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"Gerechtigkeitsproblem": Merz deutet Abkehr von dualem System bei Krankenkasse an
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Merz will Wahlen aufarbeiten: "Für CDU stellen sich jetzt grundsätzliche Fragen"
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Razzia in Wohnort von Verdächtigem im Westjordanland nach tödlichem Angriff auf jüdischen Siedler
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Bundestag und Bundesrat sollen in dieser Woche neuen Tankrabatt beschließen
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CDU-Politiker warnen vor Risiko für Sicherheit bei Linken-Regierung in Berlin
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AfD sieht sich nach Wahlen als neue Volkspartei - anstelle der CDU
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Kreml zu CDU-Wahlpleiten: Deutsche suchen nach "Alternative" zur Regierung
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Samlingen Haupt: Vad pengar avslöjar om oss människor
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Prozess gegen IS-Rückkehrerin in Berlin begonnen
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Bundesnetzagentur: Anteil intelligenter Stromzähler bei 5,9 Prozent
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Vergewaltigungsvorwürfe: Klage gegen Ronaldo abgewiesen
Ein Gericht in Las Vegas hat eine Vergewaltigungsklage gegen Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo (37) abgewiesen. In ihrem 42-seitigen Urteil beschuldigte Richterin Jennifer Dorsey die Anwälte der Klägerin des "Missbrauchs und der eklatanten Umgehung eines ordnungsgemäßen Prozesses". Es sei wiederholt auf "gehackte, vertrauliche Dokumente" zurückgegriffen worden. Die Klägerin verliere dadurch die Chance, "diesen Fall weiterzuverfolgen".
Das ehemalige US-Model Kathryn Mayorga aus Nevada hatte behauptet, der fünfmalige Weltfußballer habe sie 2009 in einem Hotelzimmer vergewaltigt. Ronaldo wies die Vorwürfe stets zurück und beteuerte, der Sex sei einvernehmlich gewesen.
Ein Strafverfahren gegen den Portugiesen wurde bereits 2019 eingestellt, weil die Staatsanwaltschaft eine Verurteilung des Angreifers von Manchester United als unwahrscheinlich einstufte.
E.Flores--AT