-
Ökonom Feld fordert rigorosen Abbau staatlicher Subventionen
-
Streiks bei der Lufthansa sorgen auch am Dienstag für zahlreiche Flugausfälle
-
Xi zum Iran-Krieg: China wird "konstruktive Rolle" bei Friedensbemühungen spielen
-
Kiew und Berlin beschließen Kooperationen bei Verteidigung und Wiederaufbau
-
Straße von Hormus: Paris und London planen Videokonferenz am Freitag
-
Pionierin Grings: Sexismus nur von "Schwachköpfen"
-
Bundesamt warnt vor Sturmflutrisiken - Aufbau störungssicherer Navigationssysteme
-
Tötung von Kollegin aus Mordlust: Lebenslange Haft für Mann in Schweinfurt
-
Dobrindt eröffnet Beratungszentrum für Ukrainer in Berlin
-
Eta leitet erste Einheit als Union-Cheftrainerin
-
Kimmich appelliert an Fans: "Wir brauchen euch!"
-
Grüne und CDU in Baden-Württemberg wollen Koalitionsverhandlungen aufnehmen
-
"Glasfasermord" an Vorarbeiter im Saarland: Urteil gegen vier Täter rechtskräftig
-
IEA: Stärkster Einbruch der Ölnachfrage seit Corona-Pandemie
-
Frankreichs Außenminister: Putin verliert mit Orban sein "trojanisches Pferd"
-
Vergewaltigungsvorwürfe und Affäre: Zwei US-Kongressabgeordnete verkünden Rücktritt
-
Regionalliga: Bayern lehnt Reformvorschläge ab
-
Bund greift verschuldeten Kommunen unter die Arme - Gesetz am Mittwoch im Kabinett
-
Gesundheitsstudie: Großteil der Kinder in Deutschland ist kariesfrei
-
Nachwahlen in Kanada: Premier Carney verfügt nun über absolute Mehrheit
-
CDU-Generalsekretär Linnemann fordert Abschaffung der meisten Krankenkassen
-
Zahl neuer Ausbildungsverträge 2025 erneut rückläufig
-
Umfrage: Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung in Kliniken großes Problem
-
Langer Streit um Schnipsel aus Stück von Kraftwerk: Bundesgerichtshof wieder am Zug
-
Oasis und Phil Collins werden in Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen
-
Filmstars wenden sich in offenem Brief gegen Warner-Bros.-Übernahme durch Paramount
-
Zahl der in Deutschland an Folgen von Zeckenstich gestorbenen Menschen steigt
-
Importabhängigkeit bei Seltenen Erden aus China etwas zurückgegangen
-
Merz empfängt Selenskyj zu deutsch-ukrainischen Konsultationen
-
Kretschmer kritisiert Koalitionsbeschlüsse scharf: 1000-Euro-Entlastung "Hohn"
-
Spritpreiskrise: 51 Prozent der Deutschen für zeitlich begrenztes Tempolimit
-
Kabelschaden legt Gelsenkirchener Hauptbahnhof lahm - Polizei prüft Sabotage
-
Chinas Exporte schwächeln - Importe wegen hoher Energiepreise im März gestiegen
-
Prinz Harry und Meghan in Australien - Erster Besuch seit Bruch mit Königshaus
-
Kurz vor Playoff-Start: Draisaitl zurück auf dem Eis
-
Russischer Außenminister zu Gesprächen über Iran-Krieg in China
-
Kanada: Partei von Premier Carney sichert sich in Nachwahlen Mehrheit im Parlament
-
Teheran: US-Teilblockade der Straße von Hormus verletzt Souveränität des Iran
-
WNBA-Draft: Bühner als Nummer 17 nach Portland
-
Staatsmedien: Nordkorea feuert Raketen von Marinezerstörer ab
-
Gwinn über WM-Quali: "Die eigene Identität stärken"
-
Reiter erwartet "steinigen" Weg zurück an die Weltspitze
-
Figo schwärmt von Olise: "Ich liebe ihn"
-
US-Vize Vance: Vatikan sollte sich "auf moralische Fragen beschränken"
-
Grüne für mehr Ukraine-Unterstützung: "Merz ist der neue Scholz"
-
Minister Wildberger will Einsatz von Microsoft in Verwaltung verringern
-
IWF stellt Weltwirtschaftsausblick vor: Perspektiven durch Iran-Krieg eingetrübt
-
Vor Sudan-Konferenz: Merz empfängt Chef der Kommission der Afrikanischen Union
-
Israel und Libanon wollen in Washington verhandeln
-
Vorläufiges Ergebnis: Regierungskandidat Wadagni gewinnt Präsidentenwahl in Benin
IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März
Der April könnte dem Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, zufolge für die Energiemärkte und die Weltwirtschaft aufgrund des Iran-Krieges ein schwierigerer Monat werden als der März. Während im März noch Lieferungen aus der Region eingetroffen seien, die "lange vor Beginn der Krise verladen wurden", sei im April "nichts verladen worden", sagte Birol am Montag vor Reportern nach der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington.
Die Welt steht Birol zufolge vor einer großen Herausforderung in Bezug auf Energiesicherheit. "Kein Land ist gegen dieses Problem immun", sagte er. "Je länger die Unterbrechung anhält, desto gravierender wird das Problem."
Seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar ist die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, durch das iranische Militär de facto gesperrt. Zudem beschoss der Iran Ölanlagen in mehreren Ländern der Golfregion sowie Öltanker. Diese Entwicklungen ließen weltweit die Öl- und Gaspreise in die Höhe schnellen.
Delegationen der USA und des Iran hatten am Samstag in Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Verhandlungen über eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert. US-Präsident Donald Trump kündigte daraufhin eine Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus an, die nach US-Angaben am Montagnachmittag in Kraft trat.
Der Chef des französischen Energieriesen TotalEnergies, Patrick Pouyanné, sagte bei der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank, eine Öffnung der Straße von Hormus, selbst mit einer Maut, wie vom Iran angestrebt, sei ihrer Schließung vorzuziehen. "Die Wiedereröffnung und der freie Verkehr durch die Straße von Hormus, selbst wenn man dafür irgendjemandem zahlen muss, ist von grundlegender Bedeutung für die Freiheit der Märkte und für die globalen Märkte", sagte Pouyanné. Er warnte zudem, dass "wenn dieser Krieg und diese Blockade länger als drei Monate andauern, wir mit ernsthaften Versorgungsproblemen konfrontiert sein werden", insbesondere bei Flugbenzin und Diesel.
O.Ortiz--AT