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Trotz Aufholjagd: DHB-Frauen verlieren zum Start ins WM-Jahr
Aufholjagd ohne Happy End: Deutschlands Handballerinnen haben zum Start ins WM-Jahr eine Niederlage gegen den Weltmeister kassiert. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch unterlag Frankreich 25:28 (10:18) und verpasste im ersten Spiel mit Antje Döll als neuer Kapitänin nach einem zwischenzeitlichen Acht-Tore-Rückstand einen Achtungserfolg.
Spielmacherin Alina Grijseels war am Donnerstag vor 3213 Zuschauern in Trier mit sieben Toren die beste Schützin für die DHB-Auswahl. Rund achteinhalb Monate vor dem Start der Heim-WM spielte Deutschland auch dank Torhüterin Nicole Roth erst in der zweiten Hälfte groß auf - nach der katastrophalen ersten Hälfte kam es aber nicht mehr näher als beim 25:27 (60.) heran. Bereits am Samstag (18.00 Uhr/DF1) kommt es im französischen Besancon zum Wiedersehen mit dem Olympia-Zweiten.
Im Vorfeld der Begegnung hatte die Beförderung Dölls für Aufsehen gesorgt. Die 36 Jahre Linksaußen führt das Team als Kapitänin in die Weltmeisterschaft, die Deutschland vom 26. November bis 14. Dezember gemeinsam mit den Niederlanden austrägt. Bislang hatte die nicht nominierte Emily Bölk das Amt gemeinsam mit Grijseels gleichgestellt ausgeführt.
Auf den Tag genau sieben Monate nach dem jüngsten Duell der beiden Teams im olympischen Viertelfinale, das damals Frankreich 26:23 für sich entschied, fand Deutschland denkbar schlecht ins Spiel. Technische Fehler und Fehlwürfe in der Offensive luden die Französinnen immer wieder zu Gegenstößen ein.
"Wir rennen vorne hin und her und wissen nicht, was wir spielen", motzte Gaugisch beim Stand von 4:8 (15.) in seiner ersten Auszeit und forderte "eine klare Struktur" in der Offensive. Doch auch wenn sein Team in der Folge kurzzeitig auf zwei Treffer verkürzte, änderte sich am spielerischen Übergewicht des Tokio-Olympiasiegers zunächst nichts.
Das deutsche Team leistete sich zu viele Fehler und fand wenig Lösungen gegen das flexible französische Deckungssystem. Kurz vor der Pause erhöhte Frankreich auch dank einer doppelten Überzahl auf acht Tore Vorsprung.
Im Tor hatte Gaugisch auf Katharina Filter verzichten müssen, die wie Linkshänderin Julia Maidhof und Rückkehrerin Isabell Hurst kurzfristig ausgefallen. Marie Weiss, eine von drei Debütantinnen im Kader, teilte sich die Aufgabe mit der nachgereisten Roth - vor allem die Ludwigsburgerin Roth setzte nach der Pause zahlreiche Akzente.
Das Publikum in Trier, neben Stuttgart und Dortmund einer von drei WM-Spielorten im kommenden Winter, bekam so in der Schlussphase doch noch eine spannende Partie zu sehen. Das deutsche Spiel in der Offensive stabilisierte sich, und immer wieder Roth brachte die Zuschauer zum Toben. So entwickelten sich packende Schlussminuten.
A.Taylor--AT