-
Bundesverfassungsgericht verhandelt im Juni über Rundfunkbeitrag
-
Forscher warnen: Hitze-Risiko bei WM 2026 deutlich gestiegen
-
"Historisch": Madonna und Shakira treten bei WM-Finale auf
-
NHL-Traum geplatzt: Sturm scheitert als letzter Deutscher
-
Xi empfängt Trump - Warnung vor "Konflikt" beim Thema Taiwan
-
Merkel sieht sich nicht als politische "Männermörderin"
-
Merkel zeigt Verständnis für Debatten - und rät Merz zu "weitem Herz"
-
NBA: Schröders Cavaliers drehen Krimi in Detroit
-
Ministerium: 22 Tote nach jüngsten israelischen Angriffen im Libanon
-
Trump von Xi empfangen - US-Präsident hofft auf "fantastische Zukunft" mit China
-
US-Präsident Trump von Chinas Präsident Xi in Peking empfangen
-
Mitfavorit Australien startet in zweitem ESC-Halbfinale in Wien
-
Dritte Gesprächsrunde zwischen Israel und Libanon in Washington
-
Früherer EZB-Chef Draghi erhält Aachener Karlspreis
-
Weimer: Bundesregierung drückt deutscher ESC-Starterin Engels "ganz fest die Daumen"
-
Zeremonie für Irans Fußballer in Teheran knapp einen Monat vor WM-Beginn
-
Emirate weisen "Berichte" über geheimem Besuch Netanjahus zurück
-
Akkodis im HFS Horizons Report 2026 für agentic AI Services ausgezeichnet
-
Vorgezogene Wahl in Israel zeichnet sich ab - Koalition legt Gesetzentwurf vor
-
PSG zum 14. Mal französischer Meister
-
ManCity hält Titelkampf spannend
-
Inter gewinnt die Coppa Italia und macht das Double perfekt
-
Tod von "Friends"-Darsteller Perry: Zwei Jahre Haft für weiteren Angeklagten
-
Fußball-WM: Kalifornien prüft mögliche Verstöße beim Ticket-Verkauf
-
Grünes Licht des Senats: Neuer US-Zentralbankchef Warsh kann Freitag antreten
-
Zustimmung des Senats: Neuer US-Zentralbankchef Warsh kann Amt am Freitag antreten
-
Regierungskrise in Lettland nach Absturz ukrainischer Drohnen und Ministerrücktritt
-
"Unerschrockener Verkünder": Steinmeier verteidigt Papst gegen Trumps Kritik
-
Stürze und Irrfahrt: Arrieta entscheidet wilde Ausreißer-Etappe
-
Selenskyj: Russland feuert 800 Drohnen ab - Mindestens sechs Tote in der Ukraine
-
Bild von US-Außenminister Rubio im Trainingsanzug geht viral
-
Nicht deklarierte Spende: Britisches Parlament ermittelt gegen Reform UK-Chef Farage
-
Im Pokalfinale: Popp bereit für die Startelf
-
"Herr der Ringe"-Regisseur Jackson arbeitet an Drehbuch für "Tim und Struppi"
-
Tötungsdelikt in Wassenberg: 37-Jähriger von maskiertem Unbekannten erschossen
-
Arzt in Brandenburg wegen Kindesmissbrauchs in 130 Fällen angeklagt
-
Lebenslange Haft in Mordprozess um beim Joggen überfahrenen Ehemann in Dresden
-
Sarkozy-Prozess: Staatsanwaltschaft fordert erneut sieben Jahre Haft
-
EU-Behörde: Keine Hinweise auf Mutation von Hantavirus
-
Linken-Vorsitz: Schwerdtner und Pantisano treten zusammen an
-
Trump zu Besuch in Peking eingetroffen - Gespräch mit Xi am Donnerstag geplant
-
Verbot von islamischem Kulturverein Nuralislam in Nordrhein-Westfalen ist rechtens
-
Zwei Festnahmen nach tödlichem Raubüberfall auf 93-Jährigen in Köln
-
Gericht zieht Immobilien im Wert von fast halber Million Euro von 36-Jähriger ein
-
Tesla will in Grünheide 1500 Stellen für Batteriezellenfertigung schaffen
-
Nach Schüssen und Erpressungsversuchen: Großrazzia mit 570 Polizisten in Berlin
-
NFL: Patriots im November Lions-Gegner in München
-
Reform-Paket bis zum Sommer: Koalition einigt sich auf Fahrplan - Aus für Prämie
-
Erneute israelische Angriffswelle im Libanon: Mindestens neun Tote
-
ADAC: Spritpreise erneut gesunken - Tankrabatt kommt "großteils" an
Grünes Licht des Senats: Neuer US-Zentralbankchef Warsh kann Freitag antreten
Der Wunschkandidat von US-Präsident Donald Trump für die Leitung der einflussreichen Notenbank Fed, Kevin Warsh, kann das Amt am Freitag antreten. Der Senat in Washington bestätigte den 56-Jährigen am Mittwoch für vier Jahre an der Spitze der Federal Reserve (Fed). Die Entscheidung der Senatoren fiel mit 54 zu 45 Stimmen.
Warsh folgt Fed-Chef Jerome Powell nach, der das Amt acht Jahre lang innehatte. Trump hatte Powell im vergangenen Jahr auf beispiellose Weise zu Leitzinssenkungen gedrängt und damit die Unabhängigkeit der Fed in Frage gestellt. Der Präsident beschimpfte Powell wiederholt als "Schwachkopf" und "Verlierer". Trump ließ zudem Betrugsermittlungen gegen Powell einleiten, den der Präsident in seiner ersten Amtszeit 2017 selbst nominiert hatte. Sie wurden jedoch eingestellt, da sie die Nachfolgeregelung verzögerten.
Warsh hat einen Kurswechsel bei der Fed angekündigt. Zugleich versicherte er, die Zentralbank gegen Einflussnahme aus dem Weißen Haus verteidigen zu wollen. Er werde "auf keinen Fall" eine Marionette Trumps sein, sagte er zu Vorwürfen der oppositionellen Demokraten. "Ich setze mich dafür ein, dass die Gestaltung der Geldpolitik weiterhin streng unabhängig bleibt", betonte Warsh bei seiner Nominierungsanhörung im Senat.
Republikaner aus Trumps Lager begrüßten das grüne Licht für Warsh. "Er ist der richtige Mann für den Job und wird Amerika und seine wirtschaftliche Gesundheit an erste Stelle setzen", erklärte Senator Kevin Cramer im Onlinedienst X. Der Demokrat Chris Van Hollen warf dem neuen Fed-Chef dagegen eine "180-Grad-Wende" in seinen ökonomischen Ansichten vor. "Praktischerweise fiel das mit seiner Nominierung zum Fed-Chef unter Trump zusammen", erklärte Van Hollen. Er sei nicht überzeugt, dass Warsh unabhängig von der Politik agieren könne.
Der studierte Jurist Warsh gehörte dem Gouverneursrat der Fed bereits von 2006 bis 2011 an. Er trat jedoch aus Protest gegen die lockere Geldpolitik der Notenbank zurück. Nach der Finanzkrise ab 2008 hatte die Fed den Leitzins lange sehr niedrig gehalten, um die wirtschaftliche Erholung mit einem einfachen Zugang zu Krediten zu beschleunigen.
Heute dringt Trump immer wieder auf einen möglichst niedrigen Leitzins. Damit will der Präsident und Immobilienunternehmer unter anderem Hauskredite billiger machen. Auch die Tilgung der grassierenden US-Staatsschulden würde leichter.
M.White--AT