-
Eishockey: Finnlands NHL-Stars holen Bronze
-
Auch Dzeko trifft: Schalke nach Torfestival wieder Erster
-
Bob: Nolte holt erneut Gold im Zweier
-
Steilvorlage für die Bayern: BVB patzt in Leipzig
-
Muskelfaserriss: Bayern "zunächst" ohne Davies
-
Deutscher Film "Gelbe Briefe" gewinnt Goldenen Bären der Berlinale
-
Schauspielerin Sandra Hüller mit Silbernem Bären für beste Hauptrolle ausgezeichnet
-
Vorsprung ausgebaut: Nolte bleibt auf Goldkurs
-
Werder begründet Verzicht auf US-Reise: "Nicht unsere Werte"
-
BBL-Pokal: Bayern scheitern nach Overtime-Drama im Halbfinale
-
Trump kündigt Anhebung neuer weltweiter Zölle von zehn auf 15 Prozent an
-
Mehr als 3000 Teilnehmer bei Gedenkmarsch für ultrarechten Aktivisten in Lyon
-
Hisbollah ruft nach tödlichen israelischen Angriffen im Libanon zu Widerstand auf
-
Vor BVB-Duell: Bayern marschieren weiter vorneweg
-
Vor Königsklassen-Duell: Leverkusen patzt bei Union
-
Neue Doppelspitze für Bremer Linke: Fischer und Petermann führen Landesverband
-
Hunderte versammeln sich zu Gedenkmarsch für ultrarechten Aktivisten in Lyon
-
CDU schärft auf Parteitag ihr Profil - und grenzt sich von SPD ab
-
Flüchtlingsboot mit 50 Menschen vor Kreta gekentert: Mindestens drei Tote
-
Brasilien und Indien unterzeichnen Abkommen zu Seltenen Erden
-
Söder sagt Merz langfristige Unterstützung der CSU zu
-
Darmstadt zurück an der Spitze
-
Preuß verpasst Medaille in letztem Karriererennen
-
CDU fordert Social-Media-Verbot bis 14 Jahre
-
Nach Urteil gegen Trumps Zölle: Streit um mögliche Milliarden-Rückzahlungen
-
KI-Gipfelteilnehmer für "sichere, vertrauenswürdige und robuste" Technologie
-
Viererbob: Österreicher Mandlbauer stürzt schwer
-
Nach Maiers Gold: Deutsche Skicrosser ohne Medaille
-
Prozess und Epstein-Kontakte: Beliebtheit von Norwegens Königshaus am Tiefpunkt
-
Libanesisches Gesundheitsministerium: Zwölf Tote bei israelischen Angriffen
-
Sechstes Gold in Val di Fiemme: Kläbo vollendet Olympia-Mission
-
US-Drohungen gegen Teheran: Serbien und Schweden rufen zu Ausreise aus Iran auf
-
CDU-Parteitag fordert Erhöhung des Elterngelds
-
DOSB-Bilanz: "Die extrem vielen vierten Plätze schmerzen"
-
Amnestiegesetz: Freilassung von 379 politischen Gefangene in Venezuela angekündigt
-
CDU-Parteitag fordert Mindestlohn-Ausnahmen für Saisonkräfte
-
Spahn verteidigt bei CDU-Parteitag Bilanz von Merz-Regierung
-
Merkel, Scholz und fast gesamtes Kabinett nehmen an Staatsakt für verstorbene Rita Süssmuth teil
-
Perfekter Abschluss winkt: Lochner dominiert auch im Vierer
-
Macron ruft vor geplantem Gedenkmarsch für ultrarechten Aktivisten zur Ruhe auf
-
Abschluss des CDU-Parteitags: Antragsberatungen und Söder-Rede
-
Abgeordneter: 379 politische Gefangene in Venezuela erhalten Amnestie
-
Showdown im Eishockey: "Das Beste vom Besten"
-
Star-Trek-Schauspieler kündigt mit 94 erstes Heavy-Metal-Album an
-
Nach Tyson-Kampf: Mayweather gibt Profi-Comeback
-
NBA: Schröder setzt Serie mit Cavs fort
-
Nach Olympia-Gold: Maier will weiter "Gas geben"
-
"Gucken nicht nach hinten": Nolte hat Gold vor Augen
-
"Eine coole Zeit": Preuß freut sich auf Zukunft ohne Biathlon
-
Ilzer wünscht sich Ruhe im Hoffenheimer Umfeld
Zahl der an Demenz verstorbenen Menschen weiter gestiegen
Die Zahl der an Demenz verstorbenen Menschen in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf rund 62.000 Männer und Frauen gestiegen. Damit lag 2024 die Zahl der Demenztoten um 23,2 Prozent über dem zehnjährigen Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2024, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Demenz in ihren unterschiedlichen Ausprägungen sei seit Jahren eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland.
Rund 89,1 Prozent der im Jahr 2024 an Demenz Verstorbenen waren den Angaben zufolge 80 Jahre und älter. Der Statistik zufolge erhöhte sich der Anteil der Männer etwas. Im Zehnjahresdurchschnitt stieg die Zahl der männlichen Demenztoten um 27,9 Prozent auf 21.247. Bei den Frauen erhöhte sich die Zahl der Demenztoten mit einem Plus um 20,8 Prozent auf 40.680 weniger stark - dennoch sterben damit weiterhin etwa doppelt so viele Frauen an Demenz.
Insgesamt starben der Statistik zufolge im Jahr 2024 in Deutschland rund 1,01 Millionen Menschen. Das waren zwei Prozent weniger als 2023, die Zahl der Sterbefälle sank das zweite Jahr in Folge. Bei den Todesursachen Herzinfarkt und Schlaganfall gab es mit einem Minus von 2,6 Prozent einen Rückgang, die Krankheiten der Kreislaufsysteme machten mit 339.212 Toten dennoch weiter den Hauptteil aus.
An bösartigen Neubildungen - dazu zählen sämtliche Krebsarten - starben 230.392 Menschen. Diese Zahl blieb praktisch unverändert im Vorjahresvergleich.
Nach Geschlechtern differenziert steht bei Männern die chronische ischämische Herzkrankheit an erster Stelle, gefolgt von Lungenkrebs und Herzinfarkt. Bei Frauen steht Demenz an erster Stelle, gefolgt von der chronischen ischämischen Herzkrankheit und Herzinsuffizienz.
T.Wright--AT