-
Berlin wird Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2029
-
Gregor Gysi fordert Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion
-
Prozess gegen früheren Lehrer wegen mutmasslicher Vergewaltigung einer Schülerin
-
Berliner Weihnachtsbaum erreicht nach Panne auf der A10 den Gendarmenmarkt
-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Deutsche Autohersteller in der Krise: VW, Mercedes und BMW kämpfen mit massiven Verlusten in China
-
Parkgebühren für GP von São Paulo erreichen bis zu 500 Real pro Tag
-
Mistral stellt KI-Modell ML4 mit einer Billion Parametern vor
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Streit um Ökologie und Mieterschutz
USA nehmen nach Drohanruf gestoppte Avocado-Importe aus Mexiko wieder auf
Nach einer Unterbrechung wegen einer Drohung gegen einen US-Lebensmittelkontrolleur in Mexiko haben die USA den Import von Avocados aus dem Bundesstaat Michoacán wieder aufgenommen. Das US-Landwirtschaftsministerium erklärte am Freitag, es seien "zusätzliche Maßnahmen für die Sicherheit" von Inspekteuren der US-Behörde für Lebensmittelkontrolle (APHIS) ergriffen worden. Dabei hätten die APHIS, die US-Botschaft in Mexiko-Stadt, die mexikanischen Behörden und die Vereinigung der mexikanischen Avocado-Produzenten und -Exporteure zusammengearbeitet.
"Die Sicherheit von Mitarbeitern des US-Landwirtschaftsministeriums, die einfach nur ihren Job machen, ist von größer Wichtigkeit", erklärte das Ministerium. "Die Avocado-Exporte in die USA sind wieder aufgenommen worden."
Die USA hatten am vergangenen Wochenende die Avocado-Importe aus Michoacán gestoppt. Zuvor hatte ein US-Lebensmittelkontrolleur nach Angaben der Regionalregierung einen Drohanruf auf seinem Smartphone erhalten. Der Mann hatte demnach in der Stadt Uruapan für den Export vorgesehene Avocado-Ladungen geprüft.
Michoacán ist der größte Avocado-Produzent der Welt. Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums gehen 80 Prozent der dortigen Avocado-Exporte in die USA. Der Bundesstaat im Westen Mexikos wird allerdings von Gewalt und organisierter Kriminalität geplagt. Avocado-Farmer berichten von Angriffen, Diebstahl und Vertreibung.
Der vorübergehende Exportstopp hatte in den USA Sorgen vor einem Avocado-Mangel und deutlichen Preisanstiegen geweckt. Die Frucht ist in den Vereinigten Staaten äußerst beliebt und wird besonders gerne in Form von Guacamole verzehrt.
Ch.P.Lewis--AT