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Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter deutlich vorn - SPD legt leicht zu
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Treffer 17 und 18: Messi alleiniger WM-Rekordtorschütze
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Nach verschossenem Elfmeter: Messi schreibt WM-Geschichte
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17. Treffer: Klose gratuliert Messi zum Rekordtor
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Vielerorts Rekordtemperaturen über 40 Grad: Westeuropa ächzt unter Hitzewelle
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17. Treffer: Messi alleiniger WM-Rekordtorschütze
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Hitzewelle in Europa: Schulen geschlossen und Züge gestrichen
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Offiziell: Leipzig holt Trainer Demichelis
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Rumänien: Parlamentsabstimmung über designierten Regierungschef Vestea erwartet
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US-Außenminister Rubio besucht ab Dienstag drei Golfstaaten
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Langjähriger US-Zentralbankchef Alan Greenspan 100-jährig gestorben
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Nach verweigerter Dopingprobe: Lange Sperre für Vondrousova
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USA und Iran einigen sich auf Fahrplan für Friedensabkommen - Atomfrage weiter unklar
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Bärte nicht lang genug: Taliban-Sittenpolizei nimmt afghanische Hilfskräfte fest
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Kommunen warnen vor Defiziten von rund 30 Milliarden Euro jährlich
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Pistorius: Wird auch verpflichtende Versetzungen zur Litauen-Brigade geben
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Lob und Tadel für Empfehlungen der Rentenkommission - Vorlage am Dienstag
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Isländische Walfänger töten nach zwei Jahren Pause wieder Wale
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US-Amerikanerin Penso pfeift DFB-Team
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DAK-Umfrage: Mehr als jeder Zweite über 50 Jahre denkt über frühere Rente nach
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Grüne fordern Koalition zu Rücknahme von Plänen für Heizungsgesetz auf
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Schlotterbeck: "Was zählt, ist die Mannschaft"
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Europa ächzt unter der Hitze: Schulen geschlossen und Züge gestrichen
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Britischer Premier Starmer tritt zurück - Burnham als Nachfolger in den Startlöchern
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"Brauchen den Neustart": THW Kiel trennt sich von Filip Jicha
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Langjähriger US-Zentralbankchef Alan Greenspan gestorben
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Kiew: Fünf Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine und einen Schwarzmeerfrachter
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Tracking-Plattformen: Schiffe durchqueren trotz Irans Drohungen weiter Straße von Hormus
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Berlin und Paris einigen sich zu deutschem Einstieg bei Panzerbauer KNDS
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Offiziell: WM-Aus für Schlotterbeck
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Nach dem Wolf drängen fünf EU-Länder auf Lockerung des Schutzes für Braunbären
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Taliban bauen diplomatische Präsenz in Deutschland aus - Hilfe bei Abschiebungen
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Jeder fünfte junge Erwachsene in Deutschland fühlt sich sehr einsam
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Berlin: E5-Treffen findet trotz Starmer-Rücktritts am Mittwoch statt
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Medien: WM-Aus für Schlotterbeck
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NADA leitet Verfahren gegen Geher Schwazer ein
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Mann spendet an Dschihadistenmiliz IS: 5500 Euro Geldstrafe in Hamburg
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Abflug verzögert: Rettungskräfte versorgen hitzegeplagte Passagiere aus Flugzeug
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Medien: THW Kiel trennt sich von Filip Jicha
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Steinmeier ehrt Medaillengewinner mit Silbernem Lorbeerblatt
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Kommunen warnen vor weiteren Rekorddefiziten: rund 30 Milliarden Euro pro Jahr
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Pantisano: Äußerung zu CDU "verkürzt und in dieser Form falsch"
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Mutmaßlich Raketen für Hisbollah gewartet: Prozess in Niedersachsen begonnen
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Britischer Premierminister Starmer tritt zurück
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Britischer Premierminister Starmer kündigt Rücktritt an
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Berlin und Paris erzielen Einigung zu deutscher Beteiligung an Panzerbauer KNDS
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Mehr als jeder dritte Bundestagsabgeordnete hat Nebeneinkünfte
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Weitere sehr heiße Tage voraus: Bis zu 40 Grad im Westen und Süden erwartet
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Rechter Hardliner De la Espriella gewinnt Wahl in Kolumbien - Tausende protestieren
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Britische Medien rechnen mit Rücktrittserklärung von Premier Starmer
Trump und Musk: DOGE im Wandel?
Seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 steht das „Department of Government Efficiency“ (DOGE), geleitet von Elon Musk, im Fokus. Die Taskforce, die Regierungsausgaben radikal kürzen soll, hat mit aggressiven Maßnahmen wie der Entlassung Tausender Bundesangestellter und dem Angriff auf Behörden wie USAID für Chaos gesorgt. Doch Gerüchte über Musks Rückzug kursieren – und Trump scheint ambivalent. Am 31. März deutete er in einem Interview an, dass „Musk und DOGE vielleicht am Ende des Weges“ seien. Tage später widersprach er auf X: „DOGE bleibt, und ich will, dass Elon so lange wie möglich bleibt“.
Warum diese Widersprüche? Experten vermuten, dass Trump Musks unkonventionelle Methoden – wie den Einsatz von KI und jungen Ingenieuren ohne Sicherheitsüberprüfung – als Risiko sieht. Zudem könnten Interessenkonflikte, da Musks Firmen wie Tesla von Regierungsverträgen profitieren, Spannungen erzeugen. Nachdem Gerichte DOGEs Zugriffsrechte einschränkten und Klagen von Demokraten und Gewerkschaften zunahmen, könnte Trump einen kontrollierteren Kurs wollen. Dennoch bleibt Musk ein Schlüsselverbündeter – sein Abgang würde Trumps Reformagenda schwächen. Ist dies ein Machtspiel oder der Anfang vom Ende DOGEs?
USA startet Iran‑Countdown
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Teherans Macht zerbricht
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