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Spannungen mit den USA: Maduro ruft Venezolaner zu Schießübungen in Kasernen auf
Angesichts der Spannungen mit den USA hat der venezolanische Präsident Nicolás Maduro Reservisten, Milizionäre und junge Venezolaner zu Militärübungen in den Kasernen des Landes aufgerufen. Er forderte sie am Freitagabend bei einer Kundgebung in Caracas auf, sich am Samstag dorthin zu begeben, um "auf den Schießständen zu lernen, wie man für die Verteidigung des Vaterlandes schießt".
"Wir sind ein anständiges, fröhliches Volk, aber wir sind ein Volk von stolzen Kriegern", fügte er hinzu. "Wir haben das höchste Niveau der Mobilisierung, der professionellen Vorbereitung." Venezuelas Miliz wurde von Maduros Vorgänger Hugo Chávez gegründet. Sie untersteht der Armee.
Die USA hatten im August Kriegsschiffe in die Karibik geschickt und dies mit dem Kampf gegen Drogenkartelle begründet. Zudem entsandten die USA zehn Kampfjets in das Außengebiet Puerto Rico. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump wirft Maduro vor, ein Drogenkartell anzuführen. Der linksgerichtete Maduro sieht in den militärischen Drohgebärden der USA "die größte Bedrohung" für Lateinamerika seit hundert Jahren.
Anfang September hatten US-Streitkräfte nach Angaben Trumps ein aus Venezuela kommendes Schiff mit Rauschgift an Bord beschossen und elf Besatzungsmitglieder getötet. Maduros Regierung verurteilte dies als "außergerichtliche Hinrichtungen".
Die USA erkennen die venezolanische Präsidentschaftswahl von 2024 nicht an, nach der sich Maduro zum Sieger erklärt hatte. Die Opposition spricht von Wahlbetrug, ihr Kandidat González Urrutia beanspruchte den Sieg für sich. In der Folge kam es in Venezuela zu gewaltsamen Protesten mit 28 Toten und mehr als 2400 Festnahmen. González Urrutia ging ins Exil nach Spanien.
A.Moore--AT