-
Nach Berlin-Wahl: Evers zu neuem CDU-Fraktionschef gewählt
-
Gericht in Kroatien genehmigt Auslieferung von ukrainischem Nord-Stream-Verdächtigen
-
Nach Gerichtsentscheid: CNN, MS NOW und Politico wieder zu Weißem Haus zugelassen
-
Thüringens Ministerpräsident fordert von Union "programmatischen Neuanfang"
-
Xi bei Trump im Weißen Haus: Gipfel im Zeichen von "Superintelligenz" und Iran-Krieg
-
Treu feiert Debüt bei Klopp-Einstand
-
Xi bei Trump im Weißen Hauws: Gipfel im Zeichen von "Superintelligenz" und Iran-Krieg
-
CNN, MS NOW und Politico wieder zum Weißen Haus zugelassen
-
SPERRFRIST FREITAG 00.01 UHR: Sachsens Innenminister stellt Grundrecht auf Asyl in Frage
-
Französische Schauspielerin Marion Cotillard fürchtet sich vor Potenzial von KI
-
Abbas: Politik Israels bedroht "Leben und Existenz" der Palästinenser
-
Deutsche Zentralbankerin Schnabel wechselt von EZB zum Internationalen Währungsfonds
-
Xi von Trump im Weißen Haus empfangen
-
Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht
-
USA-China-Gipfel in Washington: Trump betont Gemeinsamkeit bei KI - Xi ruft zu "Partnerschaft" auf
-
Trump empfängt Xi zu Gespräch im Weißen Haus
-
Beugehaft ausgesetzt: Linksextremistin Lina E. vorläufig wieder frei
-
Leo XIV. ruft zu "vorausschauendem" Handeln gegen Klimawandel auf
-
Berliner Polizei startet KI-gestützte Videoüberwachung
-
Allianz-Studie: Hitzewellen im Sommer 2026 kosten Deutschland 25 Milliarden Euro
-
Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus
-
Heftiger Streit um Erbe von Dolly Parton kurz nach ihrem Tod
-
Tausende demonstrieren in Sri Lanka gegen umstrittene Justizreform
-
Boxen: Fury gegen Joshua am 11. Dezember in Cardiff
-
13-Jähriger in Hamburg als mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen
-
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke rät von Koalition mit Linkspartei ab
-
Appelle und persönliche Schicksale: Bundestag debattiert über Organspende
-
Im Westjordanland verletzter Sohn des israelischen Botschafters schwebt in Lebensgefahr
-
Neffe und Manager von Dolly Parton streiten um ihr Erbe
-
Pakistan greift mehrere Provinzen in Afghanistan aus der Luft an - vier Tote
-
Schädling für die Landwirtschaft: Invasive Zikade erstmals in der EU entdeckt
-
Deutschlands bekanntester Elch ist tot: Bert auf Weide in Brandenburg verendet
-
Polen stuft Brand in Starlink-Station als "Sabotage" und Teil "hybrider Kriegsführung" ein
-
Schulddebatte nach Berliner Olympiarückzug: Wegner kritisiert Linkspartei scharf
-
Energie, Rente, Tankrabatt: Ökonomen mit Fundamentalkritik an Bundesregierung
-
JVA Gablingen: Landgericht Augsburg lässt Anklage wegen Gefangenenmisshandlung zu
-
Geheimdienst-Reform: Warnung vor Massenüberwachung bei Debatte im Bundestag
-
Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Illegale Zigarettenproduktion in Nordrhein-Westfalen: Wohl 28 Millionen Euro Schaden
-
Sachsen-Anhalt: SPD unternimmt Vorstoß für Regierungsbildung an AfD vorbei
-
Keine Sozialversicherungspflicht für selbstständige Stuntleute mit hohen Ausgaben
-
Feuerwehr und Polizei retten in Ruhrgebiet zwei Katzenbabys
-
Beitrag mit NS-Parole: X gewinnt Rechtsstreit mit Aufsichtsbehörde in Niedersachsen
-
