-
"Empörend": Ukraine verurteilt Russen-Teilnahme an Paralympics
-
Prozess gegen rechtsextremistische Gruppe Combat 18 in Dortmund vorläufig eingestellt
-
AfD-Vizechef fordert anderen Umgang der Partei mit Verwandtenaffäre
-
Serie von Autoteilediebstählen in Niedersachsen: Drahtzieher in Litauen festgenommen
-
Japans Regierungschefin Takaichi nach Wahlsieg im Amt bestätigt
-
Erstes Plus seit 2021: Baugenehmigungen kräftig gestiegen
-
US-Sondergesandter Witkoff: "Bedeutende Fortschritte" bei Ukraine-Gesprächen
-
Studie: Hitze durch Klimawandel bedroht Kaffeeernten - und treibt die Preise
-
Rassismus-Eklat in Lissabon: "Vini, du bist nicht allein"
-
Olympiasieger Lochner dankt Schwiegermutter Heidi: "Gute Fee"
-
Kovac: 2:0 gegen Bergamo ist keine Garantie fürs Weiterkommen
-
Seider: "Halbfinale ist zum Greifen"
-
Olympia: DSV droht historische Negativbilanz
-
Mögliche Konkurrenten bei Wahl 2028: Vance sieht keinen Konflikt mit Rubio
-
Spahn will Sozialversicherungen an Einnahmen und Lebensarbeitszeit koppeln
-
Gabun sperrt Onlinedienste inmitten von Protesten "bis auf Weiteres"
-
Parteien laden vor Landtagswahlen zu politischem Aschermittwoch
-
Bundeskanzler Merz lehnt SPD-Vorschläge für Steuererhöhungen ab
-
Merz stellt Zusammenarbeit mit Frankreich bei Luftkampfsystem FCAS in Frage
-
Polarforscher wegen Ausbreitung der Vogelgrippe in der Antarktis alarmiert
-
Bundeskanzler Merz befürwortet Social-Media-Verbot für Minderjährige
-
US-Energieminister: "Klima-Kult" belastet Europas Wirtschaft
-
Eiskunstlauf: Japanerinnen dominieren Kurzprogramm - Sauter 16.
-
Blitzstarter Guirassy ebnet den Weg: Dominanter BVB auf Kurs
-
Eklat in Lissabon: Beleidigung gegen Vinicius
-
Nach Protesten in München: Teheran bestellt deutschen Botschafter ein
-
Endlich Gold: Lochner schlägt Friedrich im Zweierbob
-
Neun Festnahmen nach gewaltsamem Tod eines Ultrarechten in Frankreich
-
Sieben Präsidenten in zehn Jahren: Perus Parlament setzt Übergangspräsident Jerí ab
-
Kanada will mit umfangreichem Verteidigungsplan Abhängigkeit von USA reduzieren
-
Mehr als 80 Filmschaffende kritisieren "Schweigen" der Berlinale zum Gaza-Krieg
-
200.000 Euro: Milliardär hilft Heraskewytsch
-
Vier Festnahmen nach gewaltsamem Tod eines Ultrarechten in Frankreich
-
Moskau und Kiew verhandeln wieder - Auch deutsche und europäische Vertreter dabei
-
"Wir standen auf seinen Schultern": Obama würdigt gestorbenen Bürgerrechtler Jackson
-
Sieben Präsidenten in zehn Jahren: Perus Parlament berät erneut über Amtsenthebung
-
Vorsprung ausgebaut: Lochner dicht vor Gold
-
Glyphosat-Klagen: Monsanto schließt Milliarden-Vergleich
-
Monsanto schließt Milliarden-Vergleich zu Glyphosat-Klagen
-
Wende im Bieterkampf: Warner Bros gibt Paramount noch eine Woche Zeit
-
USA und Iran: Fortschritte bei zweiter Runde von Atomgesprächen in Genf
-
Drohnen-Deal: Pistorius teilt Sorge wegen Einfluss von Peter Thiel
-
IG Metall stellt Strafanzeige gegen Tesla-Geschäftführer in Grünheide
-
US-Bürgerrechtsikone Jesse Jackson mit 84 Jahren gestorben
-
Wahlplakat mit Hitlergruß: AfD-Landtagsabegordneter zu Geldstrafe verurteilt
-
Zehntausende demonstrieren im Kosovo gegen Haager Prozess gegen Ex-Präsident Thaci
-
Pistorius: Irans Vorgehen in Straße von Hormus birgt "Spannungspotenzial"
-
Bericht: Bundesregierung will mit Milliardenfonds kritische Infrastruktur schützen
-
DSV-Staffel abgeschlagen Vierter - Frankreich holt Gold
-
Unter eigener Flagge: Sechs Russen bei Winter-Paralympics dabei
Parlamentsgeschäftsführer Wiese: SPD-Fraktion steht hinter Bürgergeld-Reform
Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt nach Aussage ihres Parlamentsgeschäftsführers Dirk Wiese die geplanten schärferen Sanktionen beim Bürgergeld. "Diese Bürgergeldreform ist richtig und sie wird kommen", sagte Wiese am Freitag den Sendern RTL und ntv. "Wir als SPD-Bundestagsfraktion, wir stehen hinter dem Reformvorhaben von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas", sagte der SPD-Politiker über die Pläne aus dem Ministerium seiner Parteichefin.
Eine Bürgergeldreform mit mehr Sanktionen "gerade für diejenigen, die sich komplett verweigern, mitzuarbeiten", sei bereits im Koalitionsvertrag verabredet, betonte Wiese. Auf die verschärften Sanktionen für Jobverweigerer im Bürgergeld hatte sich der Koalitionsausschuss Anfang Oktober verständigt.
In der SPD gab es dagegen aber auch Widerstände. Vertreterinnen und Vertreter der Parteibasis wenden sich seit dieser Woche in einem Mitgliederbegehren gegen die geplante Reform. Zu den Initiatoren zählt Juso-Chef Philipp Türmer.
Wiese zeigte dafür nun Verständnis. "Das ist ein gutes Recht, was wir in der Partei tatsächlich vorgesehen haben. Und sie werden in einer Partei nicht immer alle hinter allen Entscheidungen versammeln können." Hundertprozentige Zustimmung gebe es auch in anderen Parteien nicht. Wiese betonte, dass 85 Prozent der Mitglieder dem Koalitionsvertrag mit der Union zugestimmt hatten.
Y.Baker--AT