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Sechs Jahre Jugendstrafe nach tödlicher Drogeninjektion in Hamburg
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"Gerechtigkeitsproblem": Merz deutet Abkehr von dualem System bei Krankenkasse an
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Putins Partei Geeintes Russland gewinnt Parlamentswahl mit Rekordergebnis
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Gericht: Verein Jüdische Stimme darf weiter vorläufig als extremistisch eingestuft werden
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Bundestag und Bundesrat sollen in dieser Woche neuen Tankrabatt beschließen
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CDU-Politiker warnen vor Risiko für Sicherheit bei Linken-Regierung in Berlin
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AfD sieht sich nach Wahlen als neue Volkspartei - anstelle der CDU
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SPD erwartet von Berliner Linkspartei "klares Bekenntnis gegen Antisemitismus"
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Kreml zu CDU-Wahlpleiten: Deutsche suchen nach "Alternative" zur Regierung
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Samlingen Haupt: Vad pengar avslöjar om oss människor
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Schwesig kündigt Gespräche mit Grünen und Linken über Koalition an
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Totes Baby in Mülltonne in Niedersachsen: 24-jährige Mutter ermittelt
Nach dem Fund eines toten Babys in einer Mülltonne im niedersächsischen Vahrendorf ist die Mutter des Kindes ermittelt worden. Die 24-Jährige konnte am Mittwochabend identifiziert werden und wurde aufgrund ihrer körperlichen Verfassung in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei in Harburg am Donnerstag mitteilte. Die Frau stammt demnach aus dem schleswig-holsteinischen Reinbek.
Ein Anwohner fand den toten Fötus am Mittwochabend in einer Restmülltonne. Ein Notarzt stellte des Tod fest. Unklar war zunächst das genaue Alter des Fötus und ob dieser lebensfähig gewesen war. Die Staatsanwaltschaft wollte am Donnerstag entscheiden, ob der Leichnam obduziert wird. Die Ermittlungen zum Hintergrund des Falls dauern demnach an.
H.Romero--AT