-
Durchbruch bei Coldcase in Rheinland-Pfalz: Festnahme nach mehr als 30 Jahren
-
Tödlicher Sturz in Berliner Teltowkanal: Angeklagter von Mordvorwurf freigesprochen
-
Medien: Rapp in Kiel entlassen
-
Studie: Soziale Kontakte für Versorgung traumatisierter Kinder aus Ukraine wichtig
-
Gewalt in Mexiko: FIFA "beobachtet die Lage"
-
Verdi ruft für Freitag und Samstag bundesweit zu Streiks im Nahverkehr auf
-
Bericht: Russland exportiert mehr Öl als 2021 - aber verdient weniger
-
Ukrainischer Botschafter Makeiev: Gebietsabtretungen kommen nicht in Frage
-
Streit über Tempo 30 in München: Stadt muss Verkehrsschilder wieder aufstellen
-
Amnestiegesetz: 34 politische Gefangene in Venezuela freigelassen
-
Pistorius: Frieden in der Ukraine nur durch Stärke erreichbar
-
Rund jeder achte Mediziner in Deutschland ohne deutsche Staatsangehörigkeit
-
Von der Leyen und europäische Staatenlenker treffen vier Jahre nach Kriegsbeginn in Kiew ein
-
Selenskyj am Jahrestag des Ukraine-Kriegs: Putin hat Kriegsziele nicht erreicht
-
Neuwagenmarkt in der EU zum Jahresbeginn schwach
-
Gewalt in Mexiko nach Tötung von Drogenboss: Insgesamt 10.000 Soldaten im Einsatz
-
Medien: US-Olympiasiegerinnen schlagen Trump-Einladung aus
-
Sechste Pleite in Serie: Altmaier scheitert auch in Acapulco
-
Epstein-Affäre: Ehemaliger britischer Botschafter Mandelson auf Kaution freigelassen
-
Neue weltweite US-Zölle in Höhe von zehn Prozent in Kraft getreten
-
"Kriegsähnliche Situation" in Mexiko bereitet Rettig Sorgen
-
Zwei Medaillen, doppelte Reichweite: Aicher räumt auch online ab
-
Wembanyama wie eine Wand: Spurs schlagen Pistons
-
Nach Urteil gegen Trumps Zölle: US-Lieferunternehmen Fedex verklagt US-Regierung
-
Studie: Erinnerungs-SMS und Wahlsimulation in Schulen können Wahlbeteiligung erhöhen
-
SPD fordert von Merz klare wirtschaftspolitische Worte bei China-Reise
-
Kanzler Merz bricht zu Antrittsbesuch in China auf - Treffen mit Xi am Mittwoch
-
Artikel zu Spionageverdacht: BGH urteilt über Klage Marokkos gegen Medien
-
Katholische Deutsche Bischofskonferenz wählt neuen Vorsitzenden
-
Fernsehdebatte vor Landtagswahl in Baden-Württemberg
-
Trauerstaatsakt für verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Süssmuth
-
Koalition der Willigen: Ukraine-Unterstützer beraten sich am Jahrestag in Videokonferenz
-
Vier Jahre Ukraine-Krieg: Von der Leyen und Costa nehmen an Gedenken in Kiew teil
-
Wehrdienst: Ein Viertel der jungen Männer und Frauen hat Fragebogen bisher beantwortet
-
Schwester von Nordkoreas Machthaber Kim bei Parteitag befördert
-
Social-Media-Verbot für Kinder: Expertenkommission bremst Union und SPD
-
US-Medien: Generalstabschef warnt vor Risiken eines US-Angriffs auf den Iran
-
Außenhandelsverband erwartet Aus für Zoll-Deal zwischen EU und USA
-
Amnestiegesetz: Mindestens 30 politische Gefangene in Venezuela freigelassen
-
Gewalt in Mexiko nach Tötung von Drogenboss: Armee setzt insgesamt 10.000 Soldaten ein
-
Epstein-Affäre: Britische Polizei nimmt ehemaligen Botschafter Mandelson fest
-
Sohn von getötetem US-Regisseur Reiner plädiert auf nicht schuldig
-
Neue Atomgespräche zwischen Teheran und Washington trotz verschärfter Spannungen
-
Deutschland und Kanada vereinbaren engere Zusammenarbeit in der Autoindustrie
-
Epstein-Affäre: Britische Polizei nimmt Ex-Botschafter Mandelson fest
-
Südafrika "akzeptiert" von Trump ausgewählten neuen US-Botschafter
-
Panama übernimmt nach Lizenzentzug für Hongkonger Unternehmen Panamakanal-Häfen
-
Jahrestag des Ukraine-Kriegs: Orban verhindert neue EU-Sanktionen gegen Moskau
-
Kurz vor der Amputation: Vonn meldet sich nach Entlassung
-
Kanadas Premier reist auf der Suche nach neuen Handelspartnern nach Asien
Ministerium: Rüstungsprojekt Fregatte F126 steht "auf dem Prüfstand"
Das Bundesverteidigungsministerium überprüft aufgrund "massiver Verzögerungen" den Weiterbau der neuen Fregatten F126. Das gesamte Rüstungsprojekt werde "auf den Prüfstand" gestellt, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Donnerstag in Berlin. "Wir untersuchen aktuell, wie es dort mit welchen Wegen weitergehen kann." Es werde geprüft, wie das Projekt für eine erfolgreiche Fortführung neu organisiert oder umgestaltet werden kann, ergänzte der Sprecher. Es seien aber noch keine Entscheidungen dazu getroffen worden.
Der "Spiegel" hatte zuvor berichtet, dass das Verteidigungsministerium intern davon ausgehe, dass sich die für Juli 2028 geplante Lieferung der ersten F126-Fregatte um mindestens 40 Monate verzögere. Bundestagsabgeordnete sprächen sogar von 48 Monaten, also vier Jahren. Der Sprecher des Ministeriums wollte dies am Donnerstag nicht bestätigten, sagte aber: "Natürlich sind die Verzögerungen im Jahresbereich - keine Frage."
Die Bundesregierung hat insgesamt sechs Exemplare der Fregatte geordert. Das Auftragsvolumen wird mit mehr als neun Milliarden Euro angegeben. Generalunternehmer ist die niederländische Werft Damen Naval. Die deutschen Werften Blohm+Voss, German Naval Yards und die Peene-Werft sind aber ebenfalls beteiligt. Mit dem Bau des ersten Schiffs war Ende 2023 in der Wolgaster Peene-Werft begonnen worden.
Laut "Spiegel" plant das Verteidigungsministerium den Generalunternehmer zu wechseln. Demnach soll das deutsche Unternehmen Naval Vessels Lürssen (NVL) die Nachfolge antreten. Dazu wollte der Sprecher des Verteidigungsministeriums sich aber nicht äußern.
Die neuen Fregatten der Klasse F126 haben eine Länge von 166 Metern und wären laut Bundeswehr künftig "die größten Kampfschiffe" der Marine. Demnach können sie Ziele "unter Wasser, auf dem Wasser und in der Luft bekämpfen". Als Einsatzmöglichkeiten werden "Seeraumüberwachung, das Durchsetzen von Embargos, das Unterstützen von Spezialkräften sowie Evakuierungsoperationen" genannt.
Schon im Juli war über Verzögerungen beim Bau der Schiffe berichtet worden. Als Grund gab das Verteidigungsministerium damals Probleme "mit IT-Schnittstellen bei der firmeneigenen Konstruktions- und Fertigungssoftware" bei dem niederländischen Unternehmen an.
T.Wright--AT