-
Treffen der Ukraine-Unterstützerstaaten in München - Rubio nicht dabei
-
CAS bestätigt: Heraskewytsch darf nicht starten
-
Riesige Pinienbäume in der Nähe des Kolosseums in Rom gefällt
-
Bahn-Sicherheit: Bodycams und mehr Personal - Finanzierung von Aktionsplan unklar
-
Streit um ICE führt zu dritter Haushaltssperre unter Trump
-
Krise in transatlantischen Beziehungen: Merz trifft Rubio bei Sicherheitskonferenz
-
Merz geht auf Distanz zu USA - und ruft zur Erneuerung des Bündnisses auf
-
EU-Klimakommissar Hoekstra dringt auf Emissionshandel für Gebäude und Verkehr
-
Louvre unter Druck: Massiver Ticketbetrug und neuer Wasserschaden
-
Merz zu Russland-Dialog bereit: "Wenn es sinnvoll ist"
-
US-Inflation sinkt im Januar auf 2,4 Prozent
-
Sprint: DSV-Männer ohne Chance - Fillon Maillet holt Gold
-
Alabali Radovan begrüßt Forderung aus Union nach Stärkung der Entwicklungspolitik
-
Bangladescher wählen mehrheitlich nationalistische BNP und stimmen für Reformen
-
Merz: Europa muss Abhängigkeit von den USA beenden
-
Bericht: Merz ließ Liste mit Druckmitteln gegen USA anfertigen
-
41-Jähriger stirbt nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg
-
Mutmaßliches Vergewaltigungsopfer von Mette-Marits Sohn hatte Schlaftabletten genommen
-
Merz bestätigt Gespräche mit Macron über atomare Abschreckung
-
Merz: In Ära der Großmächte ist unsere Freiheit gefährdet
-
Pistorius und Selenskyj eröffnen deutsch-ukrainische Drohnenproduktion
-
Umsturzpläne von Reichsbürgergruppe: Weitere Anklage in Stuttgart erhoben
-
Steuererklärung per App startet im Juli für 11,5 Millionen Steuerpflichtige
-
Münchner Sicherheitskonferenz offiziell eröffnet
-
Bahn-Sicherheitsgipfel: Bodycams für Mitarbeiter und mehr Personal in Zügen
-
Solidarität mit Protesten in Iran: Brandenburger Tor in Berlin wird angestrahlt
-
Vor Kommunalwahl in Bayern: Gericht kippt Redeverbot für AfD-Politiker Höcke
-
US-Richter stoppt Sanktionen gegen Senator Kelly nach Aufruf zur Befehlsverweigerung
-
Poker beendet: Upamecano verlängert beim FC Bayern
-
Neue Ukraine-Gespräche ab Dienstag in Genf
-
Achtes Gold: Kläbo stürmt zum Olympia-Rekord
-
Historischer Hattrick: Gidsel erneut Welthandballer
-
Lebenslange Haft für Mord an Lebensgefährtin aus Eifersucht in Bayern
-
Wahlsieger in Thailand plant Koalition mit Partei von Ex-Regierungschef Thaksin
-
Betrieb an Flughafen Köln/Bonn wegen Sicherheitsvorfalls zeitweise gestört
-
Heraskewytsch vor CAS-Urteil: "Wahrheit wird sich durchsetzen"
-
Wegen Russland-Kontakten: Bundestag darf AfD-Mitarbeiter Hausausweis verweigern
-
Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL: Vorerst wohl keine Eskalation
-
"Jetzt schlägt die Stunde Europas": Wadephul fordert mehr Investitionen in Verteidigung
-
Massive Kritik an Abschaffung zentraler US-Klimavorgabe durch US-Präsident Trump
-
Kreml kündigt neue Ukraine-Gespräche in der kommenden Woche an
-
Nach Vonovia-Niederlage vor Gericht: Finanztip rät Mietern zur Nebenkostenprüfung
-
Gewaltsamer Tod von Zugbegleiter: Bahn-Sicherheitsgipfel begonnen
-
Frau nach Trennung mit Nachthemd erdrosselt: Nürnberger Mordurteil rechtskräftig
-
Tarifrunde für Länderbeschäftigte fortgesetzt - Einigung am Freitag angestrebt
-
Bayern bei Neuer-Zukunft entspannt: "Will das genießen"
-
Erzeugerpreise für Landwirte 2025 minimal gestiegen
-
"Lieber Herr Merz - es tut mir super leid": Olympiasieger drückt Anruf von Kanzler weg
-
Sicherheitsvorfall: Flugbetrieb in Köln/Bonn wenige Stunden unterbrochen
-
Mit Ukraine-Schal: Heraskewytsch wartet auf CAS-Urteil
Trump nennt Irans Angriff "sehr schwach" und äußert Hoffnung auf Frieden
US-Präsident Donald Trump hat den iranischen Vergeltungsangriff auf einen US-Militärstützpunkt in Katar als "sehr schwach" bezeichnet. Dabei seien keine US-Bürger verletzt worden und es habe kaum Schäden gegeben, schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Der Iran habe die USA zudem frühzeitig über seine Pläne informiert, sodass Tote hätten vermieden werden können.
Trump dankte Teheran dafür und äußerte die Hoffnung auf ein Ende des "Hasses". Der Präsident fügte hinzu: "Vielleicht kann der Iran nun zu Frieden und Harmonie in der Region übergehen". Er werde Israel ermutigen, dasselbe zu tun.
Das Pentagon hatte einen Angriff des Iran auf den größten US-Militärstützpunkt im Nahen Osten bestätigt: die Luftwaffenbasis Al-Udeid in Katar. Trump erklärte, von insgesamt 14 iranischen Raketen seien 13 abgewehrt worden, eine weitere sei ein Irrläufer gewesen.
In einem zweiten Online-Post schrieb Trump, auf dem Stützpunkt bei Doha seien auch keine Kataris getötet oder verwundet worden. Er dankte dem Emir von Katar für seinen Einsatz. "Glückwunsch Welt, es ist Zeit für Frieden", schrieb Trump in Großbuchstaben in einer dritten Veröffentlichung.
Iranische Angaben zu weiteren Angriffen auf US-Einrichtungen im Irak bestätigte der Präsident nicht. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, schrieb im Onlinedienst X: "Wie ich gesagt habe: 'Vertraut auf Trump'." Dessen Motto "Frieden durch Stärke" habe sich ausgezahlt. Der Präsident habe "unglaublichen Instinkt, und er wird immer die richtigen Entscheidungen treffen, um die Amerikaner zu beschützen", betonte Leavitt.
Der Iran reagierte mit seinem Angriff auf den US-Luftwaffeneinsatz gegen drei iranische Atomanlagen vom Wochenende. Trump hatte zuvor seine Einschätzung wiederholt, die Nuklearanlagen seien "vollständig zerstört" worden. Scharfe Kritik übte er an US-Medien wie CNN, ABC und NBC, die diese Aussage hinterfragt hatten. Er nannte mehrere Journalisten namentlich und bezeichnete diese als "Widerlinge" mit "null Glaubwürdigkeit".
Ch.P.Lewis--AT