-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Deutsche Autohersteller in der Krise: VW, Mercedes und BMW kämpfen mit massiven Verlusten in China
-
Parkgebühren für GP von São Paulo erreichen bis zu 500 Real pro Tag
-
Mistral stellt KI-Modell ML4 mit einer Billion Parametern vor
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Streit um Ökologie und Mieterschutz
-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
WM: Zweimal Gold und einmal Bronze für deutsche Kanuten
Die deutschen Kanuten haben bei der WM im polnischen Posen einen überragenden ersten Finaltag mit drei Medaillen gefeiert. Der Kajak-Vierer der Männer um Schlagmann Max Rendschmidt sowie der Canadier-Zweier der Frauen mit Carlotta Loske und Maike Jakob paddelten zu Gold, der Frauen-Vierer verpasste auf dem Bronze-Rang Silber um lediglich zwei Hundertstelsekunden.
Der K4 der Männer, das Paradeboot des Deutschen Kanu-Verbands (DKV) mit der Besetzung Rendschmidt, Max Lemke, Jacob Schopf und Tom Liebscher-Lucz, die schon 2024 Olympia-Gold in Paris geholt hatten, setzte sich im Finale über die 500 m in 1:23,95 Minuten gegen Australien (1:24,57) und Portugal (1:25,53) durch.
Loske und Jakob fuhren anschließend völlig überraschend zum Titel - und fielen den Männern vom K4 überwältigt in die Arme. "Wir können das nicht glauben, was für ein unglaubliches Gefühl. Ein Traum wird wahr", sagte Loske im Siegerinterview. "Sensationell, was hier gerade passiert ist", schwärmte der 16-malige Weltmeister Ronald Rauhe als TV-Experte im ZDF.
Der Frauen-Vierer mit der Besetzung Paulina Paszek, Finja Hermanussen, Pauline Jagsch und Nele Reinwardt musste sich nur China und im Fotofinish Spanien geschlagen geben. David Bauschke kam im Finale im C1 auf Rang acht, Caroline Heuser erreichte im K1 Platz sechs.
Die WM ist der Saisonhöhepunkt der Kanutinnen und Kanuten, langfristiges Ziel sind die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.
J.Gomez--AT