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THE AUDIT startet mit AI-native Ansatz für Abschlussprüfungen
Weniger Aufwand, mehr Struktur: Neue Wege in der Abschlussprüfung
THE AUDIT startet mit AI-native Ansatz für Abschlussprüfungen
Weniger Aufwand, mehr Struktur: Neue Wege in der Abschlussprüfung
Neue Wirtschaftsprüfungsgesellschaft setzt auf standardisierte Prozesse, Automatisierung und künstliche Intelligenz. Ziel ist es, Abschlussprüfungen effizienter zu strukturieren und zugleich den Aufwand für Unternehmen deutlich zu reduzieren. Die Schwestergesellschaft FINEXA ergänzt das Modell mit individuell ausgerichteten Prüfungen sowie persönlicher Begleitung und Beratung.
(Frankfurt am Main, 08.10. 2026) Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft THE AUDIT begleitet erste Mandanten mit einem Prüfungsansatz, bei dem künstliche Intelligenz, standardisierte Abläufe und Automatisierung von Beginn an in den Prüfungsprozess integriert werden. Dabei geht es nicht allein darum, die Arbeit der Wirtschaftsprüfer effizienter zu gestalten. Im Fokus steht ebenso die Frage, wie sich der organisatorische Aufwand einer Abschlussprüfung auf Seiten der geprüften Unternehmen reduzieren lässt.
THE AUDIT verfolgt dafür einen AI-native Ansatz: Der Prüfungsprozess wird von Grund auf unter Einbeziehung der heute verfügbaren technologischen Möglichkeiten konzipiert, anstatt bestehende Abläufe lediglich um einzelne KI-Anwendungen zu ergänzen.
Ergänzt wird das Angebot durch die Schwestergesellschaft FINEXA. Die etablierte Prüfungs- und Beratungsgesellschaft konzentriert sich auf individuell ausgerichtete Prüfungen sowie die persönliche Begleitung und Beratung von Mandanten.
Hinter den beiden Gesellschaften stehen mit Sarah Heiden, Sibylle Philipsen und Martina Läger drei Wirtschaftsprüferinnen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Als Wirtschaftsprüferinnen und Geschäftsführerinnen verbinden sie langjährige fachliche Expertise mit unterschiedlichen Ansätzen für eine moderne und zukunftsorientierte Abschlussprüfung.
Weniger Unterbrechungen im Tagesgeschäft
Ein zentraler Bestandteil des Ansatzes ist die möglichst direkte Nutzung von Daten aus den Unternehmenssystemen. Abläufe sollen standardisiert und geeignete Arbeitsschritte automatisiert werden. Gleichzeitig sollen Rückfragen und Datenanforderungen stärker gebündelt sowie Prüfungsabläufe möglichst frühzeitig strukturiert werden.
Für die Mandanten soll dies vor allem eine Entlastung im Arbeitsalltag schaffen. Denn während sich die Diskussion über künstliche Intelligenz in der Wirtschaftsprüfung häufig auf Effizienzsteigerungen innerhalb der Prüfungsgesellschaften konzentriert, nimmt THE AUDIT bewusst auch die Perspektive der Unternehmen in den Blick: Wie viele interne Ressourcen bindet eine Abschlussprüfung beim Mandanten selbst?
Ziel ist ein möglichst fokussierter und planbarer Prüfungsprozess, der den laufenden Geschäftsbetrieb weniger unterbricht. Wo die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind, sollen Prüfungen stärker innerhalb klar definierter Zeiträume durchgeführt werden können – anstatt sich durch zahlreiche Einzelanfragen über Wochen hinweg in den Arbeitsalltag eines Unternehmens zu ziehen.
