-
Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert Sofortprogramm für Klimaanlagen
-
US-Botschafter feiert 250. Jubiläum in Brüssel mit hochrangigen Gästen
-
Historischer Erfolg: DR Kongo im Sechzehntelfinale
-
Spektakuläres Remis: Ronaldo verpasst Gruppensieg
-
Mileis Kabinettschef tritt wegen Korruptionsvorwürfen zurück
-
Zittersieg gegen Ghana: Kroatien im Sechzehntelfinale
-
Mit Rekordmann Kane: England müht sich zum Gruppensieg
-
US-Streitkräfte: "Mehrere Ziele" im Iran angegriffen
-
Brief an Wadephul: Politiker fordern Überstellung von Maja T. nach Deutschland
-
Zehntausende Menschen feiern Versammlungsfreiheit bei Pride Parade in Budapest
-
Schicksalsschlag: Gakpo trauert um ungeborenes Kind
-
Kabayel neuer WBC-Weltmeister: "Unglaublich"
-
Schnelles Wiedersehen mit Schiedsrichter Jayed
-
Triple: Koch erneut deutsche Meisterin im Straßenrennen
-
Trotz Hitze: Zehntausende feiern Versammlungsfreiheit bei Pride Parade in Budapest
-
Formel 1: Verstappen crasht - Russell holt Pole Position
-
Hitzerekord in Deutschland nach vorläufigen Daten mit 41,5 Grad erneut gebrochen
-
Lahm: Kimmich muss ins Mittelfeld
-
Völler bleibt locker: "Ich bin völlig beruhigt"
-
Erdbeben in Venezuela: Baby nach 32 Stunden lebend aus Trümmern gerettet
-
Hisbollah lehnt zwischen Israel und Libanon geschlossene Vereinbarung vehement ab
-
Früherer EU-Parlamentarier Chatzimarkakis führt saarländische FDP in Landtagswahl
-
Deutscher Wetterdienst: Deutschland steuert auf erneuten absoluten Hitzerekord zu
-
Extreme Hitze in Deutschland belastet Infrastruktur und Rettungsdienste
-
Finale von Eastbourne: Maria unterliegt Keys
-
Rettungsdienst in Köln an "Kapazitätsgrenze" - zu viele Einsätze wegen Hitze
-
DESG verkündet Einigung - Athleten fordern Zugeständnisse
-
Erdbeben in Venezuela: Hoffnung auf Überlebende in La Guaira schwindet
-
Bahn rät wegen Hitze von "allen nicht dringend notwendigen Reisen" ab
-
Trotz Waffenruhe: Iran und USA greifen einander erneut an
-
Mehr als 1,3 Millionen Unterschriften für AfD-Verbotspetition
-
Deutscher Wetterdienst warnt vor möglichem neuem Hitzerekord und Unwettern
-
Zuspruch für Abschaffung von Minijobs - Gastronomie will für Erhalt "kämpfen"
-
Trump stellt neuen US-Reisepass mit Bild von sich selbst vor
-
Israel und Libanon vereinbaren Weg zum Frieden - Hisbollah-Anhänger protestieren
-
Ägypten verpasst Gruppensieg im "Pride Match"
-
Blamage verhindert: Trossard führt Belgien in K.o.-Runde
-
Iran und USA greifen einander trotz Waffenruhe erneut an
Klopp will trotz Niederlage mit den Fans feiern
Jürgen Klopp will trotz der Niederlage im Champions-League-Finale an der für Sonntag geplanten Parade in Liverpool festhalten. "Selbst wenn niemand auf dem Planeten verstehen wird, dass wir eine Parade machen, machen wir eine. Ich hoffe, dass alle in Liverpool kommen", sagte der Teammanager der Reds nach dem 0:1 (0:0) im Finale von Paris gegen Real Madrid.
Liverpool hat in der abgelaufenen Saison sowohl den FA Cup als auch den Ligapokal gewonnen, in der Premier League landeten die Reds nur einen Punkt hinter Meister Manchester City auf Rang zwei. "Wir werden diese Saison feiern. Nach etwas Schlaf und ein paar Worten von mir werden meine Spieler das hoffentlich auch verstehen", sagte Klopp.
Der Teammanager zeigte sich schon kurz nach Spielende zufrieden, war damit aber alleine. "Ich fühle den Stolz, in der Kabine war ich damit der einzige. Die Jungs brauchen etwas länger, und das verstehe ich. Aber die zwei Titel, die wir nicht gewonnen haben, haben wir mit dem kleinsten Unterschied verloren, der möglich ist - ein Punkt und 0:1", sagte Klopp.
Klopp gratulierte Real dennoch zum Titel und sprach von einem verdienten Sieg. "Wir hatten zwar viel mehr Schüsse auf das Tor, aber die entscheidende Statistik spricht eben für Real. Sie haben ein Tor geschossen, wir nicht. Das ist die einfachste Erklärung in der Welt des Fußballs. Das ist hart, aber wir respektieren das."
Gefragt nach den Problemen beim Einlass der Liverpool-Fans ins Stadion, die zu einer Verschiebung des Anstoßes um 37 Minuten geführt hatten, sagte Klopp: "Ich habe noch nicht viel darüber gehört, ich konnte mit meiner Familie noch nicht sprechen. Ich weiß, dass Familien Probleme hatten, ins Stadion zu kommen. Ich habe ein paar Sachen gehört, die waren nicht gut, nicht schön", sagte er.
T.Wright--AT