-
Trump: Womöglich bald "Deal" mit Teheran - US-Präsident will aber "Öl im Iran nehmen"
-
WTO-Verhandlungen ohne Ergebnis beendet - Zollmoratorium für Digitales läuft aus
-
Deutschland Gastgeber nächster Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten
-
Cybercrime-Gruppierung: Mutmaßlicher Kopf und Programmierer identifiziert
-
Wadephul sagt syrischem Übergangspräsidenten deutsche Hilfe bei Wiederaufbau zu
-
Kinder in sozialen Medien: Viele Eltern kaum über Aktivitäten informiert
-
Steuerrückzahlung: DFB dürfte bald 31 Millionen reicher sein
-
Biorhythmus an Haarprobe ablesen: Charité-Forscher entwickeln neuen Test
-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa von Steinmeier in Berlin empfangen
-
Nagelsmann: Homosexualität-Debatte "schade"
-
Mutmaßlicher Polizistenmörder in Australien nach monatelanger Fahndung erschossen
-
Campingplätze boomen: So viele Gästeübernachtungen wie noch nie im letzten Jahr
-
Kramp-Karrenbauer fordert CDU zu klarer Abgrenzung von AfD auf
-
Winzerinnen und Winzer in Deutschland produzieren 2025 weniger Wein
-
63-Jähriger stirbt bei Bahnunfall in Mecklenburg-Vorpommern
-
Bericht: Prien will 2,7 Milliarden Euro bei Kinder- und Jugendhilfe einsparen
-
Taiwans Oppositionsführerin nimmt Einladung nach China an
-
NHL: Vegas feuert Coach Cassidy
-
Trump: Russland kann Öl an Kuba liefern
-
NHL: Sturm und Boston siegen weiter
-
Ministerin Reiche sorgt für Verschiebung der neuen Preisregel für Tankstellen
-
Unifil: UN-Blauhelmsoldat bei Explosion von Geschoss im Südlibanon getötet
-
Nagelsmann zu Sané: "Soll ich irgendeinen Spieler abmontieren?"
-
NBA: Orlando verliert deutlich
-
Sinner gelingt "Sunshine Double"
-
Druck auf Addo wächst: "Job ist immer in Gefahr"
-
Hubig: Gesetzentwurf zum digitalen Gewaltschutz ist fertiggestellt
-
Trump: Iran-Krieg hat "Regimewechsel" in Teheran erreicht
-
Expertenkommission legt Vorschläge für Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vor
-
Merz empfängt syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa im Kanzleramt
-
BioNxt treibt Semaglutid als erste Anwendung seiner umfassenden GLP-1-ODF-Plattformstrategie voran
-
Netanjahu: Lateinischer Patriarch soll "sofortigen" Zugang zu Grabeskirche erhalten
-
Unifil: UN-Blauhelmsoldat bei Angriff im Südlibanon getötet
-
American University in Beirut setzt nach Drohungen Teherans Präsenzunterricht aus
-
Iranische Führung veröffentlicht neue Botschaft von Modschtaba Chamenei
-
Sieg gegen Kolumbien: Erfolgreiche US-Tour für Frankreich
-
Berlin, Paris, Rom und London besorgt über israelische Pläne für Todesstrafe
-
MotoGP: Bezzecchi feiert fünften Sieg in Serie
-
Chiles ultrarechte Regierung will Enteignung von Colonia Dignidad nicht enteignen
-
Pakistan sieht wachsende Unterstützung für seine Vermittlungsbemühungen im Iran-Krieg
-
Empörung in Ukraine über Äußerung von Rheinmetall-Chef - Unternehmen beschwichtigt
-
Israelische Polizei untersagt Lateinischem Patriarchen Zugang zur Grabeskirche
-
Nagelsmann: WM für Nmecha in Gefahr
-
"FAZ": Deutschland wird weniger Geld aus mehrjährigem EU-Haushalt erhalten
-
Gericht im Kongo bestätigt Wiederwahl von 82-jährigem Präsidenten Sassou Nguesso
-
Nübel steht gegen Ghana im Tor
-
Drei Tote bei Nürnberg: Vatet tötet mutmaßlich Frau und Kind und sich selbst
-
Palmsonntag: Israelische Polizei untersagt Lateinischem Patriarchen Zugang zu Grabeskirche
-
Familienministerin Prien will "begleitetes Trinken" ab 14 Jahren abschaffen
-
Besuch von al-Scharaa: CDU betont deutsches Interesse - Linke und Grüne warnen
US-Präsident Trump zum Auftakt seiner Asien-Reise in Malaysia gelandet
US-Präsident Donald Trump ist anlässlich seines ersten Asien-Besuchs seit Beginn seiner zweiten Amtszeit in Malaysia eingetroffen. Am Sonntag landete die Präsidentenmaschine Air Force One in der Hauptstadt Kuala Lumpur, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Zum Auftakt seiner mehrtägigen Reise wird der US-Präsident an einem Gipfeltreffen der Vereinigung südostasiatischer Staaten (Asean) teilnehmen und der Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen Thailand und Kambodscha beiwohnen. Auf dem Programm stehen außerdem zahlreiche Treffen mit Staats- und Regierungschefs, insbesondere ein Gespräch mit Chinas Staatschef Xi Jinping über den US-chinesischen Handelskonflikt.
