-
Tarifverhandlungen bei der Bahn: GDL droht mit Abbruch der Gespräche und Streiks
-
Vorfall am Flughafen El Paso schürt Spekulationen zu US-Angriffen auf Drogenbanden in Mexiko
-
Pistorius: Deutschland beteiligt sich mit vier Kampfjets an Nato-Mission in der Arktis
-
Luftkampfsystem FCAS: Entscheidung bald erwartet - Kampfjet-Bau mit Frankreich offen
-
Tote Frau und schwer verletzter Mann in thüringischem Heiligenstadt gefunden
-
Führerschein soll durch Online-Theoriestunden und Fahren mit Eltern günstiger werden
-
Krankenversicherung: Warken kündigt Milliarden-Sparprogramm für den Sommer an
-
Großer Einigungsbedarf bei dritter Ländertarifrunde
-
Behörden: Vater und drei kleine Kinder bei russischem Angriff in Ostukraine getötet
-
Lautstark Geburtstag gefeiert: Polizei durfte Mann nicht in Gewahrsam nehmen
-
Frau auf offener Straße erschossen: Mann in Baden-Württemberg in Untersuchungshaft
-
Nato startet Arktis-Mission "Arctic Sentry" - Deutschland kündigt Beitrag an
-
US-Arbeitsmarkt: Mehr Jobs geschaffen als erwartet - aber keine Trendwende
-
Biathlon: Preuß vergibt Medaille beim letzten Schießen
-
Dritte Ländertarifrunde startet mit Einigungsbedarf
-
Warken: Bis 2030 sollen 20 Millionen Menschen elektronische Patientenakte nutzen
-
Netanjahu will bei Treffen mit Trump größtmöglichen Druck auf Iran erwirken
-
US-Medien: Vorübergehende Festnahme im Fall von entführter Mutter von Promi-Moderatorin
-
Rechtsstreit um Waffenbesitz: Erfolg für AfD-Mitglieder in Thüringen
-
Mehr als drei Jahre Haft wegen Anlagebetrugs mit Millionenschaden in Bayern
-
Liebesbetrug: Seniorin aus Baden-Württemberg verliert mehr als hunderttausend Euro
-
Schauspieler Harris Dickinson fühlt sich in Heimatstadt London "geerdet"
-
Führerschein soll auch mit Möglichkeit für private Übungsfahrten günstiger werden
-
Vor EU-Gipfel: Industrieverbände fordern wirtschaftspolitischen Kurswechsel
-
Neun Menschen in Schule und Wohngebäude in kleinem Ort in Kanada erschossen
-
Keine Medaille: Geiger platzt bei Oftebros Triumph
-
Bundesregierung treibt Barrierefreiheit voran - aber Kritik für geplantes Gesetz
-
Iran begeht 47. Jahrestag der Revolution inmitten großer Spannungen mit den USA
-
Nato startet Arktis-Mission "Arctic Sentry"
-
53-Jähriger bei Polizeieinsatz in Seniorenheim in Nordrhein-Westfalen erschossen
-
Studie: Lärm schadet Vögeln weltweit und stört beim Brüten
-
Helm-Causa: Heraskewytsch und IOC auf Konfrontationskurs
-
Kabinettsbeschluss: Netzagentur wird zentrale Anlaufstelle für den Bereich KI
-
Vergewaltigungsprozess von Avignon: Gisèle Pelicot erzählt in Memoiren ihre Geschichte
-
"Weiter so" keine Option: Chefin der Welthandelsorganisation fordert Reform
-
Für die Planungssicherheit: Elektroindustrie fordert Beibehaltung von Heizungsgesetz
-
Nexperia-Skandal: Amsterdamer Gericht ordnet Ermittlungen wegen Misswirtschaft an
-
Wie Sailer und Killy: Von Allmen holt drittes Gold
-
Prozess um tödliche Schüsse auf saarländischen Polizisten begonnen
-
Mit Kindern nach Syrien gereist: IS-Rückkehrerin in München vor Gericht
-
Studie: Klimawandel trug zu Bedingungen für Waldbrände in Argentinien und Chile bei
-
Epstein-Kontakte: Europarat hebt Immunität von Ex-Chef Jagland auf
-
SPD-Politikerin Möller: Kampfjetsystem FCAS wird nicht "als Gesamprojekt scheitern"
-
5000 Polizisten schützen Sicherheitskonferenz: Großdemonstration zu Iran erwartet
