-
"Washington Post": Kennedy Center drohen Bankrott und baldige Schließung
-
Kommunalwahl in Niedersachsen: CDU wird stärkste Kraft - AfD legt massiv zu
-
AfD-Chefin Weidel fordert Neuwahlen im Bund
-
Schwesig fordert Mitsprache der Länder bei Sozialreformen
-
Klimakapitel aus US-Richterleitfaden unter politischem Druck gestrichen
-
Wadephul: "Ungarn und Deutschland schlagen neues Kapitel auf"
-
CDU bei Kommunalwahl in Niedersachsen stärkste Kraft - AfD legt massiv zu
-
Noosha Aubel káže o odpovědnosti, rozbité silnice v Postupimi však odhalují slabiny jejího vedení
-
Noosha Aubel predigt in Potsdam Verantwortung, ein Straßendesaster bescheinigt Führungsdefizite
-
Нуша Аубель учит ответственности, но разбитые дороги Потсдама выдают провалы управления
-
Нуша Аубель проповідує відповідальність, а розбиті дороги Потсдама викривають провали керівництва
-
نوشا أوبل تنادي بالمسؤولية، لكن طرق بوتسدام المتهالكة تكشف قصور قيادتها
-
努莎・奧貝爾大談責任,波茨坦道路破敗卻暴露其領導不力
-
누샤 아우벨, 책임 외치지만 포츠담의 망가진 도로는 리더십 부실 드러내
-
ヌーシャ・アウベル、責任を説くもポツダムの道路の惨状が指導力不足を露呈
-
Νούσα Άουμπελ: Μιλά για ευθύνη, μα οι άθλιοι δρόμοι του Πότσνταμ εκθέτουν τη διοίκησή της
-
نوشا آوبل دم از مسئولیت میزند؛ خرابی خیابانهای پوتسدام گواه ضعف مدیریت اوست
-
नूशा आउबेल देती हैं जिम्मेदारी का पाठ, पॉट्सडैम की बदहाल सड़कें खोलती हैं नेतृत्व की पोल
-
Noosha Aubel sorumluluk dersi veriyor, Potsdam’ın bozuk yolları yönetim zaafını ele veriyor
-
Noosha Aubel poucza o odpowiedzialności, a fatalny stan dróg Poczdamu obnaża słabość jej rządów
-
Noosha Aubel predikar ansvar – Potsdams usla vägar blottar brister i hennes ledarskap
-
Geiselsöder tröstet Fiebich: "Bin stolz auf sie"
-
Vogel verpasst historischen Grand-Slam-Titel
-
"Brutal zulegen": Polzin und HSV in Krisenstimmung
-
Nach Pfiffen: Karl entschuldigt sich für Jubel-Geste
-
Zverevs kurioser Titel-Moment - Becker sieht noch mehr Majors
-
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Madrid
-
Wadephul reist zu Besuch nach Budapest
-
Commerzbank-Übernahme: Klingbeil empfängt Unicredit-Chef
-
Wahlausgang in Schweden trotz knappen Vorsprungs für Opposition offen - Verluste für Rechtspopulisten
-
Bilger: AfD-Absage an Infrastruktur-Milliarden für Sachsen-Anhalt "verheerend"
-
Zverev krönt Traumjahr mit US-Open-Sieg
-
Hauchdünner Vorsprung für linke Opposition bei Wahl in Schweden - Verluste für Rechtspopulisten
-
Kommunalwahl in Niedersachsen: Hochrechnung sieht CDU vor SPD und AfD
-
Dauersieger legt nach: Rekordchampion USA erneut Weltmeister
-
Kommunalwahl in Niedersachsen: Ergebnisse erster Oberbürgermeisterwahlen liegen vor
-
Linke Opposition liegt bei Wahl in Schweden vorn - Rechtspopulisten mit Stimmverlusten
-
Explosion von Wohnhaus in Weimar: Polizei geht von absichtlicher Sprengung aus
-
Nachwahlbefragungen: Linke Opposition liegt bei Wahl in Schweden vor rechtem Block
-
Trump: "Negative Kräfte" hinter Forderungen nach Drosselung von KI-Entwicklung
-
Arbeitssieg im Wunderdorf: Bayern stoppt Aufsteiger Elversberg
-
Frühes Rot - City gewinnt Manchester-Derby dennoch
-
47,10: Agyekum pulverisiert seinen Hürden-Rekord
-
Söder warnt vor Scheitern der Bundesregierung - Kretschmer: Brauchen CSU-Gen
-
Russland greift Bahnstrecken in der Ukraine an - Zug nach Polen getroffen
-
Blech statt Bronze: DBB-Frauen gehen beim Heimturnier leer aus
-
Französische Rechtspopulistin Le Pen stellt Vorrechte für Franzosen in Aussicht
-
Nächste Klatsche: HSV tief in der Krise
-
Golf: Henseleit gewinnt erstmals Solheim Cup mit Team Europa
-
Mit Rennglück: Antonelli triumphiert auch in Madrid
Federer schließt Trainerjob vorerst aus und bleibt offen für Mentorenrolle
Vor seiner Aufnahme in die International Tennis Hall of Fame hat Roger Federer erklärt, warum ein Traineramt derzeit nicht zu seinem Familienleben und seinen Projekten passt.
