-
Abbas: Politik Israels bedroht "Leben und Existenz" der Palästinenser
-
Deutsche Zentralbankerin Schnabel wechselt von EZB zum Internationalen Währungsfonds
-
Xi von Trump im Weißen Haus empfangen
-
Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht
-
USA-China-Gipfel in Washington: Trump betont Gemeinsamkeit bei KI - Xi ruft zu "Partnerschaft" auf
-
Trump empfängt Xi zu Gespräch im Weißen Haus
-
Beugehaft ausgesetzt: Linksextremistin Lina E. vorläufig wieder frei
-
Leo XIV. ruft zu "vorausschauendem" Handeln gegen Klimawandel auf
-
Berliner Polizei startet KI-gestützte Videoüberwachung
-
Allianz-Studie: Hitzewellen im Sommer 2026 kosten Deutschland 25 Milliarden Euro
-
Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus
-
Heftiger Streit um Erbe von Dolly Parton kurz nach ihrem Tod
-
Tausende demonstrieren in Sri Lanka gegen umstrittene Justizreform
-
Boxen: Fury gegen Joshua am 11. Dezember in Cardiff
-
13-Jähriger in Hamburg als mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen
-
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke rät von Koalition mit Linkspartei ab
-
Appelle und persönliche Schicksale: Bundestag debattiert über Organspende
-
Im Westjordanland verletzter Sohn des israelischen Botschafters schwebt in Lebensgefahr
-
Neffe und Manager von Dolly Parton streiten um ihr Erbe
-
Pakistan greift mehrere Provinzen in Afghanistan aus der Luft an - vier Tote
-
Schädling für die Landwirtschaft: Invasive Zikade erstmals in der EU entdeckt
-
Deutschlands bekanntester Elch ist tot: Bert auf Weide in Brandenburg verendet
-
Polen stuft Brand in Starlink-Station als "Sabotage" und Teil "hybrider Kriegsführung" ein
-
Schulddebatte nach Berliner Olympiarückzug: Wegner kritisiert Linkspartei scharf
-
Energie, Rente, Tankrabatt: Ökonomen mit Fundamentalkritik an Bundesregierung
-
JVA Gablingen: Landgericht Augsburg lässt Anklage wegen Gefangenenmisshandlung zu
-
Geheimdienst-Reform: Warnung vor Massenüberwachung bei Debatte im Bundestag
-
Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Illegale Zigarettenproduktion in Nordrhein-Westfalen: Wohl 28 Millionen Euro Schaden
-
Sachsen-Anhalt: SPD unternimmt Vorstoß für Regierungsbildung an AfD vorbei
-
Keine Sozialversicherungspflicht für selbstständige Stuntleute mit hohen Ausgaben
-
Feuerwehr und Polizei retten in Ruhrgebiet zwei Katzenbabys
-
Beitrag mit NS-Parole: X gewinnt Rechtsstreit mit Aufsichtsbehörde in Niedersachsen
-
Uli Hoeneß gewinnt gegen Nachbarin in Rechtsstreit um zwei Bäume
-
Betrüger erbeuten mittleren sechsstelligen Betrag von 85-Jähriger
-
Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Stefan Haupt συμφωνούν σε συνεργασία για μια θρυλική συλλογή έργων τέχνης στη Ρουμανία
-
Debatte über Reform von Organspende im Bundestag begonnen
-
Zwei junge Männer sterben bei Autounfall in Brandenburg
-
Forschungsinstitute sehen deutliches Wachstum 2026 trotz schlechter Stimmung
-
Preiserhöhung bei Fernwärme: Europäischer Gerichtshof urteilt zugunsten von Kunden
-
"Made in Europe"-Pläne sorgen für Streit zwischen Deutschland und Frankreich
-
Klopp streicht Conté aus dem Kader
-
Bundesregierung zu G20-Einladung an Putin: Gibt "keine Normalität im Umgang mit Russland"
-
Teenager Ohashi bricht Weltrekord über 200 m Brust
-
Papstbesuch in Frankreich: Moscheen betonen christlich-muslimische Gemeinsamkeit
-
KI-Agent von OpenAI hackt australische Regierungswebsite
-
Lonnes wird Bundestrainer der deutschen Hockey-Frauen
-
"Blamage ersparen": Berlin zieht Olympiabewerbung zurück
-
KI-Assistent im Hosentaschenformat: Facebook-Mutter Meta stellt neue Gadgets vor
-
Alex Bodi och prof. dr Stefan Haupt ingår samarbetsavtal om en legendarisk konstsamling i Rumänien
Trump sieht US-Ziele im Iran-Krieg fast erreicht - Iran greift erneut Israel an
In seiner mit Spannung erwarteten Ansprache an die Nation hat US-Präsident Donald Trump ein baldiges Erreichen der US-Ziele im Iran in Aussicht gestellt - und zugleich weitere Angriffe angekündigt. Die "zentralen strategischen Ziele" der USA stünden "kurz vor der Vollendung", sagte Trump am Mittwochabend. Zugleich kündigte er an, die US-Armee werde den Iran "in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen". Die Ölpreise schnellten nach Trumps Rede wieder in die Höhe. Israel meldete unterdessen vier massive Angriffswellen aus dem Iran.
