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Nato kündigt "entschiedene Antwort" bei Sabotage an Pipeline an
Nach Schäden an der Gaspipeline zwischen Finnland und Estland hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg für den Fall eines Sabotageaktes eine "entschiedene Antwort" des Bündnisses angekündigt. Es gelte nun festzustellen, wie es zu dem Leck an der Ostsee-Pipeline kommen konnte, sagte Stoltenberg am Mittwoch bei einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. Die Pipeline war am Sonntag wegen eines ungewöhnlichen Druckabfalls geschlossen worden.
Bundesregierung verlängert Energiepreisbremsen bis Ende März
Die Bundesregierung hat die Verlängerung der Preisbremsen für Strom, Gas und Fernwärme um drei Monate beschlossen. Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch eine Formulierungshilfe für Änderungen am sogenannten Wachstumschancengesetz, in die nach AFP-Informationen aus Regierungskreisen die Verlängerung der Energiepreisbremsen aufgenommen wurde. Demnach bleiben die Preise bis zum 31. März für einen Grundverbrauch gedeckelt, der Staat zahlt die Differenz.
Verbraucherschützer fordern Maßnahmen gegen steigende Lebensmittelpreise
Angesichts einer seit Monaten überdurchschnittlichen Teuerung bei Lebensmitteln fordern Verbraucherschützer "wirksame" Maßnahmen der Bundesregierung zu Entlastung der Menschen. Sie schlugen am Mittwoch ein Preisvergleichsportal für Lebensmittel im Internet, eine staatliche Preisbeobachtungsstelle, die Kennzeichnung von Mogelpackungen im Supermarkt und eine Einmalzahlung für betroffene Verbraucherinnen und Verbraucher vor. Ein "Preisgipfel" der Regierung mit allen Akteuren müsse Handlungsmöglichkeiten erarbeiten.
Samsung erwartet starken Gewinneinbruch im dritten Quartal
Der südkoreanische Samsung-Konzern erwartet im dritten Quartal einen starken Gewinneinbruch. Wegen der geringen Nachfrage nach Halbleitern sei mit einem Rückgang um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 2,4 Billionen Won (1,7 Milliarden Euro) zu rechnen, erklärte das Unternehmen am Mittwoch in Seoul. Der Umsatz dürfte demnach um 12,7 Prozent auf 67 Billionen Won zurückgehen.
Birkenstock setzt Aktienpreis für Börsengang bei 46 Dollar an
Der deutsche Sandalenhersteller Birkenstock hat für seinen Börsengang in New York am Mittwoch den Preis pro Aktie bei 46 Dollar angesetzt. Das entspricht einer Gesamtbewertung des Unternehmens von 8,6 Milliarden Dollar (rund 8,1 Milliarden Euro), wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Birkenstock hatte zuvor eine Preisspanne 44 bis 49 Dollar genannt und positioniert sich nun also in der Mitte dieser.
Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlässt Onlinedienst X
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlässt den Onlinedienst X, ehemals Twitter. Die Plattform sei "für eine öffentliche Stelle kein tragbares Umfeld mehr", erklärte die Beauftragte der Bundesregierung, Ferda Ataman, am Mittwoch. Sie begründete den Schritt damit, dass X "zu einem Desinformations-Netzwerk geworden ist" und dessen Eigentümer Elon Musk "antisemitische, rassistische und populistische Inhalte verbreitet".
Wirtschaft in Ost- und Mitteleuropa zunehmend unter Druck
Forscher aus Wien sehen das wirtschaftliche Wachstum in Mittel-, Ost- und Südosteuropa zunehmend unter Druck. "Die Rezession in Deutschland, ein sich eintrübendes internationales Umfeld, die anhaltend hohe Inflation, die Straffung der Geldpolitik und zu geringe fiskalpolitische Maßnahmen belasten die Konjunktur", erklärte Branimir Jovanović vom Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (Wiiw) am Mittwoch. Das Wiiw gehe deshalb von einem Wachstum von nur 0,6 Prozent bei den EU-Mitgliedern in der Region aus.
Tourismus: Weniger Übernachtungen als im Vorjahr - mehr Gäste aus dem Ausland
Die Zahl der Übernachtungen von in- und ausländischen Reisenden in Deutschland ist im August leicht zurückgegangen. Die Beherbergungsbetriebe verbuchten insgesamt 57,1 Millionen Übernachtungen und damit 1,9 Prozent weniger als im August vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch erklärte. Im Vergleich zum Jahr vor der Corona-Pandemie 2019 nahm die Zahl um 1,3 Prozent ab.
