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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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Menschenrechtskommissar: UN-Organisation befindet sich im "Überlebensmodus"
Das UN-Menschenrechtsbüro befindet sich nach Angaben seines Leiters derzeit aufgrund von Finanzierungslücken "im Überlebensmodus". Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Einsätze zur Beobachtung der Lage der Menschenrechte im Vergleich zu 2024 um mehr als die Hälfte zurückgegangen, sagte UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Donnerstag vor Diplomaten in Genf. "Wir haben unsere Präsenz in 17 Ländern reduziert", fügte er hinzu.
Im vergangenen Jahr hatte das UN-Menschenrechtsbüro sein Budget auf 246 Millionen Dollar geschätzt, aber nur 191,5 Millionen Dollar erhalten. Darüber hinaus hatte die Organisation zu Spenden in Höhe von 500 Millionen Dollar aufgerufen, jedoch nur etwa 260 Millionen Dollar erhalten. Das UN-Hochkommissariat sei seit langem chronisch unterfinanziert, sagte Türk. "Wir befinden uns derzeit im Überlebensmodus (und) liefern unter Druck."
Der geschätzte Bedarf für 2026 belaufe sich auf 400 Millionen Dollar (etwa 340 Millionen Euro) an freiwilligen Beiträgen, sagte Türk weiter. Der Betrag ermögliche es "in dieser kritischen Zeit", die bürgerlichen, politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen zu verteidigen.
Türk erinnerte daran, dass seine Organisation "zuverlässige Informationen zu Gräueltaten und Entwicklungen im Bereich der Menschenrechte" liefere, "in einer Zeit, in der die Wahrheit durch Desinformation und Zensur untergraben wird". Zugleich warnte er, dass Geldkürzungen denjenigen freie Hand geben würden, die Menschenrechtsverletzungen begingen.
Das UN-Hochkommissariat hat Türk zufolge im vergangen Jahr in 87 Ländern mehr als 5000 Einsätze zur Überwachung der Menschenrechte ausgeführt. UN-Mitarbeiter unterstützten demnach unter anderem 67.000 Opfer von Folter und modernen Formen der Sklaverei.
In der vergangenen Woche hatte bereits UN-Generalsekretär António Guterres vor einem unmittelbar bevorstehendem finanziellen Zusammenbruch der UNO gewarnt und die Länder aufgerufen, ihre Beiträge zu zahlen.
Die UNO hat seit Jahren Geldprobleme, weil einige Mitgliedstaaten ihre Pflichtbeiträge nicht vollständig und andere nicht rechtzeitig zahlen. Die USA, die traditionell der größte Geldgeber der UNO waren, hatten ihre Zahlungen an die UN-Organisationen deutlich gekürzt, nachdem Donald Trump im Januar 2025 seine zweite Amtszeit als US-Präsident angetreten hatte.
Y.Baker--AT