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Djokovic und Alcaraz im Gleichschritt weiter
Die Topfavoriten Novak Djokovic und Carlos Alcaraz geben sich im Wimbledon weiter keine Blöße. Djokovic bezwang Angstgegner Stan Wawrinka am Freitag mit 6:3, 6:1, 7:6 (7:5) und zog ins Achtelfinale ein, zuvor hatte der topgesetzte Alcaraz durch ein 6:4, 7:6 (7:2), 6:3 gegen den Franzosen Alexandre Müller die dritte Runde erreicht.
Titelverteidiger Djokovic, der seine letzten drei Grand-Slam-Duelle mit Wawrinka verloren hatte, ließ dem Schweizer diesmal keine Chance. Für den Serben war es der 351. Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier - mehr Erfolge haben nur Roger Federer (369) und Serena Williams (365). Djokovic triff nun auf den Polen Hubert Hurkacz.
Ebenfalls keine Mühe hatte zuvor Alcaraz gehabt. Der 20 Jahre alte Weltranglistenerste, der zum drittjüngsten Wimbledon-Sieger nach Boris Becker und Björn Borg werden kann, hatte zuletzt mit dem Sieg beim Vorbereitungsturnier in Queen's seine Qualitäten auch auf Gras unterstrichen. "Ich wollte jede Sekunde genießen - und das habe ich getan", sagt der Spanier, der es nun mit Nicolas Jarry (Chile/Nr. 25) zu tun bekommt.
Derweil eilt Iga Swiatek weiter durch das Turnier: Die Weltranglistenerste aus Polen gewann ihr Drittrundenmatch gegen Petra Martic (Kroatien/Nr. 30) 6:2, 7:5 und zog damit ins Achtelfinale ein. Dort spielt sie nun gegen Olympiasiegerin Belinda Bencic aus der Schweiz - und um ihr bestes Ergebnis in Wimbledon. Beim Rasenklassiker in London ist Swiatek bislang nicht übers Achtelfinale hinausgekommen.
W.Moreno--AT