-
DIHK: Geschäfte deutscher Unternehmen im Ausland unter Druck
-
WHO: Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff vermutlich von Mensch zu Mensch übertragen
-
Tierschützer: Illegaler Heimtierhandel nimmt zu - Hunde am häufigsten gehandelt
-
OLG: Richter darf sich an christlichem Menschenbild orientieren
-
Frankreichs Präsident Macron gibt Gesangseinlage bei Staatsbesuch
-
Höhere Spitzensteuer: SPD hält an Plänen fest - Kanzleramtschef zeigt sich offen
-
"Es reicht halt nicht aus": CDU-Politiker ziehen kritische Koalitions-Bilanz
-
Angriffe vor angekündigten Waffenruhen: Selenskyj wirft Russland "Zynismus" vor
-
Nach Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger kommt am Dienstag vor Haftrichter
-
Fünf Wochen vor WM-Start: Hoeneß erneuert Nagelsmann-Kritik
-
Nach Amokfahrt in Leipzig: Gedenkandacht mit Ministerpräsident
-
Umfrage: Unionsfraktionschef Spahn in Ranking Schlusslicht - AfD klar vorn
-
Fachkräftemangel: Trotz Wirtschaftsflaute weiterhin Engpässe in MINT-Berufen
-
"Noch nicht fit genug": Dolly Parton sagt erneut Konzerte ab
-
Hoeneß sieht Neffe Sebastian als möglichen Kompany-Erben
-
Zoll in Düsseldorf lässt über 40 Tonnen mit Mineralöl belasteten Reis vernichten
-
EU und Armenien vertiefen Zusammenarbeit bei Verkehr und Sicherheit
-
Urteil aus Bayern: Mann muss teures Hochzeitsgeschenk nach Trennung herausgeben
-
Unicredit meldet starkes Gewinnplus - Angebot für Commerzbank-Übernahme erwartet
-
Parlament in Rumänien stimmt über Misstrauensantrag gegen pro-europäischen Regierungschef ab
-
Karlsruhe verhandelt im Juni über Sonderkündigungsrecht für Fernsehverträge
-
CDU-Vorstandsmitglied Amthor fordert mehr Zuversicht in Koalition
-
Dreesen: Bayern brauchen gegen PSG "jede Stimme"
-
Protesttag: Verbände warnen vor Einschnitten für Menschen mit Behinderung
-
Mütter kleiner Kinder deutlich seltener erwerbstätig als Väter
-
Schüsse in Begegnungsstätte in Sachsen: Zahl der Toten auf drei gestiegen
-
SPD-Parlamentsgeschäftsführer Wiese: Müssen jetzt die Ärmel hochkrempeln
-
Nach Amokfahrt in Leipzig: Staatsanwaltschaft klärt weiteres Vorgehen
-
Musk akzeptiert 1,5 Millionen Dollar Bußgeld wegen Twitter-Übernahme
-
NHL: Hurricanes auf Kurs
-
Industrie-Studie: Enormes Potenzial durch Recycling und Wiederverwendung
-
NBA: Knicks dominieren erstes Spiel gegen 76ers
-
Stars präsentieren sich bei Met-Gala in New York in ausgefallenem Stil
-
Guardiola geschockt: "Machen weiter, bis es vorbei ist"
-
Weimer will Digitalabgabe in nächsten Wochen auf Weg bringen
-
Bundeskanzler Merz empfängt portugiesischen Regierungschef
-
Bundesaußenminister Wadephul empfängt isarelischen Kollegen Saar in Berlin
-
Armenien und EU wollen bei Gipfel in Eriwan Beziehungen vertiefen
-
Unionsfraktion wählt Spitze neu - SPD-Fraktion mit Bilanz zu einem Jahr Koalition
-
Iran-Krieg: Britischer Premier Starmer ruft zu Deeskalation auf
-
US-Schauspieler Lively und Baldoni einigen sich auf Beilegung ihres Rechtsstreits
-
Pulitzer-Preise: Berichterstattung über Trump-Regierung gewürdigt
-
Verkehrsminister Schnieder verteidigt Tankrabatt - Absage an Tempolimit
-
Russland kündigt Waffenruhe für 8. Mai an - Selenskyj verkündet Feuerpause ab Mittwoch
-
Drama im Snooker-Finale: Wu gewinnt ersten WM-Titel
-
Vorteil Arsenal: ManCity patzt im Titelrennen
-
US-Einsatz in Straße von Hormus: Sorge vor neuer militärischer Eskalation wächst
-
New York: Hakenkreuz-Schmierereien an Synagoge und Häusern
-
Berauscht am Steuer: Britney Spears entgeht durch Geständnis dem Knast
-
Amokfahrer rast durch Leipziger Fußgängerzone: Zwei Tote und mehrere Verletzte
Tesla im Sinkflug: Droht Musk der Fall?
