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Wohlfahrtsverbände warnen vor Einschnitten im sozialen Bereich
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Misstrauensanträge gegen Senatorinnen von Linkspartei in Bremen gescheitert
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Mutmaßlicher Doppelmord in Bayern: Verdächtiger soll persönliches Motiv gehabt haben
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Deutsche Wirtschaft wächst dank Staatsausgaben und privatem Konsum
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Gericht: AfD darf in Rheinland-Pfalz Gemeindehaus nicht für Wahlkampftermin nutzen
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Gewerkschaften kritisieren Heizungsgesetz - Industrie reagiert verhalten
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300.000 Euro für erfundene Anlage: Mann in Bayern monatelang betrogen
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Frankreich 2030: Nächster Rücktritt im Organisationskomitee
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NGO: Zahl getöteter Journalisten 2025 auf Höchstwert - Israel werden zwei Drittel davon vorgeworfen
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Unfallbilanz: 2814 Verkehrstote in Jahr 2025 - leichter Anstieg zu Vorjahr
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Statistik: Zahl der Studienberechtigten in Deutschland 2025 gesunken
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Staatliche Ausgaben trugen Wirtschaftswachstum zum Jahresende
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Wagner und FCA taumeln auf dem "gemeinsamen Weg"
Um Worte war Sandro Wagner in den Katakomben des Albstadions nicht verlegen. Mehr als zehn Minuten versuchte der Trainer des FC Augsburg nach dem enttäuschenden 1:2 (0:0) beim 1. FC Heidenheim die zunehmend prekäre Situation zu erklären. Die kurze Erkenntnis: Seine Spieler hätten "zu viel das Spiel gewinnen, zu viel richtig machen" wollen. Er habe eine "tolle Mannschaft". Doch davon war in den 90 Minuten zuvor kaum etwas zu erkennen.
Der FCA war Heidenheim, dem Bundesliga-Klub mit dem mit Abstand kleinsten Etat, auf allen Positionen unterlegen. Erst nach einer Stunde, beim Stand von 0:2, war Augsburg wenigstens annähernd auf Augenhöhe. Am Ende setzte es die verdiente vierte Niederlage in Serie - die Kritik an Wagner wird spürbar größer.
"Wir gehen ganz normal in die nächste Woche rein", entgegnete Sportdirektor Benjamin Weber auf die aufkeimende Trainer-Frage: "Wir haben gemeinsam einen Weg begonnen und den gehen wir auch weiter." Der 42-Jährige erwarte von allen Beteiligten "mehr", schließlich sei es keine "One-Man-Show".
Was bei einer weiteren Niederlage am kommenden Samstag (4. Oktober) gegen den VfL Wolfsburg passieren würde? Das sei sehr viel Konjunktiv, sagte Weber. Man wisse, "wie das Geschäft läuft" und er wolle "keine Märchen erzählen", gemeinsam soll der "Trend" wieder zum "Friend" gemacht werden.
P.Hernandez--AT