-
32-Jähriger bei Auseinandersetzung in Bremen erschossen
-
Irans getöteter Sicherheitschef Laridschani soll am Vormittag beigesetzt werden
-
Verteidigungsstaatssekretär Schmid: Regierung setzt auf Waffenstillstand in Nahost
-
Aufwärtstrend bei Baugenehmigungen setzt sich auch im Januar fort
-
SPD-Vize zum Sondervermögen: Aufholen der Versäumnisse "geht nicht über Nacht"
-
Finale gegen die USA: Venezuela erstmals Baseball-Weltmeister
-
NHL: Oilers mit Sieg nach Draisaitl-Verletzung
-
Sechs Tote bei israelischem Angriff in Beirut - Teheran kündigt Vergeltung für Tötung Laridschanis an
-
NBA: Hartenstein löst Playoff-Ticket im deutschen Duell
-
Nach Trumps Übernahme-Drohung: Kubas Präsident kündigt "unerschütterlichen Widerstand" an
-
Afrika-Cup: Senegal will vor den CAS ziehen
-
SPD-Chefin Bas fordert wegen hoher Spritpreise Übergewinnsteuer
-
"Ziele zu erreichen": Bayer legt den Fokus auf die Bundesliga
-
"Lasst sie uns packen!" Real fiebert Bayern-Duell entgegen
-
US-Richter: US-Regierung muss Sendebetrieb von Voice of America wiederaufnehmen
-
Studie: Psychische Belastung von Kindern steigt erstmals seit Pandemie wieder an
-
Grüne werfen Union und SPD Wortbruch bei Grundgesetzänderung für Sondervermögen vor
-
Irans Außenminister: Globale Folgen des Krieges werden "alle treffen"
-
Brandenburg: Neues Kabinett wird in Landtag vereidigt
-
EU-Kommission legt Pläne für EU-weit einheitliche Unternehmensform vor
-
Belgisches Gericht urteilt im Klimaprozess eines Bauern gegen Total-Konzern
-
Verdi-Warnstreik legt Flughafen BER am Mittwoch lahm
-
US-Notenbank Fed könnte Leitzins erneut stabil halten
-
Merz gibt Regierungserklärung im Bundestag zu EU-Gipfel ab
-
Bundeskabinett tagt mit Frankreichs Außenminister Barrot als Gast
-
Sicherheitskreise: Erneut Drohnenangrif auf US-Botschaft in Bagdad
-
Iran bestätigt Tod von mächtigem Sicherheitschef Laridschani
-
Senegals Titel aberkannt - Marokko neuer Afrika-Cup-Sieger
-
Real schaltet City aus - PSG locker weiter
-
Gunners gnadenlos: Bayers Viertelfinaltraum geplatzt
-
Georgiens orthodoxer Patriarch Ilia II. im Alter von 93 Jahren gestorben
-
Iran bestätigt Tod von Sicherheitschef Ali Laridschani
-
Wadephul hält Regimewechsel im Iran für "nicht realistisch"
-
DEL: Bremerhaven erspielt sich Viertelfinal-Matchball
-
Debakel bei Sporting: Bodös Märchen endet jäh
-
Risse im Trump-Lager durch Iran-Krieg: US-Antiterror-Chef tritt aus Protest zurück
-
Irans Revolutionsgarden bestätigen Tötung von Anführer der Basidsch-Miliz
-
Israels Armee: Werden Modschtaba Chamenei "aufspüren, finden und neutralisieren"
-
Draisaitl fällt für Rest der regulären NHL-Saison aus
-
Bild: El Mala gibt Zusage an Brighton
-
DB-Chefin Palla wirbt bei Fahrgästen um Geduld bei Streckensanierungen
-
Israel: Irans mächtiger Sicherheitschef Laridschani getötet - Teheran äußert sich nicht
-
DBB-Frauen schlagen Nigeria zum Quali-Abschluss
-
Erneut Raketen- und Drohnenangriff auf US-Botschaft in Bagdad
-
Hittler gegen Zielinski in zweiter Runde der französischen Kommunalwahlen
-
Vatikan-Gericht ordnet Wiederaufnahme von Untreue-Verfahren gegen Kardinal an
-
US-Antiterror-Chef tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück - Trump: "Gute Sache"
-
UNO warnt Israel vor Zerstörungen im Libanon wie im Gazastreifen
-
Korruptionsprozess: Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner greift Justiz scharf an
-
Trump: Ausbleibende Hilfe von Deutschland und anderen Nato-Ländern ist "schockierend"
UN-Klimasekretariats-Chef fordert vor G20-Gipfel "starkes Signal" für Klimaschutz
Unmittelbar vor Beginn des G20-Gipfels in Indien hat der Chef des UN-Klimasekretariats, Simon Stiell, die Absichtserklärungen der Mitgliedstaaten als "völlig unzureichend" kritisiert und einen stärkeren Einsatz für den Klimaschutz gefordert. Die Erklärungen gingen nicht auf die kritischen Fragen ein, "die von diesen 20 Ländern angegangen werden müssen", sagte Stiell im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.
"Es gibt immer noch Ausweichmanöver und Verschleierung bei diesen Schlüsselfragen", betonte er. Die Erklärungen blieben weit hinter dem zurück, was im Bezug auf das Klima nötig sei.
Im AFP-Interview forderte Stiell die Staats- und Regierungschefs auf, über ihre Versäumnisse nachzudenken und ein "starkes Signal für ihr Engagement im Kampf gegen den Klimawandel" auszusenden.
Die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer kommen am Samstag und Sonntag in der indischen Hauptstadt Neu Delhi zusammen. Der Gipfel ist die nächste große Verhandlungsrunde in einem dicht gedrängten Kalender von Treffen, die im Kampf gegen die globale Erwärmung von Bedeutung sind. Er wird auch als Wegweiser für die Ende November in Dubai stattfindende Weltklimakonferenz COP28 gesehen.
Allerdings sind die Erwartungen an den Gipfel angesichts der Absage des chinesischen Staatschefs Xi Jinping und Kreml-Chef Wladimir Putin gedämpft. Beide werden dem Treffen fernbleiben und lassen sich vertreten.
Die G20-Staaten repräsentieren rund zwei Drittel der Weltbevölkerung und sind für rund 85 Prozent der Weltwirtschaft und der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Den G20-Energieministern war es bei einem Treffen im Juli nicht gelungen, sich auf einen gemeinsamen Plan für den Ausstieg aus fossilen Energieträgern zu einigen.
Laut UN-Klimaexperten muss der weltweite Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase bis zum Ende des Jahrzehnts um 43 Prozent gesenkt werden, um die fortschreitende globale Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Die Technologien für das Erreichen dieses Ziels seien in Reichweite, sagte Stiell der AFP. Allerdings müssten sich reichere Länder auch dafür einsetzen.
"Es gibt überall etwas zu tun", sagte Stiell. "Die Bürde einer Antwort liegt bei 20 Staaten".
Aus deutschen Regierungskreisen hieß es im Vorfeld des G20-Gipfels, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) werde sich in Neu Delhi für den weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien einsetzen. Zudem befürworte er das Ziel, jährlich 100 Milliarden Dollar (rund 93 Milliarden Euro) für die Finanzierung des Klimaschutzes zur Verfügung zu stellen.
S.Jackson--AT