-
Google-Mutter beschafft sich KI-Kapital mit hundertjähriger Anleihe
-
Helm-Causa: IOC gewährt im Fall Heraskewytsch keine Ausnahme
-
Deutsche Filme bescheren Kinos Umsatzplus
-
Heiß diskutiert, aber kein Zuschauerrekord bei Super-Bowl-Halbzeitshow von Bad Bunny
-
Kabinettsbeschluss: Bundesregierung treibt Barrierefreiheit voran
-
Französischer Staat steigt mit 50 Millionen Euro bei Lithium-Minenprojekt ein
Spott über Trump: Weißes Haus kritisiert TV-Serie "South Park" scharf
Mit einer Episode, in der US-Präsident Donald Trump heftig aufs Korn genommen wird, haben die Macher der US-Animationsserie "South Park" den Zorn des Weißen Hauses auf sich gezogen. "Diese Serie ist seit über 20 Jahren nicht mehr relevant und hält sich im verzweifelten Bemühen um Aufmerksamkeit mit uninspirierten Ideen mühsam über Wasser", sagte Sprecherin Taylor Rogers am Donnerstag (Ortszeit) zu der Folge, in der eine animierte Version des Präsidenten versucht, mit dem Teufel ins Bett zu steigen.
In der ersten Folge der neuen "South Park"-Staffel bittet eine KI-generierte Version des US-Präsidenten den Satan, mit ihm ins Bett zu gehen. Dieser weist Trumps Avancen jedoch zurück - unter anderem, weil dessen Penis zu klein ist. Auch ein durch die Wüste kriechender übergewichtiger und nackter Trump ist in der Folge der Zeichentrickserie für Erwachsene zu sehen, während eine Erzählerstimme kommentiert: "Trump. Sein Penis ist winzig klein, aber seine Liebe zu uns ist groß".
Dem Humor der Trump-Regierung entsprechen die Szenen offenbar nicht: "Präsident Trump hat in nur sechs Monaten mehr Versprechen gehalten als jeder andere Präsident in der Geschichte unseres Landes, und keine viertklassige Serie kann die Erfolgsgeschichte von Präsident Trump gefährden", sagte Sprecherin Rogers.
Bei der Comic-Messe Comic-Con in San Diego berichteten die "South Park"-Macher Matt Stone und Trey Parker von internen Diskussionen um die Darstellung des präsidialen Phallus in der Serie. Nach "einer ungefähr vier Tage dauernden Unterhaltung mit einem Haufen erwachsener Leute" habe das "South Park"-Team schließlich beschlossen, den Penis mit Augen auszustatten, um ihn nicht verpixeln zu müssen.
Die satirische Animationsserie für Erwachsene, die häufig brisante Themen des Lebens in den USA aufgreift, läuft bereits in der 27. Staffel und ist bei Zuschauern überaus beliebt. Ihre Schöpfer Parker und Stone haben laut "Los Angeles Times" gerade einen Vertrag über 1,5 Milliarden Dollar mit der US-Mediengruppe Paramount abgeschlossen. Paramount will die Serie fünf Jahre lang weltweit auf ihrer Streaming-Plattform ausstrahlen, zudem umfasst der Vertrag laut Bericht die Produktion von 50 neuen "South Park"-Folgen.
Der Deal kommt für Paramount zu einem heiklen Zeitpunkt - das Unternehmen bemühte sich zuletzt um eine Genehmigung der US-Regierung für eine Fusion mit der Filmproduktionsfirma Skydance. Die US-Medienaufsichtsbehörde FCC genehmigte am Donnerstag schließlich die Fusion unter der Auflage, dass der zu Paramount gehörende Sender CBS seine redaktionelle Ausrichtung ändert.
CBS hatte jüngst bereits das Ende der "Late Show" von Stephen Colbert verkündet - der Moderator und Satiriker steht dem US-Präsidenten sehr kritisch gegenüber. Kritiker werteten den Schritt als Einknicken des Senders gegenüber der Trump-Regierung, um die Fusion zu ermöglichen.
A.Anderson--AT