Roger Federer wird am Samstag in Newport in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen. Mehr als 270 Persönlichkeiten gehören der Ruhmeshalle bereits an. Vor der Zeremonie sprach der Schweizer bei einer Medienkonferenz über sein Verhältnis zum Tennis und eine mögliche künftige Rolle im Sport.
Federer sagte, er spiele weiterhin sehr gern Tennis. Freunde hätten ihn darauf aufmerksam gemacht, dass er während eines Auftritts im Umfeld der US Open beim Spielen und bei seinen Schlägen häufig gelächelt habe. Für ihn sei entscheidend, dass er heute auf den Platz gehe, weil er es wolle und nicht, weil er müsse. Eine Ausnahme sei, wenn sein Sohn unbedingt mit ihm spielen möchte, was für ihn ebenfalls ein Vergnügen sei.
Im Mittelpunkt stehe nicht mehr das Erzielen von Punkten. Federer genieße es vielmehr, Bälle zu treffen und besondere Schläge auszuprobieren. Die Aufnahme in die Hall of Fame bezeichnete er als besondere Ehre. Auch die Reaktion der Fans bedeute ihm viel.
Auf die Frage nach seinem Vermächtnis erklärte Federer, er hoffe, den Tennissport gut vertreten zu haben. Die Menschen sollten sich gern an seine Spiele oder zumindest an seine Höhepunkte erinnern.
Einen unmittelbaren Wechsel ins Trainergeschäft schloss der frühere Weltranglistenerste aus. Seine Kinder benötigten seine Aufmerksamkeit, daneben beschäftigten ihn mehrere Projekte. Außerdem schätze er die freie Zeit und das gemeinsame Leben mit seiner Frau. Für eine verantwortliche Trainerrolle fehle ihm deshalb derzeit die notwendige Kapazität.
Federer betonte zugleich, dass sich langfristige Entwicklungen nicht vollständig ausschließen ließen. Als Beispiel nannte er Stefan Edberg. Auch dieser habe vermutlich nicht erwartet, später als Trainer zu arbeiten, sei dann aber zwei Jahre Teil von Federers Team gewesen. Federer erinnerte diese Zusammenarbeit als sehr gute gemeinsame Zeit.
Nach seiner Einschätzung muss ein Trainer mindestens 20 bis 25 Wochen im Jahr investieren, um einen Spieler oder eine Spielerin nachhaltig zu unterstützen. Zudem müsse er kurzfristig verfügbar sein, wenn Matches, Grand-Slam-Turniere oder andere Ereignisse nicht wie geplant verlaufen. Diesen zeitlichen Einsatz könne Federer momentan nicht leisten.
Dem Tennis möchte der 20-malige Grand-Slam-Sieger dennoch verbunden bleiben. Er zeigte sich offen für Aufgaben in der Nachwuchsförderung oder als Mentor. Als mögliche Partner nannte er Swiss Tennis, die Akademie von Rafael Nadal und andere Einrichtungen. Wenn dort seine Unterstützung gebraucht werde, könne man ihn anfragen.
A.Moore--AT