-
Umfrage: 75 Prozent halten Wirtschaftsministerin Reiche für Fehlbesetzung im Amt
-
US-Armee: Acht Tote bei Absturz von Kampfflugzeug in Kalifornien
-
Grüne rügen Innenminister: Zu wenig Einsatz gegen Rechtsextremismus
-
Gegen Saudi-Arabien: Araujo rettet Uruguay
-
Musk kündigt rechtliche Schritte gegen ZDF wegen Berichterstattung an
-
"Unbewusste Zuckung": Videoreferee Evans verteidigt Handgeste
-
US-Armee: Acht Tote bei Absturz von Kampfflugzeug in Kalifornien befürchtet
-
Eigentor: Ägypten verpasst ersten WM-Sieg
-
Waffen für Hamas-Anschläge: Bekennervideo bei festgenommenem Verdächtigen gefunden
-
Iran-Krieg: US-Ölreserve auf 40-Jahres-Tief
-
Trumps Iran-Deal bestimmt Auftakt des G7-Gipfels in Evian
-
EU bringt Beitrittsprozess der Ukraine einen wichtigen Schritt voran
-
Palästinenserführer Abbas kündigt für Anfang 2027 Präsidentschaftswahlen an
-
Erste WM-Sensation: Spanien patzt gegen Kap Verde
-
Trump kündigt für Freitag "vollständige" Öffnung der Straße von Hormus an
-
"Vielleicht können wir was machen": Trump spricht mit Putin und Selenskyj
-
US-Vertreter: Trump und Vance haben Abkommen mit Iran elektronisch unterzeichnet
-
Nach Einigung auf Rahmenabkommen: G7-Gipfel befasst sich mit Öffnung der Straße von Hormus
-
Nach Paris-Triumph: Zverev startet in Halle mit Sieg im Doppel
-
Israels Regierung: Armee bleibt dauerhaft in "Sicherheitszone" im Libanon
-
Brasilianischer Indigenen-Anführer Raoni auf Intensivstation verlegt
-
US-Präsident kündigt "Trump-Kundgebung" zu 250-Jahr-Feier am 4. Juli an
-
Trump zu G7-Gipfel in Evian eingetroffen
-
Frankreichs Senegal-Trauma: "Rache gibt es im Fußball nicht"
-
Trump: Schiffe beginnen mit Durchfahrt der Straße von Hormus
-
Selenskyj macht "gezielte" russische Angriffe für Brand in Höhlenkloster verantwortlich
-
Bildungsbericht zeigt erneut Defizite bei Chancengerechtigkeit und Kompetenzen
-
Totschlag an Bruder in Afghanistan: Acht Jahre Haft für Mann in Hanau
-
EU setzt als "Putins Beichtvater" bekannten Bischof auf Sanktionsliste
-
Eintracht-Chefetage dementiert Krösche-Abgang
-
Panzerprojekt MGCS: Berlin und Paris konzentrieren sich auf "Kern des Programms"
-
Kommission auf Zielgerade: Linke und Grüne warnen vor Schwächung gesetzlicher Rente
-
Erleichterung und Skepsis nach Einigung auf Rahmenabkommen für Ende von Iran-Krieg
-
Macron reagiert verärgert auf Trumps Zolldrohung vor G7-Gipfel
-
Bildungsbericht: Frühkindliche Bildung und Fachkräftesicherung stärker angehen
-
Umsturzpläne: Bewährungsstrafen für weitere Unterstützer von Kaiserreichsgruppe
-
Vergewaltigungsurteil: Vier Jahre Haft für Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit
-
Macron: Militäreinsatz zu Absicherung der Straße von Hormus binnen Tagen möglich
-
Linkspartei ruft zu weiteren Protesten gegen Sozialreformen auf
-
Berlin: AfD-Politiker hat kein Recht auf Einstellung im gehobenen Beamtendienst
-
"Kein Sicherheitsrisiko": EU-Kommission kritisiert US-Sperre für KI-Modelle
-
Maria erfolgreich in Nottingham gestartet
-
Britische Regierung kündigt Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren an
-
IW-Studie: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland
-
Selenskyj: Russische Drohnen verursachten Brand in Weltkulturerbe-Kathedrale in Kiew
-
UNO: Iran hat in diesem Jahr bereits 18 Demonstranten hingerichtet
-
US-Iran-Einigung: Ölpreis sinkt - Reeder hoffen auf sichere Passage
-
"Noch keine Absage": Kohlmann hofft auf Zverev im Davis Cup
-
Straße von Hormus: Bundesregierung bekräftigt Ziel einer gebührenfreien Durchfahrt
-
"Spiegel": Klingbeil legt intern zwei Varianten für Steuerreform vor
Wieder unter eigener Flagge: Turn-Weltverband begnadigt Russen
Die Rückkehr Russlands als Nation in den Weltsport schreitet auch ohne grünes Licht vom Internationalen Olympischen Komitee immer weiter voran. Gut einen Monat nach dem Schwimm-Weltverband hob auch der Exekutivausschuss des Turn-Weltverbandes World Gymnastics am Montag sämtliche Beschränkungen nicht nur gegen Athletinnen und Athleten aus Belarus, sondern auch aus Russland auf.
Russen und Belarussen dürfen damit im Turnen trotz des anhaltenden Angriffskrieges gegen die Ukraine künftig wieder mit ihrer jeweiligen Nationalflagge und Nationalhymne antreten. Die Entscheidung gilt für Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Trampolinturnen, Sportakrobatik und Sportaerobic.
Zunächst hatten kleinere Verbände, vornehmlich aus Kampfsportarten, die Sanktionen gegen Russland aufgehoben. Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) ließ Russland für die Paralympics 2026 in Italien wieder zu - und erntete dafür besonders in der westlichen Welt heftige Kritik.
World Aquatics zog Mitte April als erster Verband einer olympischen Kernsportart nach, nun folgen die Turner. Der Leichtathletik-Weltverband World Athletics hingegen weigert sich weiter, selbst Belarussen wieder unter eigener Flagge und Hymne starten zu lassen - trotz der Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees.
Das IOC hatte am 7. Mai sämtliche Sanktionen gegen Athletinnen und Athleten aus Belarus aufgehoben, Russland bleibt dagegen vorerst ausgeschlossen. Es gebe auch "keinen festen Zeitplan" für eine Wiederanerkennung der Sportnation, sagte IOC-Präsidentin Kirsty Coventry vor knapp zwei Wochen.
Zunächst will sich das IOC "ein besseres Bild der Situation" in Russland verschaffen, immerhin habe es zuletzt Hinweise gegeben, "welche die Welt-Anti-Doping-Agentur veranlasst haben, das russische Anti-Doping-System zu untersuchen". Die Ringe-Organisation tritt Ende Juni zu einer Exko-Sitzung und einer Vollversammlung wieder zusammen.
Russland und Belarus waren seit dem Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 weitestgehend aus dem Weltsport verbannt worden. Nur Einzelathleten, die den Krieg nicht aktiv unterstützen, durften bis zuletzt unter neutralem Status starten, darunter bei Olympia 2024 in Paris und in diesem Jahr in Mailand/Cortina d'Ampezzo.
Ch.P.Lewis--AT