-
Landesweite Demonstrationen in Frankreich zur Unterstützung der Polizei
-
Snowboard: Hofmeister bereit für Olympia
-
Handfeste Winterkrise: Schalke muss um Aufstieg bangen
-
Nach Trump-Drohungen: Iran versetzt Armee in höchste Alarmbereitschaft
-
Ein Engel mit den Zügen Melonis? - Aufregung um neu restauriertes Fresko in Rom
-
Hamas-Behörde: Mindestens 22 Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
-
Minister: Massive Stromausfälle in der Ukraine wegen "technischer Störung"
-
Wirtschaftsministerin Reiche will in Saudi-Arabien "Partnerschaft vertiefen"
-
Iranisches Staatsfernsehen: Explosion in Hafenstadt am Golf - Ursache unklar
-
Mindestens 73 Tote bei Angriffen von Aufständischen im Südwesten Pakistans
-
Handball: Kiesler auch für EM-Finale fraglich
-
Neue Epstein-Akten bringen britischen Ex-Prinzen Andrew weiter in Bedrängnis
-
U-Bahnen von Kiew stehen wegen Stromausfalls still
-
Olympia-Generalprobe: Aicher stürzt, bleibt aber unverletzt
-
Erster Titel in Melbourne: Rybakina schockt Sabalenka
-
Umweltminister Schneider mahnt zügige Einigung auf neues Heizungsgesetz an
-
Deutscher Maddie-Verdächtiger lebt in Unterkunft in Kiel
-
Kevin Kühnert: 800 Euro Pension für vier Jahre im Parlament "viel zu viel"
-
Nach Drohungen Trumps: Iranische Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt
-
Mögliche Verunreinigung mit Giftstoff: Danone ruft Aptamil-Baby-Nahrung zurück
-
Zehntausende protestieren friedlich in Minneapolis gegen US-Einwanderungspolitik
-
US-Außenministerium billigt milliardenschwere Waffenverkäufe an Israel und Saudi-Arabien
-
Kurzzeitiger Shutdown in den USA in Kraft - lange Haushaltssperre wohl abgewendet
-
NBA: Nächste Pleite für Schröder - Orlando siegt furios
-
"Ganz hohes Niveau": Kreis dämpft Olympia-Erwartungen
-
"Weltklasse": Köln feiert Retter Schwäbe
-
Weitere Epstein-Akten veröffentlicht: Britischer Ex-Prinz Andrew und Bill Gates erwähnt
-
Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez kündigt Amnestie-Gesetz an
-
Springsteen singt bei Demonstration in Minneapolis neuen Protestsong gegen ICE
-
Tausende protestieren in Minneapolis gegen hartes Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde
-
Handball: Merz reist zum EM-Finale nach Herning
-
Maina trifft: Köln gelingt Befreiungsschlag
-
Epstein-Affäre: US-Regierung veröffentlicht verspätet Dokumente
-
Nach Berichten über Proteste gegen ICE: Zwei US-Journalisten verhaftet
-
Trump: Iran will ein Abkommen - US-"Armada" größer als bei Venezuela-Einsatz
-
Spanier Riera wird Toppmöller-Nachfolger bei Eintracht Frankfurt
-
Gold vor Augen: Handballer stürmen ins EM-Finale
-
US-Zentralbank: Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef
-
Wien: Aktivisten für dauerhafte Entfernung von Statue antisemitischen Bürgermeisters
-
Lkw-Fahrer in Balkanländern beenden Blockade an EU-Außengrenze
-
Deutsches Mixed-Team
verpasst Sieg im Willinger Windchaos
-
Epstein-Affäre: US-Regierung veröffentlicht am Freitag neue Dokumente
-
Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet
-
Russische Angriffe: Gouverneursrat der IAEA berät über nukleare Sicherheit der Ukraine
-
Vonn hofft nach Sturz noch auf Olympia: "Traum nicht vorbei"
-
Nach Bericht über Proteste gegen ICE: Früherer CNN-Moderator verhaftet
-
Brosius-Gersdorf: Frauen dürfen sich nicht entmutigen lassen
-
Prozess gegen italienische Beamte wegen Bootsunglück mit 94 toten Migranten begonnen
-
Vertrag bis 2029: Wück verlängert als Bundestrainer
-
"Jesus hatte Sex mit Maria Magdalena": Empörung über Äußerung von Kolumbiens Präsident
Euro auf dem Vormarsch
Seit seiner Einführung im Jahr 1999 hat der Euro eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Ursprünglich als Währung für den bargeldlosen Zahlungsverkehr konzipiert, wurde er 2002 auch als Bargeld in Umlauf gebracht. In den letzten Jahren hat der Euro gegenüber dem US-Dollar an Stärke gewonnen, und es gibt Anzeichen dafür, dass er den Dollar als weltweit dominierende Währung herausfordern könnte. Dieser Trend hat sich in den letzten Monaten beschleunigt, was zu Spekulationen über eine mögliche Verschiebung der globalen Währungshierarchie geführt hat.
Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone nach der COVID-19-Pandemie war robuster als erwartet. Während die Vereinigten Staaten mit einer hohen Inflation und einer sich abkühlenden Wirtschaft zu kämpfen haben, hat die Eurozone eine stärkere Wachstumsdynamik gezeigt. Die Arbeitslosenquote in der Eurozone befindet sich auf einem historischen Tiefstand, und die Industrieproduktion hat sich erholt. Diese positiven Entwicklungen haben das Vertrauen in den Euro gestärkt.
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat ebenfalls eine entscheidende Rolle gespielt. Im Gegensatz zur Federal Reserve, die die Zinsen mehrmals gesenkt hat, um die Wirtschaft anzukurbeln, hat die EZB die Zinsen erhöht, um die Inflation einzudämmen. Dies hat zu höheren Zinssätzen in der Eurozone geführt, was den Euro für internationale Investoren attraktiver gemacht hat. Höhere Zinsen bedeuten höhere Renditen auf eurodenominierte Anlagen, was den Euro gegenüber dem Dollar stärkt.
Geopolitische Spannungen haben den Dollar weiter geschwächt. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat zu Unsicherheiten geführt, die den Dollar unter Druck gesetzt haben. Einige Länder, darunter Russland und China, haben begonnen, ihre Abhängigkeit vom Dollar zu verringern und stattdessen den Euro für den internationalen Handel zu nutzen. Dies hat die Nachfrage nach dem Euro erhöht und seine Position als globale Währung gestärkt.
Trotz dieser positiven Entwicklungen gibt es auch Herausforderungen für den Euro. Die Eurozone ist nach wie vor mit strukturellen Problemen konfrontiert, wie hohen Schuldenständen in einigen Mitgliedstaaten wie Italien und Griechenland. Politische Unsicherheiten, wie die Brexit-Verhandlungen und die Spannungen zwischen der EU und Polen, könnten ebenfalls das Vertrauen in den Euro beeinträchtigen.
Darüber hinaus bleibt der Dollar die Reservewährung der Welt. Etwa 60% der weltweiten Devisenreserven werden in Dollar gehalten, verglichen mit etwa 20% in Euro. Eine Veränderung dieses Status quo wird Zeit benötigen und erfordert eine nachhaltige Stärkung des Euros sowie eine Schwächung des Dollars.
Insgesamt ist die Zukunft des Euros gegenüber dem Dollar ungewiss, aber die aktuellen Trends deuten darauf hin, dass der Euro an Boden gewinnt. Es bleibt abzuwarten, ob dies zu einer dauerhaften Veränderung der globalen Währungshierarchie führen wird.
Eiserner Vorhang: Europa rüstet gegen Russland
Zölle: Droht der US-Industrie der Kollaps?
EU und Milei: Eine unerwartete Allianz?
Tesla im Sinkflug: Droht Musk der Fall?
Römische Reich: Eine antike Supermacht?
Trump, Putin und die Frage: Was nun?
USA: Federal Reserve mit "Ankündigung"
Taiwan: Bricht der Siliziumschild zusammen?
Russische Bedrohung in Europa nimmt zu
AfD-Politikerin Birgit Bessin triumphiert