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200.000 Teilnehmer bei Großdemonstration gegen iranische Regierung in München
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Tot aufgefundene Frau: Ehemann als Tatverdächtiger festgenommen
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Chef der Senioren-Union warnt Koalition vor Scheitern der Sozialreformen
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US-Regierung will 38 Milliarden Dollar für neue Abschiebegefängnisse ausgeben
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US-Außenminister Rubio spricht am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz
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100.000 Teilnehmer bei Demonstration gegen iranische Regierung in München erwartet
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Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL: Beide Seiten melden Bewegung
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Um die "Seelen zu wärmen": Orchester-Musiker geben Konzert in Bahnhofshalle in Kiew
EU-Gericht urteilt über schärfere Regeln für Amazon
Das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg entscheidet am Mittwoch über schärfere Regeln für Amazon. Der Onlinehändler geht gegen seine Einstufung als sehr große Internetplattform im Sinne des Gesetzes für Digitale Dienste vor. Die so eingestuften Unternehmen mit mehr als 45 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern in der EU pro Monat werden stärker kontrolliert. (Az. T-367/23)
So müssen sie gegen Falschinformationen vorgehen und die Algorithmen hinter personalisierter Werbung offenlegen. Für die Empfehlungen muss es eine Option geben, die nicht auf der Erstellung von Nutzerprofilen basiert. Zudem muss Amazon sein Anzeigenarchiv öffentlich zugänglich machen - diese Verpflichtung setzte das Gericht aber zunächst aus. Nun entscheidet es darüber, ob der Amazon Store überhaupt unter das Gesetz fällt und wenn ja, ob der Onlinehändler alle Vorgaben erfüllen muss.
H.Gonzales--AT