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US-Haushaltssperre: Mehr als 1200 Inlandsflüge gestrichen
Die Haushaltssperre in den USA hat erstmals zu Flugausfällen im größeren Umfang geführt. Am Freitag wurden laut dem Portal "FlightAware" mehr als 1200 Inlandsflüge gestrichen. 40 Flughäfen waren von den Ausfällen betroffen, darunter die Airports in Chicago und Los Angeles. Internationale Verbindungen blieben zunächst unberührt. Ein Ende des sogenannten Shutdowns ist weiterhin nicht absehbar.
Fluggesellschaften und Passagiere äußerten Sorge und Unverständnis über die Ausfälle. Der Chef von American Airlines, Robert Isom, nannte die Lage im Sender CNBC "frustrierend". Allein seine Fluggesellschaft habe 221 Flüge streichen müssen, und das sei erst der Anfang.
"Wir haben Freunde, die morgen aus Europa kommen, und sie haben ein bisschen Angst", sagte Elvira Buchi, die am Freitag ihre Tochter vom Flughafen La Guardia in New York abholte. "Es hätte nie so weit kommen dürfen", sagte sie zu der Haushaltssperre.
Nach Angaben des US-Verkehrsministeriums betreffen die Ausfälle zunächst rund vier Prozent der Passagierverbindungen. Bis Freitag kommender Woche soll die Quote schrittweise auf zehn Prozent steigen.
Mit der Einschränkung des Flugverkehrs sollen der Flugaufsichtsbehörde FAA zufolge die Fluglotsen entlastet werden. Sie gehören zu den unverzichtbaren Berufsgruppen und müssen seit Beginn der Haushaltssperre vor gut fünf Wochen ohne Bezahlung arbeiten. Zuletzt verzeichneten die Behörden viele Krankmeldungen, was laut Verkehrsministerium die Flugsicherheit gefährdet.
Die am 1. Oktober begonnene Stilllegung von großen Teilen der Bundesverwaltung ist mittlerweile die längste in der Geschichte der USA. Demokraten und Republikaner im Kongress können sich weiterhin nicht auf einen Übergangshaushalt einigen.
Der Senat sollte am Freitag ein 15. Mal versuchen, eine vom Repräsentantenhaus verabschiedete kurzfristige Finanzierungsmaßnahme zu verabschieden. Diese würde die Wiederaufnahme des Regierungsbetriebs ermöglichen. Es wurde jedoch erwartet, dass auch diese Abstimmung, wie die vorigen 14, scheitert.
US-Verkehrsminister Sean Duffy machte die Opposition für den Stillstand verantwortlich. "Wenn die Demokraten dieses Wochenende nach Hause gehen" und die Regierung weiterhin lahmlegten, dann sei das "beschämend", sagte der Minister am Ronald Reagan National Airport in Washington.
W.Nelson--AT