Bereits auf dem Weg nach Asien absolvierte der US-Präsident weitere diplomatische Treffen: Bei einem Tankstopp auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid in Katar gingen der Emir des Golfemirats, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, und Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman al-Thani, an Bord der Präsidentenmaschine. Den Ministerpräsidenten Abdulrahman al-Thani würdigte Trump dabei als seinen "Freund der Welt".
Unmittelbar nach der Landung in Malaysia stand die vorverlegte Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen Thailand und Kambodscha auf dem Programm. Die beiden Nachbarstaaten hatten sich Ende Juli nach mehrtägigen Kämpfen unter US-Vermittlung auf eine Waffenruhe geeinigt. "Wir werden das Friedensabkommen unmittelbar nach unserer Ankunft unterzeichnen", gab Trump noch während des Fluges in seinem Onlinedienst Truth Social bekannt. Thailands Regierungschef Anutin Charnvirakul habe aufgrund des Todes der früheren Königin des Landes, Sirikit, um eine Vorverlegung der Unterzeichnung gebeten, erklärte Trump.
Darauf folgend am Sonntag wird der US-Präsidenten am Gipfel der Asean-Staaten teilnehmen. Kurz vor Trumps Landung in Malaysia war der Inselstaat Osttimor dem Staatenbund Asean als elftes Mitglied beigetreten. Am Rande des Gipfels will Trump zudem ein Handelsabkommen mit Malaysia schließen, begleitet wird er von seinem Handelsbeauftragten Jamieson Greer. Auf dem Gipfel könnte er außerdem mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zusammenkommen.
Im weiteren Verlauf von Trumps Asien-Reise dürfte insbesondere der Handelskonflikt mit Peking eine große Rolle spielen: Die Spannungen zwischen den USA und China hatten nach Trumps Amtsantritt im Januar stark zugenommen. Die Länder überzogen sich gegenseitig mit Zöllen und Handelsbeschränkungen.
Der US-Präsident äußerte sich zuvor jedoch zuversichtlich. "Ich denke, wir haben eine wirklich gute Chance, einen wirklich umfassenden Deal zu erzielen", sagte Trump vor Journalisten auf die Frage, was er sich von den bevorstehenden Gesprächen erhoffe.
In Kuala Lumpur waren am Samstag bereits Delegationen unter Leitung von US-Finanzminister Scott Bessent und Chinas Vize-Regierungschef He Lifeng zu vorbereitenden Gesprächen zusammen. Die "sehr konstruktiven" Diskussionen sollen am Sonntag in Kuala Lumpur fortgesetzt werden.
Nach einem Besuch in Tokio bei Japans neuer Regierungschefin Sanae Takaichi am Montag wird Trump am Mittwoch in Südkorea erwartet, wo der Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) stattfindet. Dort soll es am Donnerstag zu der ersten persönlichen Begegnung mit Chinas Präsident Xi Jinping seit Trumps erneutem Amtsantritt im Januar kommen.
Er hoffe auf ein "sehr gutes Treffen" mit Xi, sagte Trump an Bord seiner Regierungsmaschine. Er rechne damit, dass China einem "Deal" zustimmen werde, um weitere 100-Prozent-Zollaufschläge zu vermeiden, die für den 1. November angekündigt waren. Die USA und China streiten sich zudem um die vom chinesischem Bytedance-Konzern gehaltene Videoplattform Tiktok. Trump hatte gefordert, dass Tiktok mehrheitlich von US-Investoren übernommen wird, eine Frist für den Verkauf aber zuletzt erneut verlängert.
Der US-Präsident zeigte sich außerdem dafür offen, während seiner Asien-Reise Nordkoreas Machthaber Kim zu treffen. Auf die Frage, ob ein Treffen möglich sei, sagte der US-Präsident am Freitag: "Ich würde gerne, er weiß, dass wir dorthin kommen." Der US-Präsident bezeichnete Nordkorea zudem als "eine Art Atommacht".
M.Robinson--AT