-
Mutter soll Kleinkind in Bayern getötet haben: Verdächtige in Psychiatrie
-
Kamikaze-Drohnen für Bundeswehr: Grünes Licht und Auflagen für Folgeaufträge
-
Warken zeigt sich offen für Debatte über Zuckersteuer
-
Coldcase um jahrezehntealten Sexualmord: DNA-Spur überführte mutmaßlichen Täter
-
Sanierung von Schloss Bellevue kostet 601 Millionen Euro und dauert acht Jahre
-
Gipfel in Peking: Airbus-Auftrag und Ukraine-Appell bei Treffen von Merz und Xi
-
Kamikaze-Drohnen für die Bundeswehr: Haushaltsausschuss gibt grünes Licht
-
ADAC: Spritpreise an den Zapfsäulen "so hoch wie zuletzt 2024"
-
Bundesregierung sagt organisiertem Verbrechen den Kampf an
-
Wadephul bekräftigt scharfe Kritik an Ungarn wegen Blockade neuer Russland-Sanktionen
-
Neuanfang nach Skandalen: Leiter von Schloss Versailles zum neuen Louvre-Chef ernannt
-
Tote Frau in Waldstück in Duisburg entdeckt - Ermittler gehen von Tötungsdelikt aus
-
Merz: China soll bei Bemühungen um Kriegsende in Ukraine Einfluss auf Russland nehmen
-
Umfrage zu Abgeordnetenhauswahl in Berlin: AfD hinter CDU auf zweitem Platz
-
Merz: China will bis zu 120 Flugzeuge bei Airbus bestellen
-
Merz ruft bei Wirtschaftsgesprächen in China zu Abbau "marktverzerrende Subventionen" auf
-
Kritik an Heizungsplänen der Koalition - offene Fragen bei Mieterschutz und Förderung
-
Wohlfahrtsverbände warnen vor Einschnitten im sozialen Bereich
-
Misstrauensanträge gegen Senatorinnen von Linkspartei in Bremen gescheitert
-
Merz und Xi wollen deutsch-chinesische Beziehungen auf "neues Niveau" heben
-
Mutmaßlicher Doppelmord in Bayern: Verdächtiger soll persönliches Motiv gehabt haben
-
Deutsche Wirtschaft wächst dank Staatsausgaben und privatem Konsum
-
Koalition verstärkt Kampf gegen organisierte Kriminalität: Einzug von Vermögen
-
Gericht: AfD darf in Rheinland-Pfalz Gemeindehaus nicht für Wahlkampftermin nutzen
-
Gewerkschaften kritisieren Heizungsgesetz - Industrie reagiert verhalten
-
Mieterbund kritisiert Einigung beim Heizungsgesetz scharf
-
Schwarzarbeitsgeflecht in Sicherheitsbranche: Großrazzia in sieben Bundesländern
-
300.000 Euro für erfundene Anlage: Mann in Bayern monatelang betrogen
-
Nordrhein-Westfalen: Starker Anstieg bei linksextremistischen Straftaten
-
Leiter von Schloss Versailles soll neuer Direktor des Pariser Louvre werden
-
Aufwärtstrend am Bau: Starkes Auftragsplus im Jahr 2025
-
Pistorius: Kauf von Kampfdrohnen für Bundeswehr ist "sehr wichtiger Schritt"
-
Merz zu Xi: "Große Chance" zur Entwicklung der Beziehungen mit China
-
Durchhalteparolen für inhaftierte IS-Mitglieder: Deutsche Sympathisantin angeklagt
-
Arbeitskorb stürzt ab: Zwei Tote bei Arbeitsunfall an Windrad in Hessen
-
Deutschlandweiter Aktionstag gegen politisch motivierte Kriminalität in Internet
-
Briefe an Schulleiter und Anwältin: Gerichte müssen neu über Beleidigung entscheiden
-
Frankreich 2030: Nächster Rücktritt im Organisationskomitee
-
"In San Siro geht das Licht aus": Inter im Sturm der Kritik
-
"Unmoralische" Zahlungen: Auch Rummenigge kritisiert Berater
-
NGO: Zahl getöteter Journalisten 2025 auf Höchstwert - Israel werden zwei Drittel davon vorgeworfen
-
Unfallbilanz: 2814 Verkehrstote in Jahr 2025 - leichter Anstieg zu Vorjahr
-
Verdächtiger nach tödlichen Schüssen auf 26-Jährigen in Dortmund festgenommen
-
Spahn verteidigt Pläne für neues Heizungsgesetz
-
Organisierte Kriminalität: Einziehen von Vermögenswerten soll erleichtert werden
-
Statistik: Zahl der Studienberechtigten in Deutschland 2025 gesunken
-
Staatsdefizit erhöht sich 2025 leicht - Defizitquote bleibt aber bei 2,7 Prozent
-
Staatliche Ausgaben trugen Wirtschaftswachstum zum Jahresende
-
56-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall in Betonfabrik in Mecklenburg-Vorpommern
-
Unsicherheit bleibt groß: Verbraucherstimmung wenig verändert
Nach jahrelangem Streit wieder Ölexporte aus irakischer Kurdenregion
Nach zweijähriger Unterbrechung und Einnahmeausfällen in Milliardenhöhe hat der Irak am Samstag seine Erdölexporte aus der autonomen Kurdenregion wieder aufgenommen. Der Chef der staatlichen irakischen Ölgesellschaft Somo, Ali Nisar, bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, dass nun wieder Öl aus dem Kurdengebiet durch die Pipeline zwischen dem Irak und der Türkei fließe.
Nisar führte aus, Somo erhalte aus dem autonomen Gebiet nun täglich 190.000 Barrel Öl für den Export. Weitere 50.000 Barrel Öl täglich aus dem Kurdengebiet sollen für den heimischen Bedarf genutzt werden.
Die Regierung in Bagdad hatte im Juli eine Vereinbarung zur Wiederaufnahme der Exporte durch den irakischen Staat bekannt gegeben, die zwei Jahre lang wegen rechtlicher Differenzen und technischer Probleme ausgesetzt waren. Am Donnerstag schlossen die Regierungen des Iraks und des Kurdengebietes dazu zudem ein Abkommen mit acht internationalen Ölkonzernen.
Die Kurdenregierung hatte das Öl aus ihrem Gebiet zunächst eigenständig über den türkischen Hafen Ceyhan verkauft, ohne Zustimmung oder Kontrolle der irakischen Regierung. Eine Entscheidung des Schiedsgerichts der Internationalen Handelskammer in Paris vom März 2023 unterband diese Praxis jedoch. Demnach steht es allein der irakischen Zentralregierung zu, die Ölvorkommen des Landes zu verkaufen. Die Türkei stoppte den Import von Öl aus dem Kurdengebiet daraufhin.
In der Folge stritten die Regierungen in Bagdad und Erbil darüber, wie die Kosten für die Ölförderung und den Transport zu entgelten seien. Nach Angaben des Verbands der Erdölindustrie Kurdistans, in dem sich die in der Region aktiven internationalen Ölkonzerne zusammengeschlossen haben, entgingen den Beteiligten durch die Einstellung der Öl-Exporte aus dem irakischen Kurdengebiet mehr als 35 Milliarden Dollar (29,95 Milliarden Euro) an Einnahmen. Die Kurdenregion schuldet den Ölkonzernen nun Milliardenbeträge.
O.Brown--AT