-
Rückendeckung für den Kanzler: CDU-Parteitag bestätigt Merz klar als Vorsitzenden
-
Atom-Konflikt mit dem Iran: Zweiter US-Flugzeugträger im Mittelmeer eingetroffen
-
Deutsche-Welle-Journalist in Türkei in U-Haft - Bundesregierung fordert Freilassung
-
CDU-Parteitag bestätigt Merz mit 91,2 Prozent als Vorsitzenden
-
Zehntausende Muslime bei erstem Freitagsgebet des Ramadan auf dem Tempelberg
-
Selenskyj: Auch die USA verlangen von Ukraine Aufgabe des gesamten Donbass
-
Schwere Niederlage für Trump: Oberstes US-Gericht kippt Großteil seiner Zölle
-
Formel 1: Ferrari und Leclerc Testsieger in Bahrain
-
Preuß bestätigt: Massenstart letztes Karriererennen
-
Oberstes US-Gericht kippt Großteil von Trumps Zöllen - EU prüft Urteil "sorgfältig"
-
Kein "goldenes Zeitalter": US-Wirtschaft wächst 2025 nur um 2,2 Prozent
-
Oberstes US-Gericht kippt Großteil von Trumps Zöllen
-
Koalition der Willigen berät am Jahrestag über Unterstützung der Ukraine
-
Epstein-Affäre: Britische Ermittler setzen Durchsuchungen in Windsor fort
-
In Wohnung mit Pyrotechnik hantiert: Duisburger sprengt sich Finger ab
-
Forscher: Ozeanversauerung durch Klimawandel könnte Lachsspermien lähmen
-
"Karnevalsmaus" auf Platz eins der Charts - Partysongs stark wie lange nicht
-
Paralympics: Ukraine und Tschechien boykottieren Eröffnung
-
Bericht: Bund gibt grünes Licht für Nuklearprojekt mit russischer Beteiligung
-
Kommission empfiehlt geringere Anhebung von Rundfunkbeitrag: 28 Cent mehr ab 2027
-
Sachverständigenrat kritisiert Einschnitte bei Integrationskursen als Rückschritt
-
54-Jähriger tötet in Bayern seine Mutter und ruft selbst die Polizei
-
17. Gold: Norwegen verbessert Rekord bei Winterspielen
-
Parteitag in Nordkorea: Machthaber Kim nennt wirtschaftlichen Aufbau als Priorität
-
Massenstart: Horn verpasst Bronze um 9,9 Sekunden
-
Merz warnt vor Reise nach China vor "Illusionen"
-
US-Wirtschaft wächst 2025 um 2,2 Prozent - Trump macht Demokraten verantwortlich
-
Deutsche-Welle-Journalist in Türkei festgenommen - Bundesregierung fordert Freilassung
-
Merz wirbt auf CDU-Parteitag für Zuversicht - und zeigt sich selbstkritisch
-
US-Importzölle lassen europäische Stahlexporte in die USA um 30 Prozent schrumpfen
-
Experten empfehlen geringere Anhebung von Rundfunkbeitrag: 18,64 Euro ab 2027
-
Rumänien wird Ehrengast von Frankfurter Buchmesse 2028
-
Tödlicher Raserunfall: Hafturteil aus Landau rechtskräftig
-
Kiew: Von Moskau angestiftetes Komplott zur Ermordung ukrainischer Politiker vereitelt
-
Amnestiegesetz in Venezuela verabschiedet - Hoffnung für hunderte politische Gefangene
-
Merz weist Vorwurf der sozialen Kälte zurück - und attestiert Kritikern Denkfaulheit
-
Das Rennen ihres Lebens: Gold für Skicrosserin Maier
-
"Bild des Schreckens" in Stuttgart: Behörden finden dutzende tote und kranke Schlangen
-
Bundesregierung fordert Freilassung von Deutsche-Welle-Journalist in Türkei
-
Von schwerem Gerät eingeklemmt: 62-Jähriger stirbt bei Verladearbeiten
-
Merz: "Stehen an der Seite des ukrainischen Volkes ohne Wenn und Aber"
-
"Ich nehme diese Kritik an": Merz räumt Fehler an Regierungsspitze ein
-
Flughafen von Palm Beach in Florida soll nach Trump benannt werden
-
Merz reist kommende Woche nach China
-
Politik der USA und Chinas verschiebt die Handelsströme - Deutsche Industrie leidet
-
Autorennen mit zwei Toten: Prozess in Köln gegen zwei 22-Jährige gestartet
-
Trump setzt Iran Frist bis Anfang März für Atomabkommen
-
Prozess um tödliche Schüsse in Hauptbahnhof von Frankfurt am Main begonnen
-
Kompany kritisiert Mourinho: "Ein klarer Fehler"
-
Schleswig-Holstein: Angetrunkener Zwölfjähriger baut Unfall bei Spritztour mit Auto
"Stadtbild"-Debatte: DIW-Chef Fratzscher warnt vor wirtschaftlichen Folgen
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat vor den wirtschaftlichen Folgen der wiederholten Aussagen von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zu Migration im "Stadtbild" gewarnt. "Seine jüngsten Äußerungen verschärfen die gesellschaftliche Polarisierung und richten einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden an", sagte Fratzscher dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Denn Deutschlands wirtschaftlicher Wohlstand und viele gute Arbeitsplätze hingen davon ab, ob die Bundesrepublik wieder attraktiver für die Zuwanderung vor allem hoch qualifizierter Menschen werde.
"Die Botschaft des Bundeskanzlers schwächt die Willkommenskultur Deutschlands und wird den Fachkräftemangel in Deutschland in den kommenden Jahren verschärfen", betonte Fratzscher. Der Kanzler scheine ein Problem darin zu sehen, dass die Bundesrepublik ein Einwanderungsland ist und das Stadtbild daher natürlich von Menschen mit Migrationsgeschichte geprägt ist.
Mit seinen Äußerungen zur Auswirkung von Migration auf das "Stadtbild" hatte Merz sich den Vorwurf von Diskriminierung und Rassismus eingehandelt. Ungeachtet der Kritik legte der Kanzler am Montag noch einmal nach: "Ich habe gar nichts zurückzunehmen", sagte er. "Im Gegenteil, ich unterstreiche es noch einmal: Wir müssen daran etwas ändern und der Bundesinnenminister ist dabei, daran etwas zu ändern und wir werden diese Politik fortsetzen."
W.Moreno--AT