-
Doppelrolle: Bundestrainer Mumbrú übernimmt Virtus Bologna
-
Umweltverbände sehen nur begrenzte Fortschritte bei Bonner Klimagesprächen
-
Bundesregierung erklärt Rücknahme von Akw-Atommüll aus dem Ausland für beendet
-
Reispreis in Japan fällt erstmals seit dreieinhalb Jahren
-
Vergleich der neuen Elektroautomobile: VW ID.7 und Hyundai Ioniq 6
-
Bonner Rheinbrücke bleibt mindestens bis Ende 2028 gesperrt - Neubau nötig
-
Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs
-
Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz abgesagt
-
Rekorddefizite der Kommunen: Rufe nach Hilfe von Bund und Ländern werden lauter
-
Missbrauch bei Regensburger Domspatzen: Anspruch von mutmaßlichem Opfer verjährt
-
Bonner Rheinbrücke bleibt gesperrt - Neubau nötig
-
EU-Gipfel berät über EU-Haushalt und Lage am Golf
-
Falschmeldung über Messis Vater: Sprecherin entschuldigt sich
-
Ifo-Präsident warnt vor "existenzieller" Abhängigkeit von US-Konzernen bei KI
-
Merz nennt Vorschlag zu EU-Haushalt "viel zu hoch"
-
Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter
-
Handelspolitik: EU-Gipfel setzt auf Dialog mit China - behält sich härtere Gangart vor
-
Linken-Politiker wenden sich gegen Antisemitismus in eigenen Reihen
-
Designierter Linken-Chef Pantisano gegen "scheinbare Reformen" am Arbeitsmarkt
-
Breites Bündnis fordert Umdenken für mehr Flüchtlingsschutz
-
Nouripur: Rahmenabkommen finanziert Irans Repression nach innen und Aggression nach außen
-
"Aberwitzig": Müller und Hummels adeln Neuer
-
Kuba beschließt umfassendes Reformpaket für mehr Marktwirtschaft
-
Rentenreform: Sozialverbände fordern "echte Stärkung" der gesetzlichen Rente
-
Neuer: Nagelsmann "mit dem Herzen dabei"
-
Starmer unter Druck: Labour-interner Rivale Burnham gewinnt richtungsweisende Nachwahl
-
Zweites Spiel, zweiter Sieg: Mexiko vorzeitig Gruppensieger
-
Starmer-Rivale Burnham gewinnt richtungsweisende britische Nachwahl in Makerfield
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten an zweitem Gipfeltag über Haushalt und Nahost
-
US-iranische Verhandlungen zu umfassender Friedenslösung sollen in der Schweiz beginnen
-
US-Geheimdienstkoordinator Pulte soll Amt kommissarisch antreten
-
Linke startet dreitägigen Parteitag in Potsdam
-
Venezuelas Interims-Regierung spricht mit Opposition über demokratischen Übergang
-
Umweltminister Schneider: Bereits über 55.000 Anträge für E-Auto-Prämie eingegangen
-
Tränen beim Triumph: Kanada siegt und weint
-
100 Guerilla-Kämpfer in Kolumbien legen ihre Waffen nieder
-
EU-Staaten wollen Russland-Sanktionen erstmals um zwölf Monate verlängern
-
Nachwahl in Makerfield: Nach Schließung der Wahllokale werden Stimmen ausgezählt
-
Kubanische Regierung stellt mehr als 170 marktwirtschaftliche Reformen vor
-
13 Tote bei dschihadistischem Angriff auf Flughafen in Nigers Hauptstadt Niamey
-
Joker Manzambi sticht doppelt: Schweiz macht Fehlstart wett
-
Fecht-EM: Degenfechterin Ehler überrascht mit Silber
-
Ex-US-Präsidenten und Merkel bei Eröffnung von Obama-Center - Trump fehlt
-
Vance: Iran-Gespräche nicht so hart wie Talkshow-Auftritt
-
EU-Staaten hoffen nach Iran-Deal auf Bewegung auch in Ukraine-Frage
-
Vor Deutschland-Spiel: Wahi darf nun doch nach Kanada einreisen
-
Iran-Abkommen: Trump wütet gegen Kritiker und spricht von "Sieg"
-
Remis gegen Südafrika: Schicks Tschechen droht das Aus
-
"Im Prinzip": Neuer plant DFB-Abschied nach der WM
-
Konfettiregen über New York: Knicks frenetisch gefeiert
Frauen in mittelständischen Unternehmen nach wie vor unterrepräsentiert
Im deutschen Mittelstand sind Frauen nach wie vor deutlich unterrepräsentiert: Im vergangenen Jahr war nur rund ein Drittel (34,3 Prozent) aller Führungspositionen in kleinen und mittleren Firmen weiblich besetzt, wie eine Umfrage der staatlichen Förderbank KfW ergab. 2023 hatte dieser Anteil noch 40 Prozent betragen. An der Spitze mittelständischer Unternehmen dagegen stieg der Anteil der Frauen 2025 wieder etwas an.
Von den 3,87 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland wurden im vergangenen Jahr 621.000 von einer Frau geführt - ihr Anteil betrug damit rund 16 Prozent, wie die KfW am Sonntag mitteilte. Im Vorjahr war die Quote mit 14,3 Prozent auf den tiefsten Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 2003 gesunken. Das Hoch war 2022 mit 19,7 Prozent erreicht worden.
Frauen führen vor allem Dienstleistungsunternehmen, wie die KfW weiter mitteilte: 88 Prozent aller Unternehmen mit einer Chefin kommen aus diesem Segment. Vor allem im Gastgewerbe, Teilen des stationären Einzelhandels, im Tourismus und bei den körpernahen Dienstleistungen sind Frauen als Chefinnen stark vertreten.
Häufig führen Frauen zudem sehr kleine Unternehmen: Insgesamt 84 Prozent - oder 514.000 - der frauengeführten Unternehmen sind Kleinstunternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten. Auf größere Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden entfallen nur rund 6000 Chefinnen; nur ein Prozent der frauengeführten Mittelständler gehören also dieser Unternehmensgruppe an.
Frauengeführte Mittelständler beschäftigen laut KfW rund 3,3 Millionen Menschen (zehn Prozent der Erwerbstätigen im Mittelstand) und erzielen insgesamt 435 Milliarden Euro Umsatz (etwa acht Prozent der Gesamtumsätze des Mittelstands). "Die wirtschaftliche Bedeutung der frauengeführten Mittelständler ist nicht zu unterschätzen, bewegt sich seit vielen Jahren allerdings seitwärts und nimmt in der Gesamtsicht nicht zu", erklärte KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher.
Er betonte: "Ein wesentlicher Hebel, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, liegt in der weiteren Erhöhung der Erwerbstätigkeit von Frauen." Hier habe sich in den vergangenen Jahren schon einiges getan, "so dass ich davon ausgehe, dass die Frauenquote in mittelständischen Führungspositionen sukzessive steigen wird".
Die Daten basieren auf dem KfW-Mittelstandspanel, eine repräsentativen Befragung des deutschen Mittelstands.
A.Taylor--AT