Uli Hoeneß gewinnt gegen Nachbarin in Rechtsstreit um zwei Bäume
-
Betrüger erbeuten mittleren sechsstelligen Betrag von 85-Jähriger
-
Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Stefan Haupt συμφωνούν σε συνεργασία για μια θρυλική συλλογή έργων τέχνης στη Ρουμανία
-
Debatte über Reform von Organspende im Bundestag begonnen
-
Zwei junge Männer sterben bei Autounfall in Brandenburg
-
Forschungsinstitute sehen deutliches Wachstum 2026 trotz schlechter Stimmung
-
Preiserhöhung bei Fernwärme: Europäischer Gerichtshof urteilt zugunsten von Kunden
Iran unterliegt dem "Großen Satan": USA im Achtelfinale
Der "Große Satan" USA hat der Fußball-Nationalmannschaft des Iran den erstmaligen Einzug in die K.o.-Runde bei einer WM verwehrt. Begleitet von den schweren Unruhen im eigenen Land verspielte "Team Melli" seine gute Ausgangsposition in der Gruppe B und verlor das politisch brisante "Endspiel" um den Einzug ins Achtelfinale mit 0:1 (0:1). Als Gruppenzweiter hinter England treffen nun die Amerikaner am Samstag auf die Niederlande.
Matchwinner für die USA, Hauptgastgeber der WM 2026, war Christian Pulisic. Der ehemalige Dortmunder erzwang in der starken ersten Halbzeit seiner Mannschaft das Siegtor (38.). Dass er und seine Mannschaft dennoch um den benötigten Sieg zittern mussten, lag vor allem an ihrer Abschlussschwäche. Ein Treffer von Tim Weah (45.+7) wurde wegen Abseits nicht anerkannt.
Die USA mussten nach zwei Unentschieden unbedingt gewinnen, um sich auch bei ihrer dritten WM-Teilnahme seit 2010 für das Achtelfinale zu qualifizieren. Sie traten entsprechend engagiert auf, und sie hatten schon früh gute Chancen. Doch erst Pulisic brachte den Ball mit großem Körpereinsatz über die Linie. Dabei verletzte sich der Angreifer, nach der Pause kam er nicht mehr zurück.
Die Iraner machten lange keinen guten Eindruck. Sie waren hektisch, leisteten sich viele Ballverluste. Der Mut, der sie beim Sieg gegen Wales (2:0) ausgezeichnet hatte, war erst nach der Pause zu sehen. Ein belebendes Element war dabei Saman Ghoddos, der für den glücklosen Leverkusener Sardar Azmoun gekommen war. Doch auch er spielte eher mit dem Mut der Verzweiflung als überzeugend - Chancen gab es dennoch: Ali Karimi (83.) und Morteza Pouraliganji (90.+3) waren dem Ausgleich nah.
Der US-Verband hatte dem politisch ohnehin aufgeladenen Spiel noch zusätzliche Brisanz verliehen, weil er in den Sozialen Netzwerken aus "Solidarität mit den Frauen im Iran" in der iranischen Flagge das Symbol entfernt hatte, das für "Allah" (Gott) steht. Der Iran beschwerte sich bei der FIFA und forderte eine "ernste Warnung". Nach 24 Stunden war der Post wieder verschwunden. Coach Gregg Berhalter entschuldigte sich auf der offiziellen Pressekonferenz.
Schon bei der WM 1998 hatte der Iran gegen den "Großen Satan" gespielt und 2:1 gewonnen, die Partie wurde als "Mutter aller Spiele" bekannt. Doch es blieb fair, beide Mannschaften tauschten vor dem Anpfiff sogar Blumen aus und posierten für ein gemeinsames Foto. Derlei Momente blieben diesmal aus: Mehr als ein kurzer Klaps von US-Kapitän Tyler Adams für den iranischen Kollegen Ehsan Hajisafi und ein gemeinsames Foto mit dem Schiedsrichter-Team schien nicht möglich.
O.Brown--AT