-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Deutsche Autohersteller in der Krise: VW, Mercedes und BMW kämpfen mit massiven Verlusten in China
-
Parkgebühren für GP von São Paulo erreichen bis zu 500 Real pro Tag
-
Mistral stellt KI-Modell ML4 mit einer Billion Parametern vor
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Streit um Ökologie und Mieterschutz
-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
SC Freiburg steigt in Transferpoker um KSC-Talent Louey Ben Farhat ein
Der SC Freiburg soll sich um Louey Ben Farhat vom Karlsruher SC bemühen. Kurz vor dem Ende der Sommer-Transferperiode laufen nach einem Sky-Bericht Gespräche über einen möglichen Wechsel.
Der 20 Jahre alte Offensivspieler stammt aus der Jugend des Karlsruher SC und ist langfristig an den Zweitligisten gebunden. Eine Entscheidung über seine Zukunft könnte noch vor dem Ende der Transferperiode am 1. September fallen.
Nach den berichteten Informationen ist Ben Farhat grundsätzlich offen für einen Wechsel. Neben Freiburg gilt Eintracht Frankfurt seit längerer Zeit als Interessent. Mit den Hessen soll der Spieler bereits über einen Vertrag einig sein, während sich die Vereine bei der Ablöse bislang nicht entscheidend angenähert hätten.
Der KSC soll mindestens acht Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen verlangen. Damit bleibt die Ablöseforderung der zentrale Punkt in den Verhandlungen.
Trainer Maximilian Senft hatte am 27. August einen Abschied des Offensivspielers nicht ausgeschlossen und erklärt, der Klub müsse sich professionell auf unterschiedliche Szenarien vorbereiten.
M.Robinson--AT