-
Finale als Ziel? Gwinn hat "Lust auf mehr"
-
Debatte nach Landtagswahlen: CSU-Chef Söder fordert Reformbekenntnis von SPD
-
Nach Linken-Wahlsieg in Berlin beginnt Debatte über neue Landesregierung
-
IG Metall: 175.000 Beschäftigte beim Aktionstag Automobilindustrie
-
Nach Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: Zeichen stehen auf Rot-Rot-Grün
-
Merz kündigt baldiges Bundesgesetz gegen Enteignungen an - Kritik an Linken
-
"Trassenrabatt": Nahverkehrsunternehmen fordern Unterstützung
-
OVG Sachsen: Kein Anspruch auf Lehrerausbildung für rechtsextreme Bewerberin
-
Bild: Blessin vor Unterschrift in Gladbach
-
Sechs Jahre Jugendstrafe nach tödlicher Drogeninjektion in Hamburg
-
Prozess wegen Falschaussage zu Maut: Ex-Minister Scheuer weist Vorwürfe zurück
-
IG Metall fordert Unterstützung für kriselnde Autoindustrie - Kritik auch an Konzernen
-
Hamburgs CDU-Landeschef Thering: Merz muss notfalls Vertrauensfrage stellen
-
"Gerechtigkeitsproblem": Merz deutet Abkehr von dualem System bei Krankenkasse an
-
Putins Partei Geeintes Russland gewinnt Parlamentswahl mit Rekordergebnis
-
Merz will Wahlen aufarbeiten: "Für CDU stellen sich jetzt grundsätzliche Fragen"
-
Eralp lehnt Berliner Olympia-Bewerbung ab
-
Razzia in Wohnort von Verdächtigem im Westjordanland nach tödlichem Angriff auf jüdischen Siedler
-
Junger IS-Anhänger soll Gewalttat geplant haben: Prozess in Bremen begonnen
-
USA wollen Kommunikationskanal mit China zu KI-Gefahren aufbauen
-
OVG: Berliner Verkehrsbetriebe müssen Nius-Werbekampagne fortsetzen
-
EU-Strafe von 400 Millionen Euro gegen Google wegen Datenschutzverstößen bei Geodaten
-
Gericht: Verein Jüdische Stimme darf weiter vorläufig als extremistisch eingestuft werden
-
Spanien: Nationaltrainer de la Fuente verlängert bis 2032
-
Bundestag und Bundesrat sollen in dieser Woche neuen Tankrabatt beschließen
-
CDU-Politiker warnen vor Risiko für Sicherheit bei Linken-Regierung in Berlin
-
AfD sieht sich nach Wahlen als neue Volkspartei - anstelle der CDU
-
SPD erwartet von Berliner Linkspartei "klares Bekenntnis gegen Antisemitismus"
-
Bild: Blessin schon in Gladbach - Vertrag bis 2029
-
"Bin ein Arbeiter: Wagner legt in Hannover los
-
Kreml zu CDU-Wahlpleiten: Deutsche suchen nach "Alternative" zur Regierung
-
Samlingen Haupt: Vad pengar avslöjar om oss människor
-
Prozess gegen IS-Rückkehrerin in Berlin begonnen
-
Haupt Koleksiyonu: Paranın Biz İnsanlar Hakkında Anlattıkları
-
DFB: Letztes adidas-trikot am 3. November
-
हॉप्त् कलेक्शन: पैसा हमारे बारे में एक इंसान के रूप में क्या प्रकट करता है
-
Συλλογή Haupt: Τι αποκαλύπτει το χρήμα για εμάς τους ανθρώπους
-
AfD-Ko-Chefin Weidel: Hitler war "Linksextremist"
-
Taifun "Dujuan" bewegt sich auf Japan zu - Hunderte Flüge gestrichen
-
Bundesnetzagentur: Anteil intelligenter Stromzähler bei 5,9 Prozent
-
Schwesig attackiert Merz: Mit dem Finger auf andere zeigen reicht nicht aus
-
"Ergebnis ist niederschmetternd": Kubicki wertet Wahlen als Rückschlag für FDP
-
Schwesig kündigt Gespräche mit Grünen und Linken über Koalition an
-
ハウプト・コレクション:お金が人間について明かすこと
-
하우프트 컬렉션: 돈이 우리 인간에 대해 드러내는 것
-
