-
Epstein-Skandal: Früherer Prinz Andrew in Großbritannien festgenommen
-
"Friedensrat" zu Gaza: Verwirrung um Trumps Angaben zu Hilfsgeldern
-
Ehefrau: Belarussischer Dissident Mikola Statkewitsch aus Haft entlassen
-
Eisschnelllauf: Sonnekalb verpasst Medaille über 1500 m klar
-
Tod eines Ultrarechten in Lyon: Ermittlungen wegen "vorsätzlicher Tötung"
-
Trump droht Iran mit "schlimmen Dingen" - Netanjahu gibt sich entschlossen
-
Preuß über Staffel-Drama: "Nicht schön und tut weh"
-
Tod eines Ultrarechten: Macron kritisiert Einmischung Melonis
-
Werbekampagne: Verbraucherzentrale Hamburg siegt vor Gericht gegen Lidl
-
"Friedensrat" zu Gaza: Trump verkündet Hilfen von mehr als 17 Milliarden Dollar
-
Rund 1700 schwerverletzte und kranke Ukrainer in Deutschland behandelt
-
Trotz Trumps Zollpolitik: US-Außenhandelsdefizit bei Waren 2025 auf Rekordhoch
-
Verbot propalästinensischer Veranstaltungen in Berlin 2022 und 2023 teils rechtens
-
Erste Sitzung von Trumps "Friedensrat" begonnen: Hilfszusagen für Gaza erwartet
-
Greenpeace: Acht Tanker russischer Schattenflotte in Ostsee - Kritik an Behörden
-
Tödlicher Messerangriff in Hamburg - Opfer bricht nach Flucht aus Fenster zusammen
-
Bau von Bombe für Anschlag vorbereitet: Hafturteil in München
-
54-Jähriger bei Arbeitsunfall in Bayern von Golfwagen erdrückt
-
"Nicht zielführend": Baumann lehnt Torwart-Diskussion ab
-
Polizei folgt Fußspuren kilometerweit - Festnahme von Einbrechern in verschneitem Wald
-
RKI: Höhepunkt von Grippewelle scheint überschritten
-
Hochwasser und Wintersturm führen in Frankreich zu Verkehrsstörungen
-
Kampfdrohnen-Deal für Bundeswehr trifft parteiübergreifend auf Vorbehalte
-
Polizeigewerkschaft lehnt Handyortung von Ausreisepflichtigen als "perfide" ab
-
Epstein-Skandal: Früherer Prinz Andrew wegen Amtsmissbrauch-Vorwürfen festgenommen
-
UNO: Vorgehen der RSF-Miliz im Sudan weist "Merkmale eines Völkermords" auf
-
EU-Behörden halten Gesundheitsrisiko durch Babymilch nach Rückrufen für gering
-
USA verstärken Angriffsdrohung gegen den Iran - Teheran pocht auf Urananreicherung
-
Sturzdrama: Rydzek und Geiger gehen erneut leer aus
-
30-Jähriger soll in Essen bei Streit Vater getötet haben - Festnahme
-
Chinesische Prostituierte eingeschleust: Razzia in zwei Bundesländern
-
Cannabisplantage mit rund 700 Pflanzen im niedersächsischem Lamspringe entdeckt
-
Skibergsteigen: Paller verpasst Bronze nur knapp
-
Sanierungsplan: Massiver Stellenabbau bei DB Cargo geplant
-
Urteil: Abschiebung in Herkunftsland trotz Schutzstatus in Griechenland möglich
-
Vatikan: Papst Leo XIV. besucht im Juli italienische Insel Lampedusa
-
Charles III. nach Festnahme von Andrew: "Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen"
-
Urteil: Land Hessen muss für Unfall nahe Holzlagerplatz nicht haften
-
Studie: Zustimmung zu Idee der Demokratie ist riesig - aber Kritik an Umsetzung
-
Krise in Kuba: Staat erlaubt jetzt Privatfirmen die Einfuhr von Kraftstoff
-
Von der Leyen plant Grönland-Besuch im März
-
Klingbeil und Bas wollen Antragspflicht für Kindergeld abschaffen
-
TotalEnergies weist Klimavorwürfe vor Pariser Gericht zurück
-
102 Millionen internationale Gäste: Frankreich bleibt meistbesuchtes Touristenziel
-
Save the Children: Ukraine-Krieg ist "Krieg gegen Kinder" - Über 4000 Stunden Luftalarm seit Kriegsbeginn
-
Kasse: 56 Prozent der Versicherten warten über einen Monat auf Facharzttermin
-
Deutsche Bahn will 6000 Stellen bei Frachttochter DB Cargo streichen
-
Gericht erlaubt AfD-Termin in Ettlingen und verbietet vorsorglich Auftritt Sellners
-
Südkoreas Ex-Präsident Yoon wegen Kriegsrecht-Ausrufung zu lebenslanger Haft verurteilt
-
G-BA: Neuer Alzheimer-Wirkstoff Lecanemab ohne belegten Zusatznutzen
Köln bestätigt "schwere Knieverletzung" bei Hübers
Fußball-Bundesligist 1. FC Köln muss wie befürchtet monatelang auf seinen Abwehrchef Timo Hübers verzichten. Der 29-Jährige hat beim 0:1 (0:0) bei Borussia Dortmund eine "schwere Knieverletzung" erlitten. Dies teilte der FC am Sonntag mit, ohne Details zur Verletzung zu nennen. Hübers hatte die Nacht in einer Klinik in Köln verbracht und soll am Montag operiert werden.
"Schon in der Situation selbst war zu sehen, dass es für Timo nichts Gutes bedeutet. Die Diagnose trifft uns alle hart, vor allem ihn selbst. Er hat sich in jungen Jahren schon zweimal nach schweren Verletzungen zurück auf den Platz gekämpft – und wir sind sicher, dass er auch dieses Mal seinen Weg gehen wird", sagte Sportdirektor Thomas Kessler: "Timo verfügt über eine große innere Stärke und eine bemerkenswerte Mentalität, die ihn durch diese Phasen bringen wird. Wir als FC-Familie stehen eng an seiner Seite, unterstützen ihn auf jedem Schritt und wünschen ihm viel Kraft sowie eine schnellstmögliche Genesung."
Der Innenverteidiger hatte die Verletzung bei einer verunglückten Abwehraktion erlitten, Hübers lag minutenlang auf dem Rasen, ehe er unter Tränen vom Platz getragen worden war. Spieler und Offizielle beider Mannschaften waren sichtlich geschockt.
"Ich habe ihn kurz gesehen, er hat geweint, hat Schmerzen. Es geht ihm einfach miserabel", hatte Trainer Lukas Kwasniok nach dem Spiel gesagt: "Uns geht's schlecht, aber es geht nicht um uns, sondern um ihn." Weil der FC nicht mehr wechseln konnte, musste er die Schlussphase in Unterzahl überstehen - und kassierte in der sechsten Minute der Nachspielzeit das 0:1 durch Maximilian Beier. "Rundum ein beschissener Abend", fasste Kölns Torhüter Marvin Schwäbe die Ereignisse in Dortmund zusammen.
H.Gonzales--AT