-
"Spiegel": Pistorius plant Ausstieg aus Rüstungsprojekt Fregatte F126
-
Störung des digitalen Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
450 Jahre Haft für "Antifa-Terroristen" in Texas
-
Dämpfer für England: Kane und Co. enttäuschen gegen Ghana
-
Störung des Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
US-Senat stimmt gegen Trumps Vorgehen im Iran
-
Widerstandskämpfer Marc Bloch wird ins Pariser Panthéon aufgenommen
-
Risse an Flugzeugflügeln: Airbus überprüft 16 Maschinen vom Typ A380
-
Tod der Mutter: Deschamps verpasst letztes Gruppenspiel
-
Behörde bestätigt: Iraner dürfen früher in die USA einreisen
-
Bann gebrochen: Überragender Ronaldo führt Portugal zum Sieg
-
Infantino bestätigt: US-Präsident Trump übergibt WM-Pokal
-
Rubio: Washington wird keine Durchfahrtsgebühren für Straße von Hormus akzeptieren
-
An der Straße von Hormus festsitzende Seeleute sollen Region verlassen können
-
Alleiniger Rekord: Ronaldo trifft auch bei seiner sechsten WM
-
Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas im Griff - Neue Temperaturrekorde in Frankreich
-
Bundeskabinett beschließt Novelle des Energieeffizienzgesetzes
-
Großbritannien: Premier Starmer will "reibungslose" Übergabe an Nachfolger
-
Beschwerden von ARD und ZDF: Karlsruhe verhandelt Streit über Rundfunkbeitrag
-
DFB-Team mit Schlotterbeck zum Gruppenfinale
-
Haftstrafe wegen Veruntreuung für Ex-Mann von Schottlands früherer Regierungschefin Sturgeon
-
Taliban-Vertreter erstmals zu Gesprächen mit der EU über Abschiebungen in Brüssel
-
Hitzewelle hat Teile Westeuropas fest im Griff
-
Polizist stirbt bei Fahrsicherheitstraining auf dem Hockenheimring
-
Sanierungsstau: Milliardenbedarf für Sanierung von kommunalen Schwimmbädern
-
UN-Generalsekretär ruft KI-Unternehmen zur Offenlegung ihrer Umweltbilanz auf
-
EU macht weiteren Schritt zur Einführung eines digitalen Euros
-
Aktuelle Stunde zu Linken-Parteitag - Linke bezeichnet Debatte als "lächerlich"
-
Gefährliche Hitze: Höchste Alarmstufen in weiten Teilen Westeuropas
-
Eisschnellläufer Maly: "Absolut gar kein Vertrauen mehr"
-
Spannungen mit Warschau: Selenskyj bleibt offenbar Ukraine-Konferenz in Polen fern
-
Gewerkschaften sehen Empfehlungen von Rentenkommission teilweise kritisch
-
Zwei weitere Labour-Abgeordnete bringen sich für Starmer-Nachfolge ins Gespräch
-
Hitzewelle in Frankreich: Atomkraftwerk Golfech heruntergefahren
-
ARD und ZDF streiten vor Verfassungsgericht für höheren Rundfunkbeitrag
-
FC Bayern: Gnabry trainiert erstmals mit Ball
-
WM unter Wasser: Zehntausende Fans in Philadelphia müssen Stadionplätze verlassen
-
Tschechiens Präsident klagt wegen verwehrter Nato-Gipfel-Teilnahme gegen Regierung
-
Denk: Lipowitz und Evenepoel bei der Tour "gleichberechtigt"
-
Grüne pochen auf Sicherung des Rentenniveaus von 48 Prozent
-
EU-Abgeordnete sprechen sich für Einführung des digitalen Euros aus
-
Drei Satzbälle vergeben: Erstrunden-Aus für Lys in Bad Homburg
-
Merz sieht Koalition auf Reformkurs: Können "tragfähige Veränderungen" vornehmen
-
Zahl der Insolvenzen erreicht im ersten Halbjahr höchsten Stand seit 2013
-
Australien hält Dokumente zu Klimafonds für kleinen Inselstaat Tuvalu unter Verschluss
-
Ungarns Parlament verabschiedet Gesetz zur Korruptionsbekämpfung
-
Daten zeigen: Auch in Deutschland Anstieg von Darmkrebs bei jungen Erwachsenen
-
Vergewaltigungsverfahren gegen fanzösischen Regisseur Luc Besson wird nicht neu aufgerollt
-
Frankreich erlebt heißeste Nacht seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Rentenreform: Regierung will Empfehlungen bis Jahresende vollständig umsetzen
Arbeitslosigkeit in USA steigt im Juli auf 4,2 Prozent
Die Arbeitslosigkeit in den USA ist im Juli entgegen den Erwartungen leicht gestiegen. Die Arbeitslosenrate stieg von 4,1 auf 4,2 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Im vergangenen Monat wurden zwar demnach unter dem Strich 73.000 Jobs geschaffen, zugleich korrigierte das Ministerium diese Angabe für Mai und Juni aber deutlich nach unten.
Im Mai habe es nur 19.000 neue Arbeitsplätze gegeben und nicht wie bisher angenommen 144.000, erklärte das Ministerium. Die Zahl für Juni korrigierte es auf 14.000 statt 147.000. Im Vergleich zu den Vorjahresmonaten ist das ein sehr niedriger Stand. Das Arbeitsministerium führt dies unter anderem auf die von Präsident Donald Trump angeordneten Massenentlassungen öffentlicher Angestellter zurück.
Wirtschaftsexperten sehen dahinter zudem Unsicherheit von Arbeitgebern wegen Trumps Zollpolitik. Die Chefökonomin der US-Bank Navy Federal Credit Union, Heather Long, sprach von einem "ungesunden Arbeitsmarkt". "Die Wirtschaft braucht rasch Gewissheit über die Zölle" und ihre Kosten, betonte sie.
Die US-Notenbank Fed hatte ihre Zurückhaltung bei der von Trump geforderten Leitzinssenkung diese Woche unter anderem mit der Lage auf dem Arbeitsmarkt begründet. Ihr Mandat besagt, dass sie ein Gleichgewicht zwischen Inflation und Arbeitsmarktentwicklung schaffen soll. In der Praxis bedeutet das, dass die Fed bei hoher Inflation den Leitzins erhöht, um die Wirtschaft abzukühlen. Wenn die Arbeitslosigkeit steigt, kann sie dagegen die Zinsen senken, um die Wirtschaft zu stimulieren.
Zwei von Trump ernannte Mitglieder im zwölfköpfigen Gouverneursrat der Fed hatten sich am Mittwoch entgegen der Mehrheitsmeinung für eine Zinssenkung ausgesprochen. Eine von ihnen, Michelle Bowman, warnte nun im Sinne des Präsidenten, das weitere Aufschieben einer Zinssenkung "könnte zu einer Verschlechterung des Arbeitsmarktes und einer weiteren Verlangsamung des Wirtschaftswachstums führen".
P.A.Mendoza--AT