Verband: Energetische Sanierungen derzeit im "Schneckentempo"
Deutschland hinkt bei der energetischen Sanierung von Gebäuden einer Studie nach stärker hinterher als bekannt. Die Sanierungsrate sei geringer als allgemein angenommen und noch dazu rückläufig, erklärte der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG) am Mittwoch. Mit Blick auf die Klimaziele der Bundesregierung forderte der Verband größere Anstrengungen.
Inflation im September bei 4,5 Prozent - Teuerung so niedrig wie lange nicht
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,5 Prozent gestiegen und damit weniger stark als im August (6,1 Prozent). Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Mittwoch damit seine erste Einschätzung von Ende September. Preistreiber blieben auch im vergangenen Monat Nahrungsmittel, besonders Süßwaren, Brot und Fisch verteuerten sich stark.
Tarifeinigung: Streik bei General Motors in Kanada beendet
Der Streik in drei Werken des US-Autohersteller General Motors (GM) in Kanada ist nach wenigen Stunden wieder beendet worden. Der Konzern und die Gewerkschaft Unifor kamen am Dienstag (Ortszeit) zu einer Grundsatzeinigung in ihrem Tarifstreit. Wie auch in einer früheren Einigung beim Konkurrenten Ford ist darin eine Gehaltssteigerung um 15 Prozent über drei Jahre und zehn Prozent mehr Lohn bereits im ersten Jahr vorgesehen.
Bundesländer: Bund riskiert Aus des 49-Euro-Tickets
Die Bundesländer sehen das Deutschlandticket wegen der Haltung der Bundesregierung in Gefahr. "Wenn die Finanzierung nicht geklärt ist, dann können die Verkehrsunternehmen für 2024 nicht kalkulieren und das würde das Aus für das Ticket bedeuten", sagte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Auf Länderseite gebe es parteiübergreifend Einigkeit bei dem Thema.
Bundesländer: Bund risikiert Aus des 49-Euro-Tickets
Die Bundesländer sehen das Deutschlandticket wegen der Haltung der Bundesregierung in Gefahr. "Wenn die Finanzierung nicht geklärt ist, dann können die Verkehrsunternehmen für 2024 nicht kalkulieren und das würde das Aus für das Ticket bedeuten", sagte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Auf Länderseite gebe es parteiübergreifend Einigkeit bei dem Thema.
Berichte: Birkenstock setzt Aktienpreis für Börsengang bei 46 Dollar an
Der deutsche Sandalenhersteller Birkenstock hat für seinen Börsengang in New York am Mittwoch Medienberichten zufolge den Preis pro Aktie bei 46 Dollar angesetzt. Das entspricht einer Gesamtbewertung des Unternehmens von 8,6 Milliarden Dollar (rund 8,1 Milliarden Euro), wie das "Wall Street Journal", der Sender CNBC und andere Medien berichteten. Birkenstock hatte zuvor eine Preisspanne 44 bis 49 Dollar genannt und positioniert sich nun also eher am unteren Ende.
Habeck präsentiert Herbstprojektion der Bundesregierung
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) präsentiert am Mittwoch in Berlin die Herbstprojektion der Bundesregierung (14.15 Uhr). Berichten zufolge erwartet die Regierung einen Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 0,4 Prozent. In ihrer Frühjahrsprognose war sie noch von einem Wachstum in Höhe von 0,4 Prozent ausgegangen. 2024 könnte die Konjunktur dann wieder um 1,3 Prozent zulegen.
Verkehrsministerkonferenz in Köln befasst sich mit Deutschlandticket
In Köln beginnt am Mittwoch die zweitägige Verkehrsministerkonferenz mit Vertretern von Bund und Ländern (Pk. 13.00 Uhr). Thema wird unter anderem die Zukunft des Deutschlandtickets sein, bei der es seit Monaten Diskussionen über die Finanzierung gibt. Auch die Themen Elektromobilität, Schienengüterverkehr und Fachkräftebedarf in der Verkehrsbranche stehen auf der Tagesordnung der Konferenz.
