-
Bertelsmann-Stiftung: Kehrtwende bei Erneuerbaren gefährdet Arbeitsplätze
-
NBA: Steinbach und Anderson in Runde eins gedraftet
-
Wehrbeauftragter fordert Klarheit bei möglichen Pflicht-Versetzungen nach Litauen
-
Aufsichtsrat der Deutschen Bahn tagt zu Pallas Strategieplan
-
Merz steht Abgeordneten im Bundestag Rede und Antwort
-
Prozess um bei Kontrolle zu Tode geprügelten Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz beginnt
-
Trump will 250-Jahr-Feiern mit Rede eröffnen
-
Familienministerin bekommt Empfehlungen für Kinderschutz in der digitalen Welt
-
Staats- und Regierungschefs von E5-Gruppe bereiten in Berlin Nato-Gipfel vor
-
Rutte trifft vor Nato-Gipfel US-Präsident Trump in Washington
-
Störung des Bahnfunks legt vorübergehend Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
Bei Modric-Jubiläum: Kroatien ringt Panama nieder
-
Seltene Einigkeit: US-Kongress verabschiedet Gesetz für erschwinglichen Wohnraum
-
Funkproblem bei der Bahn mit "Notfallsystem" gelöst - Zugverkehr läuft wieder an
-
"Spiegel": Pistorius plant Ausstieg aus Rüstungsprojekt Fregatte F126
-
Störung des digitalen Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
450 Jahre Haft für "Antifa-Terroristen" in Texas
-
Dämpfer für England: Kane und Co. enttäuschen gegen Ghana
-
Störung des Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
US-Senat stimmt gegen Trumps Vorgehen im Iran
-
Widerstandskämpfer Marc Bloch wird ins Pariser Panthéon aufgenommen
-
Risse an Flugzeugflügeln: Airbus überprüft 16 Maschinen vom Typ A380
-
Tod der Mutter: Deschamps verpasst letztes Gruppenspiel
-
Behörde bestätigt: Iraner dürfen früher in die USA einreisen
-
Bann gebrochen: Überragender Ronaldo führt Portugal zum Sieg
-
Infantino bestätigt: US-Präsident Trump übergibt WM-Pokal
-
Rubio: Washington wird keine Durchfahrtsgebühren für Straße von Hormus akzeptieren
-
An der Straße von Hormus festsitzende Seeleute sollen Region verlassen können
-
Alleiniger Rekord: Ronaldo trifft auch bei seiner sechsten WM
-
Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas im Griff - Neue Temperaturrekorde in Frankreich
-
Bundeskabinett beschließt Novelle des Energieeffizienzgesetzes
-
Großbritannien: Premier Starmer will "reibungslose" Übergabe an Nachfolger
-
Beschwerden von ARD und ZDF: Karlsruhe verhandelt Streit über Rundfunkbeitrag
-
DFB-Team mit Schlotterbeck zum Gruppenfinale
-
Haftstrafe wegen Veruntreuung für Ex-Mann von Schottlands früherer Regierungschefin Sturgeon
-
Taliban-Vertreter erstmals zu Gesprächen mit der EU über Abschiebungen in Brüssel
-
Hitzewelle hat Teile Westeuropas fest im Griff
-
Polizist stirbt bei Fahrsicherheitstraining auf dem Hockenheimring
-
Sanierungsstau: Milliardenbedarf für Sanierung von kommunalen Schwimmbädern
-
UN-Generalsekretär ruft KI-Unternehmen zur Offenlegung ihrer Umweltbilanz auf
-
EU macht weiteren Schritt zur Einführung eines digitalen Euros
-
Aktuelle Stunde zu Linken-Parteitag - Linke bezeichnet Debatte als "lächerlich"
-
Gefährliche Hitze: Höchste Alarmstufen in weiten Teilen Westeuropas
-
Eisschnellläufer Maly: "Absolut gar kein Vertrauen mehr"
-
Spannungen mit Warschau: Selenskyj bleibt offenbar Ukraine-Konferenz in Polen fern
-
Gewerkschaften sehen Empfehlungen von Rentenkommission teilweise kritisch