Das einstige Vorzeigeunternehmen Tesla steht vor einer beispiellosen Krise. Der Aktienkurs des Elektroauto-Pioniers ist seit Jahresbeginn 2025 um fast 40 Prozent eingebrochen, und die Marktkapitalisierung hat sich von ihrem Höchststand im Dezember 2024 nahezu halbiert. Analysten und Investoren stellen zunehmend die Frage: Versenkt Elon Musk, der exzentrische CEO und Gründer, sein eigenes Imperium? Aktuelle Entwicklungen deuten darauf hin, dass seine politischen Aktivitäten und strategischen Fehltritte das Unternehmen in eine gefährliche Schieflage bringen könnten.
Ein wesentlicher Auslöser für den Absturz ist Musks enge Verbindung zur Trump-Administration. Seit seiner Ernennung zum Leiter des umstrittenen „Department of Government Efficiency“ (DOGE) im Januar 2025 hat Musk weltweit Proteste und Boykotte gegen Tesla ausgelöst. Laut Berichten von CNN Business (21. März 2025) sind Tesla-Fahrzeuge in den USA und Europa verstärkt Ziel von Vandalismus geworden – von brennenden Autos bis hin zu zerstörten Ladestationen. Der Imageschaden ist enorm: Einst Symbol für nachhaltige Innovation, wird Tesla nun von vielen mit Musks polarisierender Politik assoziiert. Daten von Edmunds zeigen, dass Tesla-Besitzer ihre Fahrzeuge in Rekordzahlen verkaufen, während die Cybertruck-Verkäufe im Februar 2025 nur halb so hoch waren wie im September 2024, dem bisherigen Spitzenmonat.
Dazu kommen interne Probleme. Am 20. März 2025 rief Tesla über 46.000 Cybertrucks zurück – die achte Rückrufaktion seit Markteinführung – wegen eines ablösenden Außenpanels, das die Unfallgefahr erhöht. Laut der BBC kämpft das Unternehmen zudem mit stagnierenden Verkäufen, einer alternden Modellpalette und wachsender Konkurrenz durch chinesische Hersteller wie BYD. Selbst langjährige Unterstützer wie Analyst Dan Ives von Wedbush bezeichnen die Lage als „Tornado-Krisenmoment“ und warnen vor einem dauerhaften Markenschaden durch Musks Ablenkung.
Die Finanzen geben ebenfalls Anlass zur Sorge. Tesla nahm 2024 trotz 37 Milliarden Dollar Barreserven sechs Milliarden Dollar neue Schulden auf – ein Schritt, der laut Yahoo Finance (20. März 2025) Spekulationen über Liquiditätsprobleme nährt. Musks Vermögen, das stark an Tesla-Aktien gekoppelt ist, schrumpft rapide. Seine 13-prozentige Beteiligung, aktuell etwa 95 Milliarden Dollar wert, dient als Sicherheit für milliardenschwere Kredite. Ein weiterer Kursverfall könnte Banken dazu zwingen, diese Kredite einzufordern – ein Dominoeffekt, der SpaceX und X mitreißen könnte.
Doch nicht alle sehen schwarz. In einem spontanen Meeting mit Mitarbeitern am 20. März 2025 (via CNBC) betonte Musk die „strahlende Zukunft“ Teslas, etwa durch Robotaxis und den humanoiden Roboter Optimus. Kritiker wie der Finanzexperte Christopher Tsai halten an Musk fest und sehen seine DOGE-Rolle als vorübergehend. Dennoch: Ohne klare Strategie für günstigere Modelle und eine Rückbesinnung auf Teslas Kerngeschäft droht der Absturz weiterzugehen. Elon Musk steht vor der Herausforderung, sein Unternehmen – und vielleicht sich selbst – vor dem Kollaps zu bewahren.
Chameneis Tod: Machtfrage
USA startet Iran‑Countdown
US-Jobkrise bremst Wachstum
Putins Treue zu Kuba im Sturm
Castros letzter Spielzug
Indiens Selbstversorgungskurs
KI-Panik an der Wall Street
Takaichis Neue Shōwa-Agenda
Kubas Notstand - Ruf um Hilfe
Kubas Wirtschaft unter Druck
Chinas Nukleargeheimnis‑Leak