-
Alabali Radovan begrüßt Forderung aus Union nach Stärkung der Entwicklungspolitik
-
Bangladescher wählen mehrheitlich nationalistische BNP und stimmen für Reformen
-
Merz: Europa muss Abhängigkeit von den USA beenden
-
Bericht: Merz ließ Liste mit Druckmitteln gegen USA anfertigen
-
41-Jähriger stirbt nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg
-
Mutmaßliches Vergewaltigungsopfer von Mette-Marits Sohn hatte Schlaftabletten genommen
-
Merz bestätigt Gespräche mit Macron über atomare Abschreckung
-
Merz: In Ära der Großmächte ist unsere Freiheit gefährdet
-
Pistorius und Selenskyj eröffnen deutsch-ukrainische Drohnenproduktion
-
Umsturzpläne von Reichsbürgergruppe: Weitere Anklage in Stuttgart erhoben
-
Steuererklärung per App startet im Juli für 11,5 Millionen Steuerpflichtige
-
Münchner Sicherheitskonferenz offiziell eröffnet
-
Bahn-Sicherheitsgipfel: Bodycams für Mitarbeiter und mehr Personal in Zügen
-
Solidarität mit Protesten in Iran: Brandenburger Tor in Berlin wird angestrahlt
-
Vor Kommunalwahl in Bayern: Gericht kippt Redeverbot für AfD-Politiker Höcke
-
US-Richter stoppt Sanktionen gegen Senator Kelly nach Aufruf zur Befehlsverweigerung
-
Poker beendet: Upamecano verlängert beim FC Bayern
-
Neue Ukraine-Gespräche ab Dienstag in Genf
-
Achtes Gold: Kläbo stürmt zum Olympia-Rekord
-
Historischer Hattrick: Gidsel erneut Welthandballer
-
Lebenslange Haft für Mord an Lebensgefährtin aus Eifersucht in Bayern
-
Wahlsieger in Thailand plant Koalition mit Partei von Ex-Regierungschef Thaksin
-
Betrieb an Flughafen Köln/Bonn wegen Sicherheitsvorfalls zeitweise gestört
-
Heraskewytsch vor CAS-Urteil: "Wahrheit wird sich durchsetzen"
-
Wegen Russland-Kontakten: Bundestag darf AfD-Mitarbeiter Hausausweis verweigern
-
Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL: Vorerst wohl keine Eskalation
-
"Jetzt schlägt die Stunde Europas": Wadephul fordert mehr Investitionen in Verteidigung
-
Massive Kritik an Abschaffung zentraler US-Klimavorgabe durch US-Präsident Trump
-
Kreml kündigt neue Ukraine-Gespräche in der kommenden Woche an
-
Nach Vonovia-Niederlage vor Gericht: Finanztip rät Mietern zur Nebenkostenprüfung
-
Gewaltsamer Tod von Zugbegleiter: Bahn-Sicherheitsgipfel begonnen
-
Frau nach Trennung mit Nachthemd erdrosselt: Nürnberger Mordurteil rechtskräftig
-
Tarifrunde für Länderbeschäftigte fortgesetzt - Einigung am Freitag angestrebt
-
Bayern bei Neuer-Zukunft entspannt: "Will das genießen"
-
Erzeugerpreise für Landwirte 2025 minimal gestiegen
-
"Lieber Herr Merz - es tut mir super leid": Olympiasieger drückt Anruf von Kanzler weg
-
Sicherheitsvorfall: Flugbetrieb in Köln/Bonn wenige Stunden unterbrochen
-
Mit Ukraine-Schal: Heraskewytsch wartet auf CAS-Urteil
-
"Lücke nach Wegfall der USA füllen": Ischinger fordert mehr deutsche Ukraine-Unterstützung
-
Sicherheitsvorfall: Flugbetrieb in Köln/Bonn unterbrochen
-
US-Außenminister Marco Rubio zu Sicherheitskonferenz in München eingetroffen
-
Tödlicher Unfall in Bayern: S-Bahn schleift Auto hunderte Meter mit
-
NBA: Kleber siegt mit den Lakers - Rekord für James
-
Fleischproduktion in Deutschland konstant
-
Ein Toter nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg
-
Einjährige gerät unter Straßenbahn: Baby in Frankfurt/Oder nur leicht verletzt
-
Nordrhein-Westfalen: 18-Jähriger stirbt nach Kollision von Auto und Regionalzug
-
US-Außenminister Marco Rubio zu Sicherheitskonferenz nach München aufgebrochen
-
NBA: Kleber siegt mit den Lakers - Meister Oklahoma verliert
-
Bahn-Gipfel: GdP-Chef Roßkopf fordert mehr Streifen der Bundespolizei in Zügen
Auswärtiges Amt stellt finanzielle Unterstützung für zivile Seenotretter ein
Das Auswärtige Amt stellt seine finanzielle Unterstützung für die zivile Seenotrettung im Mittelmeer und anderswo ein. "Die Bundesregierung plant keine weitere finanzielle Förderung von Nichtregierungsorganisationen der zivilen Seenotrettung", hieß es am Mittwoch aus dem Auswärtigen Amt gegenüber der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Im ersten Quartal dieses Jahres seien noch 900.000 Euro an solche Organisationen geflossen, im Gesamtjahr 2024 zwei Millionen Euro.
Die Förderung ging nach Angaben des Auswärtigen Amts an Organisationen wie SOS Humanity, SOS Méditerranée, RESQSHIP, Sea-Eye und Sant Egidio. Viele dieser Organisationen setzen sich für die Seenotrettung im Mittelmeer ein, wo Migranten von Afrika aus in oftmals unsicheren Booten in Richtung Europa unterwegs sind.
Das Auswärtige Amt hatte diese Organisationen in der Amtszeit der Grünen-Außenministerin Annalena Baerbock finanziell unterstützt. Die Union hatte dies stets kritisiert - unter anderem mit dem Argument, dass die Seenotretter de facto mit Schleppergruppen zusammenwirkten und die irreguläre Migration nach Europa förderten.
So hatte bereits vor zwei Jahren der damalige Unions-Außenexperte und heutige Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) ein Ende der Unterstützung gefordert. "Faktisch, wenn natürlich auch ungewollt, ermöglichen die Rettungsorganisationen den menschenverachtenden Schleuserbanden deren Geschäft", sagte Wadephul im Jahr 2023. "Dafür sollte kein deutsches Steuergeld verwendet werden."
Der Vorsitzende von Sea-Eye, Gorden Isler, kritisierte die Streichung am Mittwoch als "fatales Signal". Die finanzielle Unterstützung für Sea-Eye habe "zusätzliche Missionen ermöglicht und ganz konkret Menschenleben gerettet. Jetzt kann es passieren, dass wir trotz Seenotfällen im Hafen bleiben müssen." Isler forderte eine Fortsetzung der Unterstützung.
G.P.Martin--AT