-
Werder taumelt: St. Pauli gewinnt umkämpftes Kellerduell
-
"Nein, danke": Grönland lehnt von Trump angekündigtes Lazarettschiff ab
-
US-Handelsbeauftragter: Abkommen werden trotz Supreme-Court-Urteil Bestand haben
-
Triumph im Klassiker: Bamberg ist BBL-Pokalsieger
-
Sieg im Topspiel: Bayern-Frauen nicht zu stoppen
-
DFB-Pokal: Bayern müssen nach Leverkusen
-
Rimac Nevera R: Jenseits der Vorstellungskraft
-
USA gewinnen Eishockey-Traumfinale gegen Kanada
-
Gaza-Rede: Umweltminister Schneider verlässt Berlinale aus Protest
-
Luce: Ferraris geniale Stromwende
-
Minister: Somaliland bietet USA Zugriff auf Bodenschätze und Stützpunkte an
-
Medienbericht: Justizministerin Hubig plant neue Unternehmensform
-
CSU zu Social-Media-Verbot für Kinder: "Verbotsdebatte geht an Wirklichkeit vorbei"
-
Florida: Sicherheitsbeamte erschießen bewaffneten Eindringling an Trump-Residenz
-
Bewaffneter Eindringling an Trumps Residenz in Florida erschossen
-
Pleite in Paderborn: Herthas Aufstiegstraum droht zu platzen
-
Afghanistan: Mindestens 18 Tote bei pakistanischen Luftangriffen
-
"Mona Lisa" aus Plastikmüll: Kunstwerk aus 100.000 Flaschendeckeln in El Salvador
-
Cayenne Turbo Electric 2026
-
Russische Angriffe auf die Ukraine - Ungarn will neue EU-Sanktionen blockieren
-
Schenderleins Olympia-Fazit: Ansprüchen nicht gerecht geworden
-
Alfa Tonale 2026: Mit neuem Gesicht
-
Streit um Tod eines Ultrarechten: Paris will US-Botschafter einbestellen
-
Umweltminister Schneider verlässt Berlinale aus Protest gegen Rede
-
BMW 7er und i7: 2026 mit Facelift
-
Innenminister Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen
-
Lochner krönt seine Karriere: Olympiasieg auch im Vierer
-
Lucid Gravity 2026: Testbericht
-
Amnestiegesetz in Venezuela: Mehr als 1500 politische Gefangene beantragen Freilassung
-
15 Prozent Sonderzölle: Trump beharrt nach Urteil auf aggressiver Handelspolitik
-
Hennig Dotzler nach "Ski-Diebstahl" Neunte - Andersson siegt
-
Trump kündigt Entsendung von Lazarettschiff nach Grönland an
-
CDU ringt um Profil: Parteitag sucht Distanz zu SPD - bleibt aber vielfach vage
-
Gu nutzt letzte Chance: Gold in der Halfpipe
-
Bentley: Visionen im Jahr 2026
-
Wetterdienst erwartet "sonnigen Frühling" ab Mitte der Woche
-
Tausende marschieren im Gedenken an ultrarechten Aktivisten durch Lyon
-
Spieler des Tages: Ragnar Ache (1. FC Köln)
-
Phelps gratuliert Kläbo: Willkommen im "exklusiven Kreis"
-
Lebensgefährte unter Verdacht: 35-Jährige in Hagen auf offener Straße erstochen
-
Viel Lob für Kompany: "Ein Sechser im Lotto"
-
NBA: Orlando verliert ohne Franz Wagner
-
MLS: Müller gewinnt Auftakt - Werner muss Premiere verschieben
-
Trump: USA schicken Lazarettschiff nach Grönland
-
Bayern müssen "lernen" - und sind "heiß" auf BVB-Duell
-
"Habe sowas noch nie erlebt": Pesic und sein Overtime-Novum
-
Preuß glücklich mit Karriereende: "Biathlon verdient mehr"
-
Strittige Szene um Adeyemi: "Klarer Elfmeter"
-
Eberl lobt Kompany nach Rede: "Großer Mensch"
-
Schlussfeier in Verona: Olympia endet mit "Beauty in Action"
Günther pocht auf Festhalten an Treibhausgasneutralität bis 2045
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) wendet sich gegen Überlegungen einiger Unionspolitiker, die das deutsche Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045 infrage stellen. "Ich verstehe diese Diskussion wirklich nicht", sagte Günther dem Portal t-online.de laut Mitteilung vom Sonntag. "Das Klimaziel steht im Koalitionsvertrag und in unserem Wahlprogramm", stellte er klar.
"Wenn wir das in Deutschland nicht schaffen, wie wollen wir andere Länder in der Welt davon überzeugen, dass es der richtige Weg ist?", sagte Günther weiter. "Deutschland war immer stark, weil wir in den Technologien führend und deshalb im Export erfolgreich waren", hob er hervor. "Das muss wieder so werden. Und dafür dürfen wir unseren Ehrgeiz jetzt nicht zügeln."
Der Ministerpräsident widersprach auch Vorschlägen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), aus Kostengründen und wegen fehlender Netzkapazitäten den Ausbau erneuerbarer Energien zu drosseln. "Ich wehre mich überhaupt nicht dagegen, dass wir effizienter sein und die Energiekosten senken müssen", sagte er in dem Interview, fügte aber hinzu: "Ich glaube, dass beides zusammen geht." Es gebe hier keinen Gegensatz. Richtig sei vielmehr. "Wir bekommen kostengünstige Energie, indem wir in erneuerbare Energien investieren."
Zu den Netzkapazitäten sagte Günther: "Mich nervt es auch, dass die Netze in Deutschland bisher nicht gut genug ausgebaut sind. Nur die Antwort darauf muss doch sein, die Netze jetzt schneller auszubauen." Dies sei in Schleswig-Holstein auch schon erfolgt. Es sei wichtig, dass hier "die Prioritäten weiterhin richtig gesetzt werden".
Kritik übte Günther an den deutschen Autoherstellern, die den Elektromarkt zu wenig in den Blick genommen hätten. "Wir haben es in Deutschland leider versäumt, bei der Elektromobilität voranzugehen", sagte der CDU-Politiker. "Es wäre eine Stärke gewesen, wenn wir als Land der Automobilindustrie bei diesen modernen Antriebsformen ganz vorne gewesen wären."
"Das hätte unseren Autobauern international geholfen. Denn in vielen Ländern ist E-Mobilität längst das Maß aller Dinge", hob Günther weiter hervor. Er verwies dabei ebenso auf Versäumnisse beim Aufbau einer Batterieproduktion in Deutschland. Auch dies werfe "kein gutes Licht" auf die deutschen Hersteller.
R.Lee--AT