-
Erdogan kündigt nach tödlichen Schüssen an Schulen strengere Waffengesetze an
-
Mordanklage gegen US-Rapper D4vd nach Fund von zerstückelter Mädchenleiche
-
Starmer räumt in Mandelson-Affäre Fehler ein - bestreitet aber Irreführung des Parlaments
-
Nach Kritik der Piloten: Formel 1 passt Regeln an
-
US-Delegation bricht zu Iran-Gesprächen nach Pakistan auf - Teilnahme Teherans unklar
-
"Diffamierender" Artikel: FBI-Chef Patel reicht Verleumdungsklage gegen "The Atlantic" ein
-
Ab Sommer: Rose übernimmt in Bournemouth
-
Nur Petros war schneller: Ringer glänzt bei Boston-Marathon
-
Musk erscheint nicht zu Anhörung in Paris wegen Kinderporno-Darstellungen auf X
-
Nur Petrios war schneller: Ringer glänzt bei Boston-Marathon
-
US-Behörden beginnen mit Rückzahlung gerichtlich gekippter Zölle
-
Auto gerät in Gegenverkehr: Drei Tote in Niedersachsen
-
Keine Ablehnung: DFL erteilt Lizenzen für kommende Saison
-
Moskaus Botschafter einbestellt: "Drohungen Russlands gegen Ziele in Deutschland"
-
"Keinerlei erkennbare Grundlage": Merz lehnt US-Drohungen mit möglicher Kuba-Intervention ab
-
Ikone Hagi ist wieder Nationaltrainer von Rumänien
-
Mann verbrennt in Karlsruhe auf offener Straße: Hintergrund unklar
-
Ehefrau erstochen: Mehr als neun Jahre Haft für 47-Jährigen in Freiburg
-
Besuch von Präsident Lula: Deutschland und Brasilien vertiefen Partnerschaft
-
Kollision mit Taxi: Zwölfjährige stirbt nach Verkehrsunfall in Nordrhein-Westfalen
-
Rauchen schädigt nicht nur Herz und Lunge - sondern auch die Augen
-
Polizei sucht noch ein Glas mit vergifteter Hipp-Babykost
-
Israelischer Soldat zerstört Kruzifix im Libanon: Netanjahu kündigt "harte Maßnahmen" an
-
Bewusstlose Jugendliche in Haus in Bayern: Polizei identifiziert eingenommene Substanz
-
Angebliche Observation in Zug: BKA-Polizist wegen versuchten Betrugs angeklagt
-
Jugendliche berichten vor Bundestag über Erfahrung in Pandemie
-
Ungewissheit über Fortsetzung von Verhandlungen im Iran-Krieg
-
Prorussischer Ex-Präsident Radew holt bei Wahl in Bulgarien absolute Mehrheit
-
Klüssendorf: Warkens Reformentwurf nicht mit SPD abgestimmt
-
Britische Polizei prüft Verbindungen des Irans zu Attacken auf jüdische Einrichtungen
-
Bayern hat deutlich zunehmendes Problem mit Linksextremismus: Viele Gewaltdelikte
-
Bundesregierung: Weitere Gespräche zu Kampfjet-Projekt FCAS "in nächsten Tagen"
-
Unicredit-Chef kritisiert Strategieplan der Commerzbank
-
Finanzgericht: Verluste aus russischen Staatsanleihen steuerlich nicht anerkannt
-
Buckelwal vor Poel liegt erneut teilweise auf - Backhaus: "Er ruht sich aus"
-
Nahost-Konflikt: EU bekräftigt ihre Unterstützung für die Zweistaatenlösung
-
Zahl polizeilich erfasster Straftaten 2025 zurückgegangen
-
Messerangriff auf Lehrerin in Essen: 17-Jähriger wegen Mordversuchen angeklagt
-
Mann mit Armbrust getötet: 50-Jähriger in Mecklenburg-Vorpommern unter Verdacht
-
45 Jahre alter Landwirt tot in Güllegrube entdeckt - Polizei vermutet Unglück
-
Hessen: Gericht verpflichtet Grundstücksbesitzerin zu Bekämpfung von Rattenplage
-
Philippinen und USA beginnen "größte" gemeinsame Militärübung - China: "Spiel mit dem Feuer"
-
Sachsen-Anhalt: Potenzielle Beweise aus Durchsuchung bei CDU-Fraktion beschlagnahmt
-
Mieten steigen im ersten Quartal nur leicht - große Unterschiede zwischen Städten
-
Deutsche Industrie wirbt für Ausbau von Partnerschaft mit Brasilien
-
Islamistisch motivierte Messerattacken in Essen: Anklage wegen Mordversuchen
-
Klima-Allianz: Energiewende in aktueller Krise entschlossen vorantreiben
-
Mutmaßlicher Dieb steckt in Altkleidercontainer: Beamte greifen zu Trennschleifer
-
68.000 Euro von Kasse zurückgefordert: Klägerin scheitert vor Gericht in Niedersachsen
-
Exporte deutscher Unternehmen in den Iran sinken 2025 um fast ein Viertel
Bundesregierung will Heizkostenzuschuss verdoppeln
Angesichts der drastisch steigenden Energiepreise soll der von der Bundesregierung geplante einmalige Heizkostenzuschuss für einkommensschwächere Haushalte verdoppelt werden. Die Erhöhung des Zuschusses sei erforderlich, "da die aktuellen Energiepreisentwicklungen deutlich stärker waren als in den Schätzungen angenommen", heißt es in einem Änderungsantrag der Fraktionen von SPD, Grünen und FDP, der AFP am Mittwoch vorlag. Ursprünglich waren für alleinlebende Wohngeldempfänger einmalig 135 Euro vorgesehen, nun sollen es 270 Euro sein.
"Wir wissen, dass gerade einkommensschwächere Haushalte unter den steigenden Energiepreisen leiden", erklärte SPD-Fraktionsvize Verena Hubertz. "Doch niemand sollte in einer kalten Wohnung leben müssen, darum bringen wir den Zuschuss noch in dieser Woche auf den Weg", fügte sie hinzu. "Ich rechne mit einer Auszahlung spätestens zum Ende des Jahres, wenn die Nebenkostenabrechnungen anstehen."
Das Bundeskabinett hatte den ursprünglichen Heizkostenzuschuss in Höhe von 135 Euro für alleinlebende Wohngeldempfänger bereits im Februar beschlossen; er sah zudem für jedes weitere Haushaltsmitglied 35 Euro und für Empfänger von Bafög oder Ausbildungsbeihilfen pauschal 115 Euro vor. Seitdem gab es angesichts des Ukraine-Kriegs aber nochmals deutliche Preissteigerungen bei Energie und Kritik daran, dass der Zuschuss zu niedrig sei.
D.Lopez--AT