-
Vier Monate nach Juwelen-Raub im Louvre: Museums-Direktorin tritt zurück
-
ZDF-Chefredakteurin zu Affäre: "Wir sind beschädigt, aber auch klüger"
-
Britische Regierung unterstützt Freigabe von Akten zur Rolle Andrews als Handelbeauftragter
-
AfD-Verwandtenaffäre: Fraktion offen für Gesetzesverschärfung
-
Polizei sieht zwei vermisste Jungen aus Niedersachsen nicht in Gefahr
-
Mann wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe bei Maskenverkäufen verurteilt
-
28-Jähriger nach Tötung von Mutter in Rheinland-Pfalz in Untersuchungshaft
-
AfD-Verwandtenaffäre: Parteispitze weist Vorwürfe zurück
-
Vier Jahre Krieg: G7 erklären unerschütterliche Unterstützung für Ukraine
-
Spahn und Miersch: Gespräche über Heizungsgesetz werden fortgesetzt
-
Vergewaltigungsvorwurf: Fußball-Star Hakimi muss in Frankreich vor Gericht
-
Lange Haftstrafe für 21-Jährigen nach tödlicher Verfolgungsjagd in Bayern
-
Nordrhein-Westfalen wählt am 25. April 2027 neuen Landtag
-
Dortmund: Schlotterbeck und Can fliegen mit nach Italien
-
Gericht: Netzwerk Campact darf Molkereiunternehmer Müller AfD-Unterstützer nennen
-
PFAS-Verschmutzung: Auftakt im Prozess gegen Chemiekonzern 3M in Belgien
-
Bewährungsstrafen wegen Beleidigung früherer Minister Habeck und Lauterbach
-
Frau zu Tode geprügelt: Freiburger Mordurteil rechtskräftig
-
Britische Regierung soll zu Freigabe von Andrew-Akten gezwungen werden
-
Sachsen-Anhalt: CDU-Politiker erneut von Volksverhetzungsvorwurf freigesprochen
-
Schauspielerin Iris Berben wünscht sich mehr Frauen in der Politik
-
Ehefrau ermordet und Leiche einbetoniert: Lebenslange Haft in Rheinland-Pfalz
-
Krankenhausreform verzögert sich: Länder haben noch Abstimmungsbedarf
-
Raubkopienportal movie2k: Prozess gegen zwei frühere Betreiber in Leipzig
-
Streik: Busse und Bahnen sollen Freitag und Samstag erneut bundesweit stillstehen
-
Coldcase von 1984: Mann wegen Mordes an Professor vor Düsseldorfer Gericht
-
Tropfendes Wasser aus Decke von Gelsenkirchener Café führt zu Cannabisplantage
-
"Menschenfreundin, Möglichmacherin": Rita Süssmuth mit Trauerstaatsakt geehrt
-
Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Gedenken in Kiew und Appelle zu weiterer Unterstützung
-
St. Brown mit der NFL in München: Die Lions kommen
-
Ehemalige Partnerin vor Kindern erstochen: Lebenslange Haft in Niedersachsen
-
PSG-Fußball-Star Hakimi muss in Frankreich wegen Vergewaltigungsvorwurf vor Gericht
-
Nach Trennung von Rapp: Walter neuer Trainer in Kiel
-
Bundesverwaltungsgericht: Masernschutz für Schulkinder und Abschuss von Wölfen auf Agenda
-
SPD kündigt Ja zu Kampfdrohnen-Kauf an - Bedenken wegen US-Investor ausgeräumt
-
Artikel zu Spionageverdacht: Marokko kann nicht gegen deutsche Medien vorgehen
-
Dortmund: Schlotterbeck und Can absolvieren Abschlusstraining
-
Neuer Wehrdienst: Bislang nur jeder vierte Bundeswehr-Fragebogen ausgefüllt
-
Verivox: Handytarife mit unbegrenztem Datenvolumen zum Nachbuchen lohnen selten
-
Klage Marokkos gegen deutsche Medien wegen Artikeln zu Spionageverdacht scheitert
-
SPD fordert von Merz klare Worte bei China-Reise
-
Paralympische Fackel in Stoke Mandeville entzündet
-
Studie: Jugendliche blicken blicken pessimistisch auf die Zukunft Deutschlands
-
Ko-Sprecherin von Linken-Jugendverband Solid verliert Mitgliedsrechte
-
Atom-Konflikt mit dem Iran: US-Flugzeugträger erreicht Marinestützpunkt auf Kreta
-
Hildesheimer Bischof Wilmer ist neuer Chef von katholischer Bischofskonferenz
-
Bundesweite Kontrollen: Zahlreiche Verstöße gegen Mindestlohnvorgaben entdeckt
-
Bundespolitik demonstriert Schulterschluss mit Kiew und würdigt Durchhaltewillen
-
Kinderpornografische Fotos in Zelle von belgischem Serienmörder Dutroux gefunden
-
"Braucht eine Veränderung": Rapp in Kiel entlassen
Meta will Austausch der Nutzer mit KI-Chatbot für personalisierte Werbung nutzen
Der US-Konzern Meta, Mutter von Facebook, Instagram und Whatsapp, hat angekündigt, den Austausch der Nutzerinnen und Nutzer mit seinem KI-Chatbot für personalisierte Werbung und Inhalte zu nutzen. Die Nutzer würden ab 7. Oktober informiert, am 16. Dezember trete diese Neuerung in Kraft, teilte Meta am Mittwoch mit. In Europa und Großbritannien, wo schärfere Datenschutzregeln gelten, soll sie später kommen.
Den KI-Chatbot von Meta, Meta AI, nutzen nach Angaben des Unternehmens mehr als eine Milliarde Menschen. Wer sich künftig also mit Hilfe von Meta AI zum Beispiel über Freizeitaktivitäten im Freien informiert, wird Empfehlungen für Wandergruppen, Fotos und Videos von Freunden beim Wandern und Werbung für Wanderschuhe sehen.
Metas Datenschutzmanagerin Christy Harris sagte vor Journalisten, Ziel der Ankündigung sei, "sehr transparent zu sein und sicherzustellen, dass die Nutzer verstehen, was auf sie zukommt, und zwar mit genügend Vorlaufzeit". Demnach können sich Nutzer nicht gegen die Datenerfassung entscheiden, wenn sie Meta AI verwenden. Sie hätten aber "Kontrolle über den Grad der Personalisierung von Anzeigen und Inhalten in ihren Feeds".
Unterhaltungen mit dem KI-Chatbot über sensible Themen - einschließlich religiöser Ansichten, sexueller Orientierung, politischer Ansichten und Gesundheit - würden nicht für Werbung verwendet, versicherte Meta.
Ein KI-Chatbot ist ein Computerprogramm, das Künstliche Intelligenz (KI) nutzt und sich anpassen kann. Mit solchen Programmen können Nutzer auf dem Computer oder Handy schreiben oder sprechen, die Chatbots liefern in Sekundenschnelle Antworten auf Fragen und können Texte oder Bilder erstellen.
D.Johnson--AT