Sarah Heiden, Wirtschaftsprüferin und Geschäftsführerin:
„Wenn wir heute eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft neu aufbauen, wollen wir nicht einfach den bisherigen Prüfungsprozess digitaler machen. Wir fragen uns zuerst, wie eine Abschlussprüfung mit den heutigen technologischen Möglichkeiten eigentlich aussehen sollte und was sie für den Mandanten einfacher machen kann.“
Nicht jedes Unternehmen ist heute gleich „AI Audit Ready“
Wie weit sich eine Abschlussprüfung standardisieren und automatisieren lässt, hängt wesentlich von den Voraussetzungen des jeweiligen Unternehmens ab. Systemlandschaft, Datenqualität, interne Prozesse und vorhandene Strukturen können sich erheblich unterscheiden. Ein AI-native Ansatz bedeutet deshalb nicht, dass jeder Prüfungsauftrag nach demselben Schema durchgeführt werden kann.
THE AUDIT setzt daher bereits vor Beginn der eigentlichen Prüfung bei der Frage an, wie „AI Audit Ready“ ein Unternehmen aktuell ist. Auf dieser Grundlage wird bewertet, welche Bestandteile des Prüfungsprozesses sinnvoll standardisiert oder automatisiert werden können.
Technologie verändert den Prüfungsprozess – nicht das fachliche Urteil
Bei THE AUDIT geht es nicht darum, einzelne technologische Werkzeuge in einen bestehenden Prüfungsprozess einzubauen. Datenzugang, Automatisierung und AI werden von Beginn an als Teil des gesamten Prüfungsablaufs gedacht. Wiederkehrende Arbeitsschritte können dadurch automatisiert, Informationen strukturierter verarbeitet und Auffälligkeiten gezielter identifiziert werden.
Die fachliche Beurteilung bleibt dabei Aufgabe der Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer. Technologie soll dort unterstützen, wo sie Prozesse besser und effizienter machen kann und damit mehr Raum für die Themen schaffen, bei denen Erfahrung, kritische Würdigung und Austausch entscheidend sind.
Sibylle Philipsen, Wirtschaftsprüferin und Geschäftsführerin:
„Technologie funktioniert in der Prüfung nur dann gut, wenn Daten, Prozesse und Systeme mitgedacht werden. Deshalb geht es für uns nicht darum, möglichst viel KI einzusetzen, sondern sie dort einzusetzen, wo sie einen tatsächlichen Mehrwert im Prüfungsprozess schafft.“
FINEXA ergänzt den Ansatz mit individuellen Prüfungen
Nicht jedes Unternehmen verfügt über Strukturen, die eine weitgehende Standardisierung des Prüfungsprozesses ermöglichen. Auch können die Anforderungen und Rahmenbedingungen eines Mandats eine individuellere Vorgehensweise notwendig machen.
Hier setzt FINEXA an. Als etablierte Prüfungs- und Beratungsgesellschaft richtet FINEXA ihre Arbeit gezielt an den Besonderheiten des jeweiligen Unternehmens und den konkreten Anforderungen des Mandats aus. Individuell gestaltete Prüfungsabläufe sowie die persönliche Begleitung und Beratung der Mandanten stehen dabei im Mittelpunkt.
Damit ergänzt FINEXA den technologieorientierten Ansatz von THE AUDIT insbesondere dort, wo Geschäftsmodelle, Unternehmensstrukturen oder spezifische Prüfungssachverhalte eine stärker individuelle Herangehensweise erfordern.
Martina Läger, Wirtschaftsprüferin und Geschäftsführerin:
„Unternehmen sind unterschiedlich – und genauso unterschiedlich können auch ihre Prüfungen sein. Für uns ist deshalb entscheidend, den Prüfungsansatz zu wählen, der zum jeweiligen Unternehmen passt: technologiegestützt und standardisiert, wo es sinnvoll ist, und individuell, wo es notwendig ist.“
Zwei Gesellschaften, ein gemeinsamer Blick auf die Wirtschaftsprüfung
THE AUDIT und FINEXA verbinden damit zwei unterschiedliche Ausrichtungen der Wirtschaftsprüfung: THE AUDIT steht für technologiegestützte und standardisierte Prüfungsprozesse, FINEXA für individuell gestaltete Mandate und persönliche Begleitung und Beratung.