Lufthansa fliegt in Israel gestrandete Deutsche mit Sonderflügen aus
Die Lufthansa wird am Donnerstag und Freitag mit Sonderflügen in Israel gestrandete deutsche Staatsangehörige nach Hause holen. Die Fluggesellschaft führe "auf Bitte des Auswärtigen Amts" mehrere Sonderflüge durch, hieß es am Dienstagabend im Auswärtigen Amt. Die Lufthansa hatte ihre Israel-Flüge wegen des Krieges in Nahost eigentlich bis einschließlich Samstag eingestellt.
Ex-Freundin belastet Kryptounternehmer Bankman-Fried vor Gericht schwer
Die Ex-Freundin und frühere Geschäftspartnerin des wegen Betrugs angeklagten Krypto-Unternehmers Sam Bankman-Fried hat den 31-Jährigen vor Gericht schwer belastet. Caroline Ellison sagte am Dienstag vor einem Bundesgericht in New York, sie und Bankman-Fried hätten "rund 14 Milliarden Dollar" (rund 13,3 Milliarden Euro) von Kunden der Kryptowährungsplattform FTX veruntreut. Bankman-Fried habe sie damals angewiesen, "diese Verbrechen zu begehen".
Institut: "Mutmaßliche Explosion" vor Leck an finnisch-estnischer Gaspipeline
Im Bereich der beschädigten finnisch-estnischen Gaspipeline hat das seismologische Institut Norwegens (Norsar) in der Nacht zum Sonntag eine "mutmaßliche Explosion" registriert. "Norsar hat am 8. Oktober 2023 um 01.20 Uhr (Ortszeit, 00.20 Uhr MESZ) eine mutmaßliche Explosion vor der finnischen Ostseeküste festgestellt", erklärte das unabhängige seismologische Institut am Dienstag auf seiner Webseite.
Bundesamt meldet 1339 Wölfe in Deutschland - 22 Rudel mehr als im Vorjahr
Das Bundesamt für Naturschutz hat die Zahl der in Deutschland nachgewiesenen Wölfe mit mindestens 1339 angegeben. Die Zahl der Rudel habe sich im Beobachtungsjahr 2022/2023 auf 184 erhöht, erklärte die Bonner Behörde am Dienstag. Im Vorjahr waren 162 Wolfsrudel nachgewiesen worden.
Helsinki: Schaden an Gaspipeline wahrscheinlich durch "äußere Einwirkung"
An der Gaspipeline von Estland nach Finnland ist nach Angaben Helsinkis wahrscheinlich durch "äußere Einwirkung" ein Schaden entstanden. "Es ist wahrscheinlich, dass der Schaden sowohl an der Gaspipeline als auch an dem Telekommunikationskabel das Ergebnis äußerer Einwirkung ist", erklärte der finnische Präsident Sauli Niinistö am Dienstag. Die Pipeline transportiert Gas von Estland nach Finnland und war am Sonntag wegen eines Druckabfalls geschlossen worden.
Chinas Neue Seidenstraße: 130 Länder schulden Peking über 280 Milliarden Euro
Chinas Infrastrukturoffensive Neue Seidenstraße hat den mehr als 130 teilnehmenden Ländern neben milliardenschweren Investitionsprojekten auch einen großen Schuldenberg gebracht. In den zehn Jahren seit Start der Initiative habe diese zu Bauverträgen im Umfang von umgerechnet 1,9 Billionen Euro geführt, teilte die Regierung in Peking am Dienstag mit. Die teilnehmenden Länder schulden der chinesischen Exportbank Eximbank demnach mehr als 280 Milliarden Euro.
Amnesty: Teils menschenunwürdige Arbeitsbedingungen bei Amazon in Saudi-Arabien
Amnesty International hat teils menschenunwürdige Arbeitsbedingungen für ausländische Vertragsarbeiter an den Standorten des Versandhändlers Amazon in Saudi-Arabien beklagt. Die Menschenrechtsorganisation veröffentlichte am Dienstag einen Report, der sich auf Aussagen von 22 Menschen aus Nepal stützt, die in den Jahren 2021 und 2022 in Amazon-Lagern in Riad und Dschiddah gearbeitet hatten. "Hunderte weitere" könnten ebenfalls betroffen sein.
Verdi ruft am Prime Day zu Streiks auf - Amazon sieht keine Einschränkungen
Anlässlich des Prime Day bei Amazon hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten an fünf Verteilzentren des Versandhändlers zum Streik aufgerufen. Zu dem ganztägigen Ausstand aufgefordert wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Beginn der Nachtschicht zum Dienstag, wie die Gewerkschaft mitteilte. Der Betrieb an den betroffenen Standorten in Bad Hersfeld, Leipzig, Koblenz, Rheinberg und Werne lief laut Amazon aber normal weiter.
