-
NBA: Orlando verliert ohne Franz Wagner
-
MLS: Müller gewinnt Auftakt - Werner muss Premiere verschieben
-
Trump: USA schicken Lazarettschiff nach Grönland
-
Bayern müssen "lernen" - und sind "heiß" auf BVB-Duell
-
"Habe sowas noch nie erlebt": Pesic und sein Overtime-Novum
-
Preuß glücklich mit Karriereende: "Biathlon verdient mehr"
-
Strittige Szene um Adeyemi: "Klarer Elfmeter"
-
Eberl lobt Kompany nach Rede: "Großer Mensch"
-
Schlussfeier in Verona: Olympia endet mit "Beauty in Action"
-
"Anders überlegt": Nolte greift weiter an - bis 2030?
-
Die Olympia-Höhepunkte am Sonntag, 22. Februar
-
Eishockey: Finnlands NHL-Stars holen Bronze
-
Auch Dzeko trifft: Schalke nach Torfestival wieder Erster
-
Bob: Nolte holt erneut Gold im Zweier
-
Steilvorlage für die Bayern: BVB patzt in Leipzig
-
Muskelfaserriss: Bayern "zunächst" ohne Davies
-
Deutscher Film "Gelbe Briefe" gewinnt Goldenen Bären der Berlinale
-
Schauspielerin Sandra Hüller mit Silbernem Bären für beste Hauptrolle ausgezeichnet
-
Vorsprung ausgebaut: Nolte bleibt auf Goldkurs
-
Werder begründet Verzicht auf US-Reise: "Nicht unsere Werte"
-
BBL-Pokal: Bayern scheitern nach Overtime-Drama im Halbfinale
-
Trump kündigt Anhebung neuer weltweiter Zölle von zehn auf 15 Prozent an
-
Mehr als 3000 Teilnehmer bei Gedenkmarsch für ultrarechten Aktivisten in Lyon
-
Hisbollah ruft nach tödlichen israelischen Angriffen im Libanon zu Widerstand auf
-
Vor BVB-Duell: Bayern marschieren weiter vorneweg
-
Vor Königsklassen-Duell: Leverkusen patzt bei Union
-
Neue Doppelspitze für Bremer Linke: Fischer und Petermann führen Landesverband
-
Hunderte versammeln sich zu Gedenkmarsch für ultrarechten Aktivisten in Lyon
-
CDU schärft auf Parteitag ihr Profil - und grenzt sich von SPD ab
-
Flüchtlingsboot mit 50 Menschen vor Kreta gekentert: Mindestens drei Tote
-
Brasilien und Indien unterzeichnen Abkommen zu Seltenen Erden
-
Söder sagt Merz langfristige Unterstützung der CSU zu
-
Darmstadt zurück an der Spitze
-
Preuß verpasst Medaille in letztem Karriererennen
-
CDU fordert Social-Media-Verbot bis 14 Jahre
-
Nach Urteil gegen Trumps Zölle: Streit um mögliche Milliarden-Rückzahlungen
-
KI-Gipfelteilnehmer für "sichere, vertrauenswürdige und robuste" Technologie
-
Viererbob: Österreicher Mandlbauer stürzt schwer
-
Nach Maiers Gold: Deutsche Skicrosser ohne Medaille
-
Prozess und Epstein-Kontakte: Beliebtheit von Norwegens Königshaus am Tiefpunkt
-
Libanesisches Gesundheitsministerium: Zwölf Tote bei israelischen Angriffen
-
Sechstes Gold in Val di Fiemme: Kläbo vollendet Olympia-Mission
-
US-Drohungen gegen Teheran: Serbien und Schweden rufen zu Ausreise aus Iran auf
-
CDU-Parteitag fordert Erhöhung des Elterngelds
-
DOSB-Bilanz: "Die extrem vielen vierten Plätze schmerzen"
-
Amnestiegesetz: Freilassung von 379 politischen Gefangene in Venezuela angekündigt
-
CDU-Parteitag fordert Mindestlohn-Ausnahmen für Saisonkräfte
-
Spahn verteidigt bei CDU-Parteitag Bilanz von Merz-Regierung
-
Merkel, Scholz und fast gesamtes Kabinett nehmen an Staatsakt für verstorbene Rita Süssmuth teil
-
Perfekter Abschluss winkt: Lochner dominiert auch im Vierer
EU-Kommission verhängt Millionenstrafen gegen Modemarken Gucci, Chloé und Loewe
Die Europäische Kommission hat wegen Verstößen gegen die EU-Wettbewerbsregeln Millionenstrafen gegen die Luxusmodemarken Gucci, Chloé und Loewe verhängt. Alle drei Firmen hätten unabhängigen Läden und Onlineshops zu streng vorgeschrieben, wann und zu welchem Preis sie die Markenprodukte verkaufen dürften, teilte die Kommission am Dienstag mit. Die drei Unternehmen haben ihre Vergehen den Angaben zufolge eingeräumt und inzwischen beendet.
Die Marke Gucci muss mit rund 120 Millionen Euro die höchste Strafe zahlen, der französische Modehersteller Chloé fast 20 Millionen Euro und die spanische Marke Loewe rund 18 Millionen Euro. Die Strafen sind nach Kommissionsangaben bereits reduziert, weil die Unternehmen mit den Ermittlern zusammenarbeiteten. Im Fall von Gucci und Loewe fiel die Strafe demnach halb so hoch aus.
Die italienische Marke Gucci gehört inzwischen zum französischen Modekonzern Kering. Dieser teilte am Dienstag mit, das Unternehmen habe die Entscheidung aus Brüssel "zur Kenntnis genommen". Für die Strafe habe der Konzern bereits Geld zurückgelegt. Auch Chloé und Loewe, das zum Kering-Rivalen LVMH gehört, akzeptierten die Strafe nach eigenen Angaben.
Die drei Unternehmen handelten nach Angaben aus Brüssel zwar ähnlich, aber unabhängig voneinander. Sie verbaten Läden und Onlineshops demnach, von den Preisempfehlungen und Rabattaktionen der Marken abzuweichen und beschränkten den Verkauf bestimmter Produkte auf einen festgelegten Zeitraum. In bestimmten Fällen hätten die Marken den Einzelhändlern "jegliche Rabatte" untersagt", erklärte die EU-Kommission weiter.
Die Strafen beziehen sich auf den Verkauf von Mode, Schuhen, Handtaschen und Schmuck. Den Angaben zufolge verstießen Gucci und Loewe ab 2015 gegen die EU-Regeln, Chloé ab 2019. Alle drei Unternehmen beendeten ihr Vorgehen demnach, als ihnen Ermittler der Kommission auf die Spur kamen und im April 2023 unangekündigt die Büros der Firmen untersuchten.
G.P.Martin--AT