-
Zwei weitere Labour-Abgeordnete bringen sich für Starmer-Nachfolge ins Gespräch
-
Hitzewelle in Frankreich: Atomkraftwerk Golfech heruntergefahren
-
ARD und ZDF streiten vor Verfassungsgericht für höheren Rundfunkbeitrag
-
FC Bayern: Gnabry trainiert erstmals mit Ball
Frankreich demonstriert bei Militärparade Einsatzbereitschaft
Bei seiner traditionellen Militärparade zum Nationalfeiertag hat Frankreichs Armee demonstrativ sofortige Einsatzbereitschaft präsentiert. Unter anderem zogen am Montag Einheiten einer Panzerbrigade in Kampfanzügen über die Champs-Elysées im Herzen von Paris. Insgesamt beteiligten sich etwa 7000 Soldatinnen und Soldaten, knapp 250 Fahrzeuge und 200 Pferde der Republikanischen Garde. Erst am Vorabend hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine weitere Aufstockung des Verteidigungsbudgets angekündigt.
Zu der Panzereinheit in Kampfanzügen sagte der Pariser Militärgouverneur Loïc Mizon: "Wir wollen unseren Bürgern eine Kampfeinheit präsentieren, die jederzeit entsandt werden kann." Die französischen Streitkräfte wollen noch in diesem Jahr in der Lage sein, jederzeit 7000 Soldatinnen und Soldaten samt Ausrüstung innerhalb von zehn Tagen einsetzen zu können.
Um die strategischen Partnerschaften mit anderen Ländern zu demonstrieren, nahmen auch Militärflugzeuge aus mehreren Ländern an der Flugschau teil, unter anderem aus Deutschland, Großbritannien, Italien und der Schweiz. Die französische Kunstflugstaffel Patrouille de France überflog die Champs-Elysées als erste und zog eine Spur in den französischen Nationalfarben an den Himmel.
Ehrengast war in diesem Jahr der indonesische Präsident Prabowo Subianto, der neben Macron auf der Tribüne saß. Zudem nahmen 450 Soldaten aus seinem Land an der Parade teil. Indonesien hatte kürzlich angekündigt, Rafale-Kampfflugzeuge und weitere französische Rüstungsgüter anzuschaffen.
Macron hatte am Vorabend der Parade eine Erhöhung des Verteidigungsbudgets um 6,5 Milliarden Euro bis 2017 angekündigt. "Die Freiheit war seit 1945 nie so bedroht wie heute", sagte er in einer Ansprache an die Armee. Die Welt befinde sich in einer Zeit des Umbruchs. "Nie hing die Freiheit auf unserem Kontinent so von unseren aktuellen Entscheidungen ab." Dabei verwies er auf "Imperialismen und Annexionsmächte" wie Russland, das im Februar 2022 seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet hatte.
Macron prangerte an, dass die internationale Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg mehr und mehr zerfalle - und "da es keine Regeln mehr gibt, ist es das Gesetz des Stärkeren, das sich durchsetzt". Frankreich müsse sich vielen Herausforderungen stellen, "um frei zu bleiben". Der Präsident kündigte zudem an, der militärischen Ausbildung junger Menschen "einen neuen Rahmen" zu geben. Von einer Wehrpflicht ist Frankreich noch weit entfernt, aber es sollen mehr junge Menschen motiviert werden, sich für den Militärdienst zu melden.
Die Militärparade fand wie üblich auf den Champs-Elysées statt, nachdem sie im vergangenen Jahr wegen der Olympischen Sommerspiele verlegt worden war. Für den Abend war ein großes Feuerwerk am Eiffelturm geplant, das von einer Lichterschau mit mehr als tausend Drohnen begleitet werden sollte.
T.Sanchez--AT