-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Deutsche Autohersteller in der Krise: VW, Mercedes und BMW kämpfen mit massiven Verlusten in China
-
Parkgebühren für GP von São Paulo erreichen bis zu 500 Real pro Tag
-
Mistral stellt KI-Modell ML4 mit einer Billion Parametern vor
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Streit um Ökologie und Mieterschutz
-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
Easyjet halbiert Quartalsverlust trotz Omikron
Der britische Billigflieger Easyjet hat trotz der sich rasant ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus seine Quartalsverluste deutlich verringern können. Von Oktober bis Dezember vergangenen Jahres verbuchte das Unternehmen einen Verlust vor Steuern in Höhe von 213 Millionen Pfund (etwa 255 Millionen Euro), wie es am Donnerstag mitteilte. Im Vergleichsquartal des Vorjahres waren es noch 423 Millionen Pfund gewesen.
Es handelt sich um das erste Quartal des Easyjet-Geschäftsjahres. Den Umsatz konnte das Unternehmen in diesem Zeitraum verglichen mit dem Vorjahreszeitraum fast verfünffachen, er kletterte auf 805 Millionen Pfund.
Die Geschäftsergebnisse entsprächen den Erwartungen der Geschäftsführung - "trotz der erhöhten Reiserestriktionen zum Ende des Quartals wegen der Omikron-Variante", erklärte Easyjet. Demnach konnte sich die Airline im Oktober und November erholen, bevor die neue Virusvariante dem Reisegeschehen wieder einen Strich durch die Rechnung machte.
Im Laufe des zu Ende gegangenen Quartals konnte das Unternehmen wieder eine Auslastung von 64 Prozent des Niveaus von 2019 erreichen. Im Vorjahreszeitraum waren es nur 18 Prozent. Im Sommer erwartet die Billigairline dann wieder ungefähr das Vorkrisenniveau. Der weltweite Luftverkehr war stark von den Folgen der Corona-Pandemie getroffen worden.
J.Gomez--AT