Weg für einen möglichen Prozess gegen die Mediengruppe ANL.
Die Klägerinnen und Kläger werfen dem Verlag Associated Newspapers (ANL) unter anderem vor, Privatdetektive angeheuert zu haben, um Abhörgeräte in Autos und Wohnungen zu verstecken und illegal private Telefongespräche mitzuschneiden. Der Verlag soll zudem Schmiergelder an Polizisten gezahlt haben, um an vertrauliche Informationen zu gelangen.
Zu den Klägerinnen und Klägern gehören neben Prinz Harry der Sänger Elton John und dessen Ehemann David Furnish sowie die britischen Schauspielerinnen Liz Hurley und Sadie Frost. Auch der Politiker Simon Hughes und die Mutter eines Mordopfers haben sich angeschlossen.
ANL hatte vor Gericht beantragt, dass die Vorwürfe für nichtig erklärt werden, weil die Klagen zu spät erhoben worden seien. Dies wies Richter Matthew Nicklin am Freitag zurück.
Prinz Harry hat den Kampf gegen illegale und unmoralische Praktiken britischer Boulevardmedien zu einem seiner Lebensinhalte erklärt, er hat deshalb mehrere Verfahren laufen. Der 39-Jährige und seine drei Jahre ältere Frau Meghan hatten sich 2020 von den Verpflichtungen des Königshauses zurückgezogen und waren nach Kalifornien in den USA gezogen - auch für diesen Schritt machten sie teilweise ihre "Verfolgung" durch die Medien verantwortlich.
W.Nelson--AT