-
Nordkorea: Kim enthüllt Wohnungen für Familien von in Ukraine getöteten Soldaten
-
Hubig verteidigt SPD-Pläne für Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren
-
Weißes Haus: Witkoff und Kushner führen US-Delegation bei Atomgesprächen an
-
Finanzminister der Eurogruppe treffen sich - Gespräche im E6-Format geplant
-
Rubio macht bei Europa-Reise Station bei Trump-Freund Orban
-
Bundespräsident Steinmeier reist in den Libanon
-
Karneval erreicht mit Rosenmontagszügen Höhepunkt
-
Japan: Wirtschaftswachstum bleibt hinter Erwartungen zurück
-
Frauengesundheit: Gesellschaft für Innere Medizin fordert mehr Grundlagenforschung
-
Berichte über Anti-Regierungs-Sprechchöre in Teheran
-
Salma Hayek will mit Film "falsches" Bild von Mexiko korrigieren
-
DEB-Auswahl kassiert deutliche Pleite gegen die USA
-
Eiskunstlauf: Hase/Volodin glänzen im Kurzprogramm
-
Skeleton: Grotheer beendet seine Karriere
-
Bahn-Sicherheit: Ministerpräsident Schweitzer fordert Deutschlandticket mit Foto
-
Gewaltsamer Tod eines Rechtsextremen in Lyon schürt Befürchtungen vor Racheakten
-
Windpech: Bittere Pleite für deutsche Skispringerinnen
-
HBL: Magdeburg kassiert in Kiel erste Saisonpleite
-
"Unfassbar": Silber und Bronze für deutsche Skeleton-Teams
-
Skeleton: Silber und Bronze für deutsche Teams
-
Ungarns Oppositionsführer Magyar prangert Korruption von Orbans Regierung an
-
S-Klasse 2026: Ganze 50 % neu
-
Ghana fordert UN-Anerkennung des Sklavenhandels als "schwerstes Verbrechen"
-
Transatlantisches Verhältnis und Ukraine-Krieg prägen Münchner Sicherheitskonferenz
-
Lettlands Geheimdienstchef warnt vor russischer Aggression auch nach Ende des Ukraine-Krieges
-
Erster Sieg: Schalke zurück an der Tabellenspitze
-
Wieder das letzte Schießen: Preuß verpasst Medaille
-
Massive Kritik an AfD-Parteitagsplänen - Parallelen zu NSDAP-Reichsparteitag
-
US-Außenminister Rubio: Washington will Europa nicht als "Vasallen"
-
Dürr verpasst Sensation: Neunte statt Medaille
-
Forderungen Linnemanns nach Steuersenkung für Gutverdiener stoßen auf Kritik
-
Schlitten mit Auto gezogen: Elfjähriger stirbt
-
Sicherheitskonferenz beendet - Verhältnis zu Washington und Ukraine im Fokus
-
Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen
-
Neuntes Gold: Kläbo schreibt Olympia-Geschichte
-
Monobob: Nolte zur Halbzeit auf Goldkurs
-
Warken im Grundsatz offen für breitere Beitragsbasis für Krankenkassen
-
Iran fordert vor geplanten Atomgesprächen mit USA in Genf Ende der Sanktionen
-
Faserriss: Neuer fällt vorerst aus
-
US-Außenminister Rubio zu Besuch in der Slowakei eingetroffen
-
5,8 Prozent mehr Geld für Länderbeschäftigte – Tarifparteien: Vertretbarer Kompromiss
-
Horn bei Überraschungssieg von Ponsiluoma Elfter
-
Zahl der Toten nach Hausbrand in Berlin auf drei gestiegen
-
Zwei Jahre nach Tod Nawalnys: Europäische Analysen bringen Nachweis für Vergiftung
-
Wachs-Wirrwarr: FIS lehnt Finnlands Protest ab
-
Monobob: Nolte führt - Spitze eng zusammen
-
EU-Außenbeauftragte Kallas kritisiert Europa-"Bashing" der USA
-
Brantner fordert mehr digitale Eigenständigkeit in Europa
-
DOSB: "Rest der Welt" macht Team D "das Leben schwer"
-
Spieler des Tages: Ransford Königsdörffer (Hamburger SV)
Koalitionsausschuss: Union im Bundestag setzt auf Einigung im Verbrenner-Streit
Vor dem Koalitionsausschuss am Donnerstag hat Unions-Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) auf eine Einigung im Streit um die Zulassung neuer Autos mit Verbrennermotor ab 2035 gedrängt. "Ich fände es sehr gut und hilfreich, wenn wir beim Verbrenner endlich zu einer Entscheidung kommen würden", sagte Bilger am Dienstag vor Journalisten in Berlin. "Europa wartet darauf, wie sich Deutschland positioniert."
Nach den geltenden Regeln dürfen Neuwagen in der EU ab 2035 kein CO2 mehr ausstoßen. De facto könnten Autos mit Verbrennermotor dann nicht mehr neu zugelassen werden. Die EU-Kommission prüft derzeit aber eine Überarbeitung des Gesetzes. Insbesondere die Union dringt auf eine Lockerung.
Bilger verwies darauf, dass es seit dem letzten Koalitionsausschuss im Oktober einen einstimmigen Beschluss der Länder-Ministerpräsidenten "mit einem klaren Votum gegen das Verbrenner-Verbot" in seiner jetzigen Form gegeben habe. Dieser sei aus seiner Sicht "eine gute Grundlage, um da auch in der Koalition sich nochmal zu verständigen".
Bei der vereinbarten Änderung des Heizungsgesetzes der Ampel-Koalition betonte Bilger unterdessen, es sei "unstrittig", dass es auch in Zukunft eine Förderung für die Umrüstung auf klimafreundliches Heizen geben müsse. Die Union fordere auch nicht eine "Kürzung als Ziel der Reform". Es sei aber wichtig, dass die Förderung künftig technologieoffen erfolge und auch Alternativen zur Wärmepumpe beinhalte.
Das bisherige Ziel, dass Heizungssysteme fortan zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden, nannte Bilger zudem "willkürlich". "Fehler" aus Ampel-Zeiten müssten hier nun korrigiert werden. Der Unions-Parlamentsgeschäftsführer hielt es aber für machbar, in diesem Jahr in der Koalition zumindest "Grundlinien" der Reform zu vereinbaren.
Beim Gesetzentwurf zur Bürgergeldreform zeigte sich Bilger optimistisch mit Blick auf eine abschließende Einigung: "Ich höre, dass die Gespräche dazu sehr gut verlaufen", sagte er. Er sei deshalb "zuversichtlich, dass wir da jetzt auch tatsächlich in die Umsetzung kommen".
Im Streit um das bereits im Kabinett beschlossene Paket zur Stabilisierung des Rentenniveaus erwartete Bilger hingegen keine Lösung bereits in dieser Woche. Hier gebe es "eine unterschiedliche Auslegung des Koalitionsvertrags", sagte er. "Dieses Missverständnis müssen wir jetzt auflösen." Dafür "braucht es schon noch etwas mehr Zeit".
In der Union hatte eine Gruppe junger Abgeordneter mit einer Blockade der Reform gedroht. Aus ihrer Sicht geht das von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) ausgearbeitete Gesetz für die Zeit nach 2031 über den Koalitionsvertrag hinaus - mit Folgekosten von rund 115 Milliarden Euro bis zum Jahr 2040.
Zum Streit um die Wehrdienstpläne von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wollte sich Bilger nicht im Detail äußern. Es gebe dazu Gespräche diese Woche, sagte er lediglich.
Ch.Campbell--AT