-
Polizei erschießt Mann in Krefeld
-
Sorgen um Schlotterbeck: "Es sieht nicht gut aus"
-
Undav von Beginn an? "Nicht ausgeschlossen"
-
"Massive" Kürzungen: Linke kritisiert Vorschläge der Rentenkommission
-
Dank Super-Joker Undav: DFB-Elf in der K.o.-Runde
-
Vance zu Gesprächen mit dem Iran in die Schweiz aufgebrochen
-
Neuer steigt zum WM-Rekordtorwart auf
-
"Genialer Schachzug" von Koeman: Oranje im Rausch
-
Nagelsmann vertraut Curacao-Startelf
-
"Bild am Sonntag": Rentenkommission will Rente mit 70 ab den 2090er-Jahren einführen
-
Nach neuen abfälligen Bemerkungen: Meloni verschärft Ton gegenüber Trump
-
Zverev kämpft in der Hitze - und verliert
-
Auch im Zeitfahren unschlagbar: Pogacar vor Sieg in der Schweiz
-
Schwerdtner und Pantisano führen künftig die Linke an - Dämpfer für neuen Chef
-
Grüne in Nordrhein-Westfalen bestätigen Doppelspitze aus Zeybek und Achtermeyer
-
Union kritisiert Linken-Chef Pantisano scharf für Faschismus-Äußerungen
-
Iran gibt erneute Schließung der Straße von Hormus bekannt
-
Schwerdtner und Pantisano zu neuen Linken-Vorsitzenden gewählt
-
Lipowitz gewinnt Königsetappe der Slowenien-Rundfahrt
-
Linken-Vorsitzkandidat Pantisano attestiert der CDU "faschistische Politik"
-
Ehefrau von spanischem Regierungschef Sánchez muss in Korruptionsprozess Pass abgeben
-
Trotz Waffenruhe mit Hisbollah: Zahlreiche Tote bei neuen israelischen Angriffen im Libanon
-
CDU in Bremen bestätigt Landeschef Strohmann in Amt
-
UN-Menschenrechtskommissar Türk kritisiert verschärfte EU-Migrationspolitik
-
Diplomatischer Eklat: Ukrainische Politiker geben polnische Auszeichnungen zurück
-
Mikrozensus: Drei Viertel aller jungen Syrer und Afghanen ohne Ausbildungsabschluss
-
Neue israelische Angriffe im Libanon trotz Waffenruhe - US-Gesandte in der Schweiz
-
Mit 46: Ronaldinho vor Sensations-Comeback in der Serie C
-
Linke debattiert auf Parteitag über Leitantrag - Wahl neuer Parteispitze geplant
-
Designierter Linken-Chef Pantisano attestiert der CDU "faschistische Politik"
-
Thüringens Innenminister warnt vor Blockade von AfD-Parteitag - Höcke: Protest nutzt AfD
-
Nach Massenprotesten: Boliviens Präsident Rodrigo Paz verhängt Ausnahmezustand
-
Polizei: Sieben Tote bei Bombenanschlag in Pakistan
-
"Der Fall Mette-Marit kann helfen": Lauterbach wirbt für Organspende-Reform
-
Verband: Solaranlagen sparten 20 Milliarden Euro an Energieimporten seit 2020
-
Trotz Waffenruhe: Libanesische Medien melden fünf Tote bei neuen israelischen Angriffen
-
Iran-Verhandlungen: Trumps Sondergesandter Witkoff reist laut US-Medien in die Schweiz
-
US Open: Schmid scheitert am Cut
-
Aus besiegelt: Türkei unterliegt im wilden "Endspiel"
-
Neue Regel greift: Rot für Almiron nach Zuhalten des Mundes
-
Bauministerin Hubertz sieht Berliner Enteignungspläne für Immobilienfirmen kritisch
-
Washington: Blauer Anstrich des von Trump renovierten Wasserbeckens blättert bereits
-
Tänzchen und Tore: Brasilien schlägt Haiti klar
-
Irans Fußballverband übt erneut scharfe Kritik an Fifa wegen Reisebeschränkungen
-
81. Geburtstag unter Hausarrest in Myanmar: UNO fordert Freilassung von Suu Kyi
-
Blitztor Saibari, Buhmann Hakimi: Marokko crasht Schotten-Party
-
Umfrage: Mehrheit der Deutschen sieht Ausbau von Rechenzentren kritisch
Mihambo bleibt cool: "Keine super schlimme Verletzung"
Malaika Mihambo sieht in den verbleibenden sechs Wochen bis zur WM genug Zeit, um ihre bei den deutschen Meisterschaften erlittene Oberschenkelverletzung auszukurieren. "Die Gedanken gehen schon ganz schnell in die Richtung. Aber es ist noch viel Zeit und es ist keine super schlimme Verletzung. Von daher: Es ist okay, es wird", sagte die Weitsprung-Olympiasiegerin am Sonntagabend in Kassel.
Die Weltmeisterin humpelte nach ihrem siebten DM-Titel und starken 6,93 m über das Gelände des Auestadions, ihr linker Oberschenkel war bandagiert. "Meine Oberschenkelrückseite ist verkrampft, seitdem habe ich Schmerzen", berichtete Mihambo, die ihren Anlauf im vierten Versuch abgebrochen hatte: "Wenn ich Glück habe, ist es nichts. Wenn ich Pech habe, ist es eine Zerrung oder ein Muskelfaserriss."
Nach Angaben des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) ergab eine erste Ultraschalluntersuchung "keinen Riss", allerdings müssten die kommenden Tage weiteren Aufschluss geben. Mihambo will sich unter der Woche einer MRT-Untersuchung unterziehen. Ihre Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Budapest (19. bis 27. August) scheint zumindest nicht akut gefährdet.
So machte auch Mihambo trotz des Dämpfers keinen allzu niedergeschlagenen Eindruck. Nach einer ersten Behandlung schrieb die Ausnahmeathletin noch einige Autogramme und posierte für Fotos mit Fans. "Ich kann den Kopf nicht in den Sand stecken, davon heilt der Oberschenkel auch nicht schneller. Meine Hoffnung ist einfach, dass es nicht so schlimm ist", sagte die 29-Jährige.
Wie der Weg zu den Weltmeisterschaften, wo Mihambo ihren dritten WM-Titel in Folge feiern möchte, aussieht, ist nun jedoch unklar. "Wir müssen absolut auf Sicht fahren. Wir werden auf keinen Fall in eine verfrühte Belastung gehen", bekräftigte Mihambos Trainer Uli Knapp, der trotz des unglücklichen Endes des Wettkampfs einige positive Aspekte in Kassel beobachten konnte.
So machte Mihambos Anlauf in den ersten drei Sprüngen einen sehr guten Eindruck. "Der Anlauf hat optimal gepasst, ich war sehr schnell", stellte Mihambo fest und zog Vergleiche zu ihrem ersten WM-Titel in Doha, wo sie vor vier Jahren ihre bis heute gültige Bestleistung von 7,30 m aufstellte. Wie damals sprinte sie mehr auf den Absprung zu anstatt die Geschwindigkeit dynamisch zu steigern: "Dadurch ist die Konstanz viel höher."
P.A.Mendoza--AT