-
Neuer fit für den Klassiker
-
Honorare für Journalisten: AfD-Fraktion scheitert mit Klage vor Verfassungsgericht
-
Hommage "Nouvelle Vague" triumphiert bei französischen Filmpreisen
-
Dobrindt verteidigt europäische Asylreform Geas
-
Bahn will mehr Reinigungs- und Wartungspersonal in ICE-Zügen einsetzen
-
Maschinenbau ruft zu vorläufiger Anwendung von EU-Mercosur-Abkommen auf
-
Onlinepetition für Social-Media-Verbot für Kinder erreicht 100.000 Unterschriften
-
Trotz Ultimatum: KI-Firma Anthropic will Pentagon uneingeschränkte Nutzung verweigern
-
Zu Fuß aus dem Wald getragen: Aufwändige Rettungsaktion nach Reitunfall
-
Reallöhne steigen 2025 um 1,9 Prozent
-
Rechte leiblicher Väter bei Vaterschaftsverfahren werden gestärkt
-
Nach Spaziergang vermisst: Frau in Schleswig-Holstein tot in Schacht gefunden
-
Draisaitl glänzt: Oilers per Kantersieg zurück in der Spur
-
Weitere Umfrage sieht enges Rennen zwischen CDU und Grünen in Baden-Württemberg
-
Nachwahl in Manchester: Labour verliert in eigener Hochburg gegen die Grünen
-
Pakistan verkündet "offenen Krieg" gegen Taliban-Regierung in Afghanistan
-
NBA: Lakers und Magic mit Niederlagen
-
Bundesgesundheitsministerin Warken drängt auf Legalisierung von Eizellenspende
-
Ralf Schumacher: Micks USA-Wechsel "unnötig"
-
Paralympics: Auch keine kanadischen Athleten bei der Eröffnung
-
Gwinns Appell an Klubs und DFB: "Nach vorne bewegen"
-
"Historisch": VfB will trotz Niederlage "genießen"
-
CSU-Landesgruppenchef weist Grünen-Kritik an Heizgesetz als "Populismus" zurück
-
Kobel fordert nach dem Aus: "Einfach weitermachen"
-
Jungstar Pavlovic: Für immer FC Bayern?
-
US-Vize Vance: US-Angriff auf den Iran würde keinen langfristigen Krieg auslösen
-
Grüne und Linke werfen Regierung GEAS-Reform auf Kosten von Kindern und Jugendlichen vor
-
Venezuelas Übergangspräsidentin fordert Ende von US-Sanktionen
-
Epstein-Skandal: Ex-Präsident Bill Clinton wird befragt
-
BGH urteilt über Weiterbau von Dachgeschosswohnungen nach Pleite von Bauträger
-
Deutsche Bahn stellt Sofortprogramm für saubere Züge und Bordbistros vor
-
Tarifverhandlungen für hessische Landesangestellte beginnen in Wiesbaden
-
Bundestag stimmt über EU-Asylreform ab
-
Verdi: Bundesweite Streiks im öffentlichen Nahverkehr haben begonnen
-
Wirtschaftsweise Schnitzer warnt vor neuem Heizungsgesetz
-
Bahn und GDL melden Einigung in Tarifverhandlungen
-
Hillary Clinton: Ehemann Bill Clinton wusste nichts von Epsteins Verbrechen
-
Netflix lehnt Erhöhung von Angebot für Kauf von Warner Bros. ab
-
Bieterkampf: Warner Bros. nennt Paramount-Angebot besser und gibt Netflix Frist
-
Verdächtige Drohne nahe französischem Flugzeugträger in schwedischen Gewässern gesichtet
-
Zweite Königsklassen-Niederlage für Berlin - SCM mit Moral
-
Epstein-Ausschuss: Hillary Clinton verlangt Trump-Anhörung unter Eid
-
Iran und Oman berichten nach jüngsten Gesprächen mit den USA von "Fortschritten"
-
Vertrauter: Von kubanischer Küstenwache erschossener Mann wollte Aufstand anzetteln
-
Uruguay und Argentinien ratifizieren als erste Länder Mercosur-Handelsabkommen mit EU
-
Trotz Niederlage: VfB im Achtelfinale
-
Melania Trump soll Sitzung von UN-Sicherheitsrat leiten
-
Bund und Länder einigen sich auf Ausgestaltung von Krankenhausreform
-
Dänemark wählt im März neues Parlament - Frederiksen hofft auf Wiederwahl
-
Uruguay ratifiziert als erstes Land Mercosur-Freihandelsabkommen
Söder fordert "deutliche" Aufstockung des Verkehrsetats - Neubauprojekte gefährdet
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert Korrekturen der Haushaltsplanungen des Bundes im Verkehrsbereich. "Der Verkehrsetat muss deutlich aufgestockt werden", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Donnerstag. "Die bisherigen Finanzplanungen des Bundes reichen leider bei weitem nicht." Das Bundesverkehrsministerium warnt in einer der "Augsburger Allgemeinen" vorliegenden Vorlage für den Verkehrsausschuss vor einem Stopp sämtlicher Neubauprojekte des Bundes im Fernstraßen- und Bahnstreckenbereich.
Söder sagte der Zeitung, seine Partei werde bei den Haushaltsberatungen auf eine deutliche Aufstockung der Mittel im Verkehrsetat dringen. "Darin sind wir uns in der Union einig." Jetzt sei das Parlament am Zug. "Wir machen als CSU dabei großen Druck". Der Haushalt 2026 und die Finanzplanung bis 2029 sollen kommende Woche erstmals im Bundestag beraten werden.
Trotz des geplanten Sondervermögens Infrastruktur in Höhe von 500 Milliarden Euro "sind die Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasserstraße bis 2029 nicht auskömmlich finanziert", zitierte die "Augsburger Allgemeine" aus der Vorlage des Verkehrsministeriums für den Verkehrsausschuss. Autobahnen und Bundesstraßen könnten sich demnach am Ende dieser Wahlperiode "in einem schlechteren Zustand als heute" befinden, viele fertig geplante Neubauprojekte könnten nicht angegangen werden.
"Bliebe die Finanzlage im Verkehrsbereich so, wie sie sich aktuell im Haushalt 2026 und in der Finanzplanung bis 2029 gestaltet, kann keines der bereits baureifen oder bis 2029 baureif werdenden Projekte begonnen werden", zitierte die Zeitung weiter. "Es würde somit kein Neu- und Ausbau von Autobahnen und Bundesstraßen stattfinden, da die dafür notwendigen Mittel fehlen."
Ebenso drohten in dieser Legislaturperiode Baustopps bei der Bahn. "Bei der Schiene betrifft das im Wesentlichen Neu- und Ausbauprojekte", zitierte die Zeitung aus dem Ministeriumspapier. Dies betreffe neben der Neubaustrecke zwischen Augsburg und Ulm auch den Brennerzulauf im Inntal, die Rheintalstrecke Richtung Schweiz sowie den Neubau einer Verbindung zwischen Frankfurt und Mannheim.
O.Ortiz--AT