Gemeinsam verfolgen beide Gesellschaften das Ziel, Abschlussprüfungen stärker an den tatsächlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen der Unternehmen auszurichten. Technologie wird dabei nicht als Selbstzweck verstanden, sondern als Instrument, um Prüfungsprozesse dort neu zu strukturieren, wo dies fachlich sinnvoll und technisch möglich ist.
Mit den ersten Mandaten wird dieses Modell nun in der Praxis umgesetzt und auf Basis der gewonnenen Erfahrungen weiterentwickelt.
Die Expertinnen hinter THE AUDIT und FINEXA
Hinter THE AUDIT und FINEXA stehen drei Wirtschaftsprüferinnen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Ihre Expertise reicht von Technologie, Automatisierung und IT-Prüfung über Management- und Prozessfragen bis hin zu Bilanzierung, Unternehmensbewertung und Transaktionen.
Sarah Heiden – Technologie, Automatisierung und digitale Geschäftsmodelle
Wirtschaftsprüferin Sarah Heiden ist auf Technologie- und Wachstumsunternehmen spezialisiert. Sie verbindet klassische Prüfungskompetenz mit Expertise in digitalen Geschäftsmodellen, Automatisierung und AI-native Prüfungsansätzen. Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf effizienten Prüfungsprozessen und der strukturierten Einordnung komplexer Sachverhalte.
Sibylle Philipsen – Prüfung, IT und Management
Wirtschaftsprüferin Sibylle Philipsen kennt Unternehmen sowohl aus der Perspektive der Wirtschaftsprüfung als auch aus eigener Managementverantwortung. Ihre Erfahrung reicht von Jahresabschluss- und IT-Prüfungen bei Banken und Dienstleistungsunternehmen über IT-Migrationsprojekte bis hin zur Tätigkeit im Management Board. In die Prüfungsarbeit bringt sie insbesondere ihre Prozess-, System- und Unternehmensperspektive ein.
Martina Läger – Prüfung, Bewertung und Transaktionen
Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Martina Läger verfügt über langjährige Erfahrung in der Abschlussprüfung und besondere Expertise in Bilanzierungs-, Bewertungs- und Transaktionsfragen. Nach Stationen in der Big-Four-Wirtschaftsprüfung, der Transaktionsberatung und in leitender Verantwortung bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften liegt eine ihrer Stärken darin, komplexe Sachverhalte zu strukturieren, fachlich einzuordnen und prüferisch auf den Punkt zu bringen.
Über THE AUDIT und FINEXA
THE AUDIT ist eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit einem AI-native Ansatz für Abschlussprüfungen. Im Mittelpunkt stehen die möglichst direkte Nutzung von Daten aus Unternehmenssystemen, standardisierte Abläufe sowie die Automatisierung geeigneter Prozesse.
FINEXA ergänzt diesen Ansatz als etablierte Prüfungs- und Beratungsgesellschaft für individuell ausgerichtete Prüfungen sowie die persönliche Begleitung und Beratung von Mandanten.
Hinter den Gesellschaften stehen die Wirtschaftsprüferinnen und Geschäftsführerinnen Sarah Heiden, Sibylle Philipsen und Martina Läger. Sie verbinden fachliche Expertise in der Wirtschaftsprüfung mit dem Anspruch, Prüfungsprozesse an die technologischen Möglichkeiten und unterschiedlichen Anforderungen heutiger Unternehmen anzupassen.
Firmenbeschreibung
JANE UHLIG ist Medien- und Pressebüro für Berichterstattung und bietet aktuelle Nachrichten über Unternehmen, Gesellschaft, Projekte, Mode, Events, Prominente und Lifestyle. www.janes-magazin.de
Kontakt
Jane Uhlig Medienbüro für Lifestyle-Berichterstattung
Jane Uhlig
Heinrich-Sorg-Str. 6
63477 Maintal
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R.Garcia--AT