In den vergangenen Wochen hätten die US-Streitkräfte "schnelle, entschlossene und überwältigende Siege auf dem Schlachtfeld" errungen, sagte Trump in seiner 19-minütigen Ansprache, die größtenteils eine Wiedergabe der täglich von ihm in Onlinediensten und Interviews getätigten Aussagen war. "Wir werden die Aufgabe zu Ende bringen, und wir werden sie sehr schnell zu Ende bringen."
Zugleich kündigte der US-Präsident weitere Angriffe in den kommenden Wochen an. "Wir werden sie in die Steinzeit zurückversetzen, wo sie hingehören", sagte er und drohte erneut mit Angriffen auf iranische Energieanlagen. Die US-Armee werde "jedes einzelne ihrer Elektrizitätswerke angreifen", sollte keine Einigung erzielt werden.
Länder, die Öl über die Straße von Hormus beziehen, forderte Trump zudem erneut auf, "Mut" zu zeigen und die für den Welthandel wichtige Meerenge zu sichern. "Nehmt sie euch einfach, schützt sie, nutzt sie für euch selbst", sagte Trump hinsichtlich der Seestraße.
Den Verbündeten der USA in der Golfregion sicherte der US-Präsident derweil die Unterstützung seines Landes zu. "Wir werden nicht zulassen, dass ihnen in irgendeiner Weise Schaden zugefügt wird oder sie scheitern", sagte Trump und nannte dabei Israel, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Bahrain.
Nachdem Trumps Äußerungen über diplomatische Kontakte mit Teheran die Finanzmärkte in Europa am Mittwoch beflügelt hatten, schossen die Ölpreise nach seiner Ansprache erneut in die Höhe. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent, der am Vortag wieder unter 100 Dollar (86,6 Euro) gefallen war, schoss am Donnerstag um bis zu fünf Prozent auf 106,29 Dollar nach oben. Die US-Referenzsorte WTI verzeichnete einen ähnlichen Anstieg. Der Preis für ein Barrel legte um mehr als vier Prozent auf 104,29 Dollar zu.
Der australische Premierminister Anthony Albanese äußerte derweil Unverständnis für die anhaltenden Angriffe der USA und Israels auf den Iran. Nachdem die ursprünglichen Ziele des Krieges - die Schwächung der Luftwaffe, Marine und militärischen Industrie des Iran - "nun verwirklicht wurden, ist nicht klar, was darüber hinaus noch erreicht werden muss oder wie das Endergebnis aussehen soll", sagte Albanese in einer Rede in Canberra.
"Klar ist, dass die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft umso bedeutender sein werden, je länger der Krieg andauert", fügte er hinzu. Australien ist auf importierte Treibstoffe angewiesen und verfügt über etwa 37 Tage Benzinvorräte.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit Luftangriffen auf den Iran begonnen. Bereits am ersten Tag des Krieges wurden der oberste Führer Ayatollah Ali Chamenei und weitere Mitglieder der iranischen Führung getötet. Teheran reagiert seither mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel, auf mehrere Golfstaaten sowie auf US-Einrichtungen in der Region.
Allein in der Nacht zu Donnerstag, dem Beginn des jüdischen Pessachfestes, überzog der Iran Israel nach Angaben der israelischen Armee mit vier massiven Angriffswellen. Mindestens zwei der Angriffswellen erfolgten demnach nach Trumps Ansprache. Israelische Medien bezifferten die Zahl der Einschläge auf neun. Vier Menschen wurden demnach im Raum Tel Aviv leicht verletzt. In Medienberichten wurden die Schäden in einem relativ weiten Gebiet auf den Einsatz von Streumunition zurückgeführt.
Auch das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate meldete neue Angriffe auf sein Territorium. Die emiratischen Luftabwehrsysteme befänden sich im Einsatz gegen "Raketen- und Drohnen-Bedrohungen".
R.Lee--AT