-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Deutsche Autohersteller in der Krise: VW, Mercedes und BMW kämpfen mit massiven Verlusten in China
-
Parkgebühren für GP von São Paulo erreichen bis zu 500 Real pro Tag
-
Mistral stellt KI-Modell ML4 mit einer Billion Parametern vor
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Streit um Ökologie und Mieterschutz
-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
Äthiopische Staats-Airline nimmt Betrieb mit Boeing 737 MAX wieder auf
Knapp drei Jahre nach dem Absturz einer Boeing 737 MAX in Äthiopien mit 157 Toten nimmt die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines den Betrieb mit dem Flugzeugtyp wieder auf. Ein Passagierflug mit einer Boeing 737 MAX werde im Laufe des Dienstag starten, teilte die Airline der Nachrichtenagentur AFP mit. Genauere Angaben zu dem Flug machte das Staatsunternehmen nicht.
Die Entscheidung, die Flüge mit dem Maschinentyp wieder aufzunehmen, sei nach "intensiver Rezertifizierung" durch die Regulierungsbehörden in den USA, der EU, China und Äthiopien selbst getroffen worden, betonte Ethiopian Airlines. "Unsere Piloten, Ingenieure, Flugzeugtechniker und Mitglieder der Kabinenbesatzung sind vollständig vorbereitet, um die B737 MAX zurück in die Lüfte zu bringen."
Im März 2019 war eine Boeing 737 MAX nur sechs Minuten nach dem Start in Addis Abeba im Südosten der äthiopischen Hauptstadt abgestürzt. Alle 157 Menschen an Bord des Fluges 302 kamen ums Leben. Das Unglück ereignete sich nur fünf Monate nach dem Absturz einer Boeing 737 MAX in Indonesien mit 189 Toten.
Als Reaktion auf die Abstürze wurde ein weltweites Flugverbot für die 737 MAX verhängt, der US-Flugzeugbauer geriet in eine tiefe Krise. Untersuchungen zu den beiden Abstürzen ergaben, dass es bei der 737 MAX unter anderem ein Problem mit der Stabilisierungssoftware MCAS gegeben hatte. Boeing hat die Software inzwischen überarbeitet.
Ethiopian Airlines hatte zum Zeitpunkt des Unglücks vier Maschinen vom Typ Boeing 737 MAX in seiner Flotte. Die US-Aufsichtsbehörde FAA hatte das Flugverbot für die 737 MAX bereits Ende 2020 aufgehoben, die europäische Flugsicherungsbehörde EASA im darauffolgenden Januar. Ende 2021 gab auch die chinesische Luftfahrtbehörde CAAC grünes Licht für eine Wiederzulassung des Maschinentyps.
L.Adams--AT