Колекція Гаупта: Що гроші розповідають про нас, людей
-
Mecklenburg-Vorpommern: Holm rechnet mit SPD-geführter Regierung
-
Коллекция Хаупта: что деньги говорят о нас, людях
-
Waldbrand in Kolumbien bedroht bei Touristen beliebte Andenstadt Villa de Leyva
-
Sbírka Haupt: Co o nás lidech prozrazují peníze
Neuauflage des EM-Finals: Deutschland unterliegt starken Dänen
Deutschlands Handballer haben in der Neuauflage des EM-Endspiels eine deutliche Pleite gegen die Übermannschaft Dänemark kassiert. 103 Tage nach der Finalniederlage von Herning unterlag das Team von Bundestrainer Alfred Gislason im ersten Teil des Länderspiel-Doppelpacks 28:36 (13:21) in Kopenhagen. Am Sonntag trifft die DHB-Auswahl in Köln (15.30 Uhr/ProSieben, Joyn und Dyn) erneut auf den Olmpiasieger, Welt- und Europameister.
Acht Monate vor dem Auftakt zur Heim-WM tat sich Deutschland vor allem in der ersten Halbzeit sichtlich schwer. Vorne gelang zu selten der Durchbruch in klare Wurfpositionen, hinten fehlten gegen die schnellen Umschaltmomente der Gastgeber Rückzug und Zugriff. In der zweiten Halbzeit arbeitete sich die DHB-Auswahl zunächst stark auf drei Treffer heran, doch verlor dann den Faden.
Der bislang letzte deutsche Sieg liegt mehr als zehn Jahre zurück. Erst im Februar hatte sich Dänemark gegen Deutschland zum Europameister gekrönt (34:27), am Sonntag kommt es zum 114. Aufeinandertreffen der beiden großen Handball-Nationen.
"Natürlich sind das sogenannte Freundschaftsspiele, aber ich weiß, dass beide Mannschaften Vollgas geben werden", sagte Gislason vor dem Anwurf. Der Bundestrainer, der angesichts seines 2027 auslaufenden Vertrags derzeit stets von Zukunftsfragen begleitet wird, wollte den Fokus aufs Sportliche legen. Es gebe "keine Wasserstandsmeldungen" zum Stand der Verhandlungen, betonte der Isländer.
Gegen das "Maß aller Dinge im Welthandball", wie Gislason die Dänen bezeichnete, erwischte die DHB-Auswahl einen mäßigen Start. Auf einen schnellen 0:3-Lauf zum 2:5 (6.) konnte Deutschland reagieren und kam dank mehrerer technischer Fehler der Dänen auf einen Treffer heran (6:7/13.). Gislason stellte zudem früh auf das Sieben gegen Sechs um und nahm Torhüter Andreas Wolff im Angriffsspiel immer wieder vom Feld.
Doch nach einer Auszeit von Dänemarks Trainer Niklaj Jakobsen konterten die Gastgeber bei Ballgewinnen oder den zahlreichen Paraden von Nielsen blitzschnell - häufig ins leere Tor. Deutschland ging mit einer Hypothek von acht Treffern in die Kabine. "Wir wollen Sieben gegen Sechs spielen. Da brauchen wir nicht nur Mut, sondern auch sehr viel Disziplin. Das haben wir in der einen oder anderen Stelle leider nicht so gezeigt, wie wir uns das vorgenommen haben", sagte Teammanager Benjamin Chatton.
Nach dem Seitenwechsel bot sich den 10.431 Fans in der Royal Arena jedoch ein anderes Bild. Deutschland gelang mehr defensive Stabilität und fand angeführt von Spielmacher Juri Knorr einen Weg zurück ins Spiel. Linksaußen Vincent Büchner vom ThSV Eisenach feierte sein Debüt und jubelte schnell über seine ersten Länderspieltreffer. Doch nach dem 24:27 (48.) zog Dänemark wieder davon.
N.Walker--AT