Zoff wegen Atomkraft: Paris und Berlin streben EU-Einigung bis Ende des Monats an
Deutschland und Frankreich wollen sich nach den Worten des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bis Ende Oktober im Streit um die Reform des europäischen Strommarktes einigen. Diese "notwendige Vereinbarung" solle bis Ende des Monats stehen, sagte Macron am Dienstag am Rande der deutsch-französischen Kabinettsklausur in Hamburg. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zeigte sich "sehr zuversichtlich".
Deutsche Bahn erhöht Preise im Fernverkehr um durchschnittlich 4,9 Prozent
Die Deutsche Bahn (DB) erhöht ihre Preise im Fernverkehr zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember deutlich. Fahrkarten sowie die Bahncard-Rabattkarten würden durchschnittlich 4,9 Prozent teurer, erklärte das Unternehmen am Dienstag. Die Einstiegspreise bei den Super-Sparpreisen und Sparpreisen bleiben demnach hingegen unverändert bei 17,90 und 21,90 Euro.
IWF sieht Deutschland tief in der Rezession - auch China-Prognose verschlechtert
Deutschland rutscht immer tiefer in die Rezession. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert in seinem aktuellen Konjunkturausblick einen stärkeren Wirtschaftsabschwung als noch im Juli: Im laufenden Jahr sei nun mit einer um 0,5 Prozent geringeren Wirtschaftsleistung zu rechnen als im Vorjahr. Im Sommer war noch ein Minus von 0,3 Prozent erwartet worden. Auch das erwartete Wirtschaftswachstum Chinas reduzierte sich, wie die Organisation am Dienstag bei ihrer Jahrestagung mit der Weltbank im marokkanischen Marrakesch mitteilte.
Forscher gehen 2024 von steigender Arbeitslosigkeit aus - Regionale Unterschiede
Die angespannte wirtschaftliche Lage ist auch auf den regionalen Arbeitsmärkten spürbar. Einer aktuellen Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge wird die Arbeitslosigkeit von 2023 auf 2024 deutschlandweit voraussichtlich um 2,1 Prozent auf 2,66 Millionen Menschen anwachsen. Dabei werde die Zahl in Westdeutschland stärker steigen als in Ostdeutschland.
Streiks bei US-Autohersteller GM nun auch in Kanada
Der US-Autohersteller General Motors (GM) ist nun auch im Nachbarland Kanada von Streiks betroffen. Rund 4300 Angestellte an drei Standorten in der Provinz Ontario traten in der Nacht zum Dienstag in den Arbeitsausstand, wie die kanadische Gewerkschaft Unifor mitteilte. Demnach waren die Tarifverhandlungen mit dem Konzern zuvor gescheitert.
Edeka-Umfrage: Teilen von Lebensmitteln in der Nachbarschaft liegt im Trend
Zu viel eingekauft, zu viel zubereitet: Über ein Viertel der Verbraucherinnen und Verbraucher teilt Lebensmittel in der Nachbarschaft. Das ergab eine Umfrage der Kette Edeka unter 1000 Menschen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Demnach gaben 28 Prozent der Befragten an, Lebensmittel mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn zu teilen, Jüngere (16 bis 29 Jahre) tun das mit 36 Prozent häufiger als Ältere.
ADAC behebt im Sommer fast 2000 Fahrradpannen monatlich
Der Automobilclub ADAC hat im vergangenen Sommer nach eigenen Angeben fast 2000 Fahrradpannen pro Monat behoben. Seit dem Start des Angebots für Fahrräder und E-Bikes im Juni 2022 registrierte der Club insgesamt knapp 19.000 Einsätze, wie er am Dienstag in München mitteilte. In 69 Prozent der Fälle rückte die Pannenhilfe wegen Schäden am Reifen aus.
Foodwatch beklagt "massiven" Pestizideinsatz in Getreideproduktion
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat den "massiven Pestizideinsatz" bei der Getreideproduktion in Deutschland und der EU beklagt. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) aller europäischen Getreideprodukte sei mit Pestiziden belastet, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie. Foodwatch forderte die deutschen Lebensmittelhändler auf, nur noch auf Produkte ohne